Gesundheit

Millionen Betroffene: Jüngere Astrazeneca-Geimpfte sollen auf anderes Präparat umsteigen

Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 14. April 2021 Wer zuerst, wer zuletzt? Mit dieser Impfstrategie will Deutschland Corona besiegen Die große Bundesländer-Übersicht: Hier stehen die neuen Corona-Impfzentren Lauterbach nicht überrascht: "Sinusvenenthrombosen waren auch bei Johnson & Johnson zu erwarten" 08.33 Uhr: Trotz des Impfstopps in den USA und des verzögerten Marktstarts in Europa geht SPD-Gesundheitssexperte Karl Lauterbach davon aus, dass das Johnson & Johnson-Präparat gegen das Coronavirus bald in Deutschland eingesetzt wird.

Dürfen Fachärzte Corona-Impfstoffe beziehen?

Auch wenn der Corona-Impfstart in den Praxen offenbar weitgehend geglückt ist: Die Apotheken haben es derzeit nicht leicht. Praktisch jede Woche müssen sie neu ausloten, welche Bestellungen sie beliefern dürfen und welche nicht. Eine Frage, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht: Sind Fachärzte berechtigt, COVID-19-Impfstoffe zu beziehen? DAZ.online fasst die aktuelle Lage zusammen. Zum Impfstart war die Botschaft an Apotheken und Praxen deutlich: Angesichts der anfänglich sehr begrenzten Liefermengen

RKI registriert mehr als 21.600 Neuinfektionen, Inzidenz steigt bundesweit auf 153,2

RKI: Mehr als 21.600 Neuinfektionen, Inzidenz bei 153 Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 21.683 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 342 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI von Mittwochmorgen hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 9677 Neuinfektionen und 298 Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wieder, nachträgliche

COVID-19: Welche Gebiete gelten als Risikogebiete für Reisende? – Heilpraxis

Aktualisierte Reisewarnungen vom Robert Koch-Institut Es gibt aufgrund von COVID-19 für viele Regionen in Europa immer wieder aktualisierte Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt. Diese umfassen nicht nur Regionen mit besonders hohen Wocheninzidenzen, sondern auch Gebiete, wo beispielsweise gefährliche mutierte Varianten des Coronavirus identifiziert wurden. Fachleute vom Robert Koch-Institut (RKI) erläutern, wo besondere Risiken bestehen und was bei Reisen in diese Länder zu beachten ist. Die herausgegebenen Warnhinweise des Auswärtigen Amtes basieren

Britische Corona-Variante ist laut Studien nicht tödlicher – aber deutlich ansteckender

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist aktuellen Studien zufolge ansteckender als die ursprüngliche Form, allerdings wohl nicht tödlicher. Zu diesem Schluss kommen Forscher in zwei separaten Studien, die am Dienstag in den Fachmagazinen "The Lancet Infectious Diseases" und "The Lancet Public Health" veröffentlicht wurden. Zuvor hatte es teilweise die Annahme gegeben, die Variante B.1.1.7 sei nicht nur leichter übertragbar als die in Wuhan entdeckte Wildform des Virus, sondern

Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 140,9 – Kabinett will bundesweite Corona-Notbremse ziehen

Bundesregierung will bundesweite Corona-Notbremse ziehen Das Bundeskabinett will im Laufe des Tages bundesweit einheitliche Einschränkungen beschließen, um die immer stärkere dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. Dazu soll voraussichtlich das Infektionsschutzgesetz geändert werden. In einem neuen Paragrafen 28b soll festgelegt werden, was zu tun ist, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenz über 100 liegt, also binnen einer Woche mehr als 100 Neuinfizierte auf

100.000 Corona-Impfungen an einem Tag: Dänemark macht den Impf-Stresstest

Es klingt nicht nach viel. Doch für das kleine Dänemark ist es ein Meilenstein im Kampf gegen das Coronavirus: Im Laufe des Montags sollen in Deutschlands Nachbarland bis zu 100.000 Menschen eine Dosis mit einem Corona-Impfstoff erhalten. Für das Königreich mit seinen knapp 5,8 Millionen Einwohnern ist das eine ganze Menge. Anfang des Jahres hatte Dänemarks Gesundheitsbehörde mitgeteilt, dass die Impfzentren des Landes am Tag 100.000 Impfdosen verabreichen sollten –

Daten zu Biontech-Impfstoff: Südafrika-Variante kann Schutz durchbrechen

Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 12. April 2021 Wer zuerst, wer zuletzt? Mit dieser Impfstrategie will Deutschland Corona besiegen Die große Bundesländer-Übersicht: Hier stehen die neuen Corona-Impfzentren Todesfall im Impfzentrum: Mann stirbt noch vor Impfung im Wartebereich 07.41 Uhr: In Mönchengladbach ist es am Sonntagmorgen zu einem tragischen Vorfall gekommen, wie die Polizei berichtet. Ein 93-Jähriger Mann verstarb im Anmeldebereich eines Impfzentrums, noch bevor er seine Anti-Corona-Spritze erhielt. Gegen 08.50 Uhr

Kardiogener Schock: Im Winter sterben die meisten Betroffenen – Heilpraxis

Das Herz hört am häufigsten im Winter auf zu schlagen Der kardiogene Schock zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Er tritt ein, wenn der Herzmuskel so stark geschädigt ist, dass er nicht mehr ausreichend Blut in den Körper pumpen kann, um die Organe mit Sauerstoff zu versorgen und sie daher nicht mehr richtig arbeiten können. Ein deutsches Forschungsteam untersuchte nun erstmals, ob sich die Jahreszeit auf die Prävalenz des

Treuhandkonten-Pflicht für Abrechner könnte Kosten für Apotheken erhöhen

Die ABDA begrüßt in ihrer Stellungnahme zu den Änderungsanträgen zum Entwurf eines Gesundheitsversorgungs-Weiterentwicklungsgesetzes (GVWG) das Vorhaben des Gesetzgebers, eine Treuhandkonten-Pflicht für Apothekenrechenzentren einführen zu wollen. Doch inwiefern eine solche Pflicht tatsächlich dazu beiträgt, dass sich Skandale wie jener um die Pleite des Abrechners AvP künftig nicht wiederholen, bleibt in der ABDA-Stellungnahme unberücksichtigt. Branchenkenner sind hier bekanntlich kritisch. Die ABDA begrüßt den Plan der Regierung, eine Treuhandkonten-Pflicht für Apothekenrechenzentren einzuführen. Das