Persönliche Gesundheit

Eine Million Coronatote: Fünf Opfer und ihre Geschichten

Fünf Menschen, die an den Folgen ihrer Covid-19-Erkrankung gestorben sind: Kim Young-sook, Südkorea; Ursula Schank, Deutschland; Conny Nxumalo, Südafrika; Isabelle Odette Hilton Papadimitriou, USA; Nelson Meurer, Brasilien (von oben links im Uhrzeigersinn) Isabelle Odette Hilton Papadimitriou, 64, Dallas, USA Die elf Monate, in denen ihre kleine Enkelin Lua ihr Leben begleitete, gehörten wohl zur schönsten Zeit in Isabelle Papadimitrious nicht immer einfachen Leben. Sie war dreimal verheiratet, hatte zwei Kinder.

Covid

Durch die Coronavirus-Pandemie hat sich das Reisen in diesem Jahr verändert. SPIEGEL-Leserinnen und -Leser berichten, dass sie „statt Fernweh nun fast Nahweh“ haben, bei anderen bleibt das Fernweh groß. Doch neben den Infektionszahlen an potenziellen Reisezielen stellt sich auch die Frage, wie riskant eigentlich der Weg dorthin ist – also etwa ein Flug. Im Flugzeug wird inzwischen Mund-Nasen-Schutz getragen, wobei dieser abgenommen werden darf, wenn man isst oder trinkt. Flugzeuge

Corona: So hat sich die Einstellung der Menschen in der Pandemie verändert

Im September gaben 45 Prozent der Deutschen an, auf mindestens einen Meter Abstand zu anderen Menschen zu achten. Im April waren es noch 59 Prozent. Das Leben der Menschen in Europa hat sich seit März radikal gewandelt, mittlerweile aber sind viele im neuen Corona-Alltag angekommen. Mit dem Verlauf der Pandemie veränderten sich auch die Ängste der Menschen, das Vertrauen, das Bewusstsein für Regeln und das eigene Risiko. Unter der Leitung

Mehr als 14.000 neue Corona-Infektionen in Frankreich

Mehr als 14.000 neue Corona-Infektionen in Frankreich  In Frankreich haben sich binnen 24 Stunden mehr als 14.000 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Seit Freitagabend seien 14.412 neue Infektionsfälle registriert worden, teilten die französische Gesundheitsbehörde am Abend mit. Das waren deutlich weniger als an den beiden Vortagen, als mit jeweils mehr als 16.000 Neuinfektionen neue Tagesrekorde verzeichnet worden waren.     Die Gesundheitsbehörde weist allerdings darauf hin, dass trotz des

Deutschland sitzt auf 1,2 Milliarden Masken

Corona: Deutschland sitzt auf 1,2 Milliarden Masken In Deutschland werden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zur Zeit gut 1,2 Milliarden Schutzmasken gelagert. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Christine Aschenberg-Dugnus hervor, über die RTL und ntv zuerst berichtet hatten. Den Angaben des Ministeriums zufolge wurden und werden in diesem und im nächsten Jahr OP- und FFP2-Masken für insgesamt 5,9 Milliarden Euro beschafft. Voraussichtlich werden "nach

Covid-19: Mildere Verläufe und Immunität durch Masken?

Stoffmasken und OP-Masken schützen ihren Träger nicht vollständig vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Einer neuen Theorie zufolge lässt sich auf diese Weise jedoch die Menge an aufgenommenen Viruspartikeln so stark reduzieren, dass es bei einer Ansteckung nur zu einem milden oder sogar symptomlosen Verlauf kommt. Mund-Nasen-Bedeckungen, die mittlerweile in vielen Bereichen Pflicht sind, schützen den Träger zwar nicht in jedem Fall vor einer Infektion mit SARS-CoV-2. Die Menge

Auch Katzen bekommen Herzerkrankungen

Manche Katzen leiden unter ähnlichen Gesundheitsproblemen wie Menschen, und darunter finden sich auch Herzerkrankungen. Wenn die Katze etwa schneller atmet oder Schwierigkeiten hat, wieder zu Atem zu kommen, kann das ein Anzeichen für eine Herzerkrankung sein. Mit der richtigen Behandlung durch den Tierarzt und der richtigen Pflege haben die Stubentiger aber gute Chancen auf ein längeres und glückliches Leben. Auch Katzen können angeborene Herzkrankheiten haben oder diese im Laufe des

Diabetes: Gewicht spielt eine größere Rolle als die Gene

Forscher haben Hinweise darauf gesammelt, dass das Diabetes-Risiko ab einem bestimmten Body-Mass-Index (BMI) stark steigt, und zwar unabhängig davon, wie lange diese Schwelle überschritten ist. Dabei scheint der BMI ein größerer Risikofaktor zu sein als die erbliche Veranlagung. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt. Durchschnittlich acht Jahre lang beobachteten britische Forscher mehr als 400.000 Personen. Von ihnen entwickelten 31.298 in dieser Zeit Typ-2-Diabetes.

Darmflora beeinflusst Schwere eines Schlaganfalls

Unsere Darmflora beeinflusst das Gehirn. Ist sie geschädigt, kann dies Krankheiten zur Folge haben, unter anderem auch Schlaganfälle. Auch die Schwere eines Schlaganfalls hängt mit der Darmflora zusammen, wie Wissenschaftler der Universität Duisburg Essen berichten. Die meisten Schlaganfälle sind ischämisch. Das heißt: Das Gehirn wird durch eine blockierte Arterie nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt; Hirnzellen sterben ab. Seit einigen Jahren weiß man, dass die Darmflora am Ausmaß und

Das Körpergewicht wirkt sich auf die Gehirnfunktion aus

Ein höherer Body-Mass-Index (BMI) ist mit einer schlechteren Durchblutung des Gehirns verbunden. Dies erhöht das Risiko für Alzheimer und andere psychische Erkrankungen. Das hat eine neue Studie ergeben, in der durch Hirnscans nachgewiesen wurde, dass der Blutfluss in allen Regionen des Gehirns umso geringer ist, je höher das Gewicht einer Person ist. Sowohl in Ruhe als auch während Tests zur Aufmerksamkeit wurde bei Personen mit einem höheren BMI eine verminderte