Persönliche Gesundheit

Corona: Nach Biontech

Noch ist es nicht soweit: Ein Kind in Deutschland wird wohl schneller gegen Corona geimpft, als ein Risikopatient in Ghana (Symbolbild) »Biontech-Impfstoff ab Juni für ältere Kinder, für alle ab September« – was für eine Nachricht! Und welche Fragen sich nun viele stellen: Wie schnell können die Kinder dann geimpft werden? Werden die meisten Eltern ihre Kinder gegen Covid-19 impfen lassen? Wie viele zögern? Wann ziehen die anderen Impfstoffe nach?

Die große Übersicht für Risikopatienten: Für wen das Coronavirus besonders gefährlich ist

Covid-19 kann jeden treffen, ob jung oder alt, krank oder gesund. Doch die einen erleben eher einen milden Verlauf, haben teils gar keine Symptome, während andere schwer erkranken. Welche Personengruppen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben. Den meisten Menschen kann das Coronavirus körperlich wenig anhaben. Doch wer herzkrank, immunsupprimiert oder an COPD oder Diabetes erkrankt ist, kann an einer Coronavirus-Infektion schlimmstenfalls sterben. Und je mehr Faktoren zusammentreffen, desto

Intensivmediziner schlagen Alarm: Spüren keine Entspannung – Personal ausgebrannt

Intensivmediziner: Spüren keine Entspannung – Personal ausgebrannt Die Lage auf den Intensivstationen in Deutschland ist nach Angaben von Medizinern trotz sinkender Corona-Fallzahlen weiterhin angespannt. "Wir spüren auf den Intensivstationen, anders als die Zahlen den Anschein erwecken, derzeit keine Entspannung", sagte der Magdeburger Uniklinik-Professor Felix Walcher, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). Er forderte schärfere Maßnahmen, bis die Infektionsketten von den Gesundheitsämtern kontrollierbar

RKI meldet 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle

RKI: 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 13.202 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 982 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Mittwochmorgen bekanntgab. Vergangene Woche hatte das RKI zu diesem Zeitpunkt 15.974 Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.   Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen

RKI meldet weniger Corona-Ansteckungen aber weiter viele Todesfälle

Münchener Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält in der Corona-Pandemie nicht nur eine dritte, sondern auch eine vierte und fünfte Welle für möglich. Womöglich würden diese aber flacher als die erste und zweite Welle verlaufen. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine riesige dritte Welle bekommen, weil wir relativ früh mit dem Lockdown eingegriffen haben", sagt der Chefarzt der Klinik für Infektiologie

EU: Lieferverzögerungen bei Astrazeneca-Impfstoff "nicht akzeptabel"

Umfrage: Viele Bürger sehen Föderalismus in der Krise als Problem Mehr als die Hälfte der Bürger ist einer Umfrage zufolge der Ansicht, dass das föderale System Deutschland in der Coronakrise bisher geschadet hat. Fast zwei Drittel wünschen sich, dass die Bundesregierung in der Bildungs- und Schulpolitik mehr zu sagen hat. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für das Wirtschaftsmagazin "Business Insider". Dabei erklärten 53 Prozent der

Die Welt blickt auf Impfstoffe - doch andere Covid-19-Mittel sind genauso wichtig

Das große Impfen hat begonnen. Doch im Kampf gegen das Coronavirus allein auf die neuen Impfstoffe zu setzen, ist riskant. Auch die Forschung an Medikamenten zur Behandlung von Covid-19 muss weitergehen. In Israel sollen bereits 38 Prozent der Bevölkerung geimpft sein, in den Vereinigten Arabischen Emiraten rund 22 Prozent (Daten von „Ourworldindata.org“, Stand: 21. Januar). Deutschland steht derzeit bei etwa 1,4 Millionen Geimpften, das sind etwa 1,6 Prozent der Bevölkerung

Boris Johnson: Hinweise auf höhere Sterblichkeit bei britischer Coronavirus-Variante

Nächtliche Ausgangssperre in den Niederlanden tritt in Kraft Wegen anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen gilt in den Niederlanden ab Samstag erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder eine nächtliche Ausgangssperre. Wer gegen das zwischen 21.00 Uhr und 04.30 Uhr geltende Ausgangsverbot verstößt, muss mit einer Geldbuße in Höhe von 95 Euro rechnen. Nach Regierungsangaben bleibt das Verbot zunächst bis 9. Februar in Kraft. Es soll helfen, die Ausbreitung der ansteckenderen Variante des Virus

Gesundheitsminister Spahn sieht "erste Erfolge", aber: "Sind noch lange nicht da, wo wir hin müssen"

Labore sollen verstärkt nach neuen Coronavirus-Varianten suchen Proben mit positiven Corona-Tests sollen in Deutschland stärker als bisher auf den genauen Virustyp untersucht werden. Labore und Einrichtungen, die solche sogenannten Sequenzierungen vornehmen, werden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums dazu verpflichtet, die erhobenen Daten an das Robert Koch-Institut zu übermitteln, und bekommen dafür eine Vergütung. Eine entsprechende Verordnung soll an diesem Dienstag in Kraft treten. Hintergrund sind Befürchtungen über die Verbreitung neuer Virusvarianten,