Cleanser werden zur Gesichtsreinigung verwendet: Für jeden Hauttyp gibt es das passende Produkt

Cleanser werden zur Gesichtsreinigung verwendet: Für jeden Hauttyp gibt es das passende Produkt

Inhaltsverzeichnis

Durch die regelmäßige Gesichtsreinigung werden Untereinheiten wie Pickel oder Mitesser gemindert – und somit ein klares Hautbild gefördert. Für die tägliche Pflegeroutine greifen Millionen Verbraucher:innen auf Cleanser zurück, die in Form von Gel oder Schaum, Wasser oder Öl in die Haut eingearbeitet werden. Was viele jedoch nicht wissen: Greifen Sie zum falschen Produkt, kann sich Ihr Hautbild verschlechtern. Um Make-up-Reste, Schmutzrückstände und abgestorbene Hautzellen zu entfernen, sollten Sie den passenden Gesichtsreiniger für Ihren Hauttyp verwenden. Worauf es dabei zu achten gilt, erklären wir wie folgt.

Cleanser für fettige Haut

Produzieren die Drüsen zu viel Talg, bekommt die Haut einen fettigen Teint. Das ölige Hautbild ist für Betroffene nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein gesundheitliches: Durch die übermäßige Talgproduktion verstopfen die Poren, sodass Hautunreinheiten gefördert werden. Haben Sie besonders fettige Haut, sind gelhaltige Cleanser, klärende Gesichtswasser oder ein Reinigungsschaum die richtige Wahl für die tägliche Gesichtsreinigung. Die Produkte dürfen durchaus Alkohol enthalten, um überschüssigen Talg als auch ölhaltige Beautyprodukte wie Make-up effektiv zu entfernen. Zusätzlich können Sie Ihre Haut einmal die Woche mit einem Gesichtspeeling behandeln, um Talg sowie abgestorbene Hautzellen zu beseitigen.

Cleanser für sensible Haut

Leiden Sie unter einer empfindlichen Haut, die zu Rötungen neigt oder häufig juckt, wird davon abgeraten, Cleanser zu verwenden, die Alkohol enthalten. Sensible Hauttypen sollten stattdessen auf eine milde Reinigungslotion ohne aggressive Inhaltsstoffe (wie zum Beispiel Parabene, Glycerin, Silikone und Parfum) setzen. Hier kann es auch helfen, einen pH-neutralen Cleanser zu verwenden – wie diesen sanften Reinigungsschaum von Dear Klairs oder diese Burt's Bees Reinigungslotion für empfindliche Haut. Auf Peelings sollten Sie hingegen verzichten, da sie die Haut nur zusätzlich reizen würden.

Cleanser für normale Haut

Für Menschen, die eine normale – und somit unkomplizierte – Haut haben (also weder zu fettige, noch unreine oder sensible Haut), können so gut wie jedes Produkt anwenden, das ihnen zusagt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Cleanser öl- oder alkoholhaltig ist: Hauptsache er dient der regelmäßigen Gesichtsreinigung. Ob Sie einen Reinigungsschaum, Gesichtswasser oder lieber ein Waschgel anwenden, bleibt Ihnen überlassen. Da Ihre Haut besonders leicht zu pflegen ist, haben Sie die freie Wahl: von der schäumenden Gesichtsreinigung (Marke CeraVe) über die Gesichts-Reinigungscreme (Marke: StriVectin) bis hin zur Reinigungslotion (Marke: Mary Kay Timewise).

Cleanser für trockene Haut

Ist Ihr Gesicht besonders trocken, sollten Sie keine Reinigungsprodukte verwenden, die Ihrer Haut auch noch Feuchtigkeit entziehen. Hier lautet die klare Empfehlung, einen Cleanser zu wählen, der pflegende Inhaltsstoffe (wie zum Beispiel Aloe vera oder Hyaluronsäure) besitzt. Es gibt spezielles Reinigungsöl und -fluid oder auch milde Reinigungsmilch für Menschen mit trockener Haut, die nicht nur Schmutz und Make-up entfernen, sondern ihr Gesicht mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgen. Auf alkoholhaltige Cleanser und Peelings sollten Sie hingegen besser verzichten, da sie die Haut noch schneller austrocknen würden.

Reinigungstipps: Cleanser anwenden

Wenn Sie den passenden Cleanser für Ihren Hauttyp gefunden haben, sollten Sie die folgenden Tipps zur Gesichtsreinigung beachten:

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Mitesser entfernen – so wird Ihre Haut wieder porenrein
  • Für mehr Wohlbefinden: Diese Tipps helfen bei unreiner Haut
  • Gründliche Gesichtsreinigung: Diese Reinigungsprodukte gibt es
  • Für wen sich eine Gesichtsbürste lohnt – und was Sie beachten sollten

Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Quelle: Den ganzen Artikel lesen