Erstes Land in Europa geht in kompletten Lockdown – Corona-Alarm in Delmenhorst

Erstes Land in Europa geht in kompletten Lockdown - Corona-Alarm in Delmenhorst

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt fest im Griff. In Deutschland wurden zuletzt wieder Rekordwerte an Neuinfektionen gemeldet. In einigen Regionen spitzt sich die Lage derweil zu. Alles Wichtige zum Coronavirus finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

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  • Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern

Topmeldungen zum Coronavirus

  • Lombardei verhängt wegen Corona-Ausbreitung nächtliche Ausgangssperre (06.24 Uhr)
  • Über 7500 Neuinfektionen, R-Wert sinkt erneut (20.40 Uhr)
  • 41 Bewohner und 21 Mitarbeiter in Seniorenheim in Laichingen mit Coronavirus infiziert (19.05 Uhr)

Spahn nennt strikte Ausgangsbeschränkungen in Berchtesgaden "genau richtig"

06.58 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die rigorosen Ausgangsbeschränkungen im bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land begrüßt. Für die dortigen Einwohner bringe der neue Corona-Lockdown "zwar harte zwei, drei Wochen", sagte Spahn am Dienstagabend im ZDF. Doch helfe die Maßnahme, um die Ausbreitung des Virus "auch wirklich effizient wieder unter Kontrolle zu bringen". Dies sei besser als mit innerdeutschen Reisebeschränkungen zu reagieren. Er finde das Vorgehen der bayerischen Landesregierung "genau richtig". dpa/Peter Kneffel/dpa Polizisten überprüfen die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Berchtesgadener Land.

Dänemark will Deutschland zum Quarantäneland erklären

06.43 Uhr: Seit Wochen steigt die Zahl der Neuinfektionen auch in Deutschland an. Im Nachbarland Dänemark betrachtet man diesen Trend mit Sorge. Dort soll Deutschland nun offenbar schon bald zu einem so genannten Quarantäneland erklärt werden, wie das Nachrichtenportal "Nordschleswiger" berichtet. Hat ein Land konstant eine Inzidenz von mehr als 30 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, wird ein Land zum Quarantäneland. Nach Angaben des RKI liegt Deutschland derzeit bundesweit bei einer Inzidenz von 48,6. Ab Donnerstag sollen die Dänen nun vor nicht notwendigen Reisen nach Deutschland gewarnt werden. Deutsche dürfen nur noch mit einem triftigen Grund einreisen: Dazu zählen unter anderem Geschäftsreisen oder der Besuch bei Verwandten. Für Schleswig-Holstein soll daneben eine Ausnahme gelten. Da die Inzidenz dort unter 30 liegt, soll die Einreise weiter möglich sein. Nick Potts/PA Wire/dpa

Lombardei verhängt wegen Corona-Ausbreitung nächtliche Ausgangssperre

Mittwoch, 21. Oktober, 06.24 Uhr: Die norditalienische Region Lombardei verhängt wegen der Ausbreitung des Coronavirus eine nächtliche Ausgangssperre. Ab Donnerstag müssen die Menschen von 23.00 Uhr bis 05.00 Uhr zu Hause bleiben, wie die Behörden mitteilten. Ausnahmen sind aus medizinischen oder beruflichen Gründen möglich. Die Maßnahme soll bis zum 13. November dauern. Auch in der süditalienischen Region Kampanien soll ab Freitag eine nächtliche Ausgangssperre gelten. 

Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza hatte der Maßnahme in der Lombardei am Montagabend seine Zustimmung erteilt. "Das ist eine angemessene und symbolisch bedeutsame Initiative, die keine besonders ernsten wirtschaftlichen Folgen haben dürfte", sagte Regionalpräsident Attilio Fontana der Zeitung "La Repubblica" vom Dienstag. Auch Kampaniens Regionalpräsident Vincenzo De Luca verkündete eine Ausgangssperre ab Freitag um 23.00 Uhr. Wie lange die Maßnahme gelten soll, sagte er jedoch nicht. 

Bei der nächtlichen Ausgangssperre handelt es sich um die strikteste Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Italien seit dem Ende des im Frühling verhängten nationalen Lockdowns. 

Seit Freitag waren in Italien täglich mehr als 10.000 Corona-Infektionen registriert worden. Am schwersten betroffen ist derzeit wie schon zu Beginn der Pandemie die Lombardei, zu der auch die Wirtschaftsmetropole Mailand gehört. Am Montag meldete die Lombardei mit 1687 Fällen die höchste Zahl an Neuinfektionen, die am zweitschwersten betroffene Region ist Kampanien mit 1593 Fällen.

Am Sonntag hatte Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte eine landesweite Sperrstunde ab Mitternacht für Bars und Restaurants verfügt. Maximal sechs Gäste dürfen noch pro Tisch in den Lokalen sitzen. Ab 18.00 Uhr werden keine stehenden Gäste mehr bedient. Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA

Dutzende Schüler nach Corona-Fall in Ludwigslust in Quarantäne

22.08 Uhr: Nach der Corona-Infektion einer Lehrerin sind 65 Schülerinnen und Schüler einer Grundschule in Ludwigslust in Quarantäne geschickt worden. Die Musiklehrerin habe am Montag drei Lerngruppen unterrichtet, teilte der Landkreis am Dienstag mit. Zudem seien zwei Mitarbeiter der Schule in Quarantäne. Das Gesundheitsamt habe Kontakt zu den Betroffenen aufgenommen. Der erste Corona-Test wurde demnach veranlasst.

Polnischer Bischof stirbt nach Corona-Infektion

21.49 Uhr: In Polen ist erstmals ein katholischer Bischof an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Nach Kirchenangaben starb der emeritierte Gnesener Weihbischof Bogdan Wojtus am Dienstag im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus, in das er am Samstag gebracht worden war. Polens Primas und Erzbischof von Gnesen (Gniezno), Wojciech Polak, würdigte ihn als fromm, bescheiden, extrem fleißig und freundlich zu allen. dpa/Oliver Berg/dpa/Symbolbild Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht.

Zugleich erinnerte er daran, dass Wojtus einst das Priesterseminar des Erzbistums geleitet habe: "Er war mein Rektor und Meister. Er lehrte uns, dass die Quelle und Stärke des priesterlichen Dienstes die Liebe zu Gott und zum Menschen ist." Von 1988 bis 2012 war Wojtus Weihbischof in Gnesen.

In Polen waren in den vergangenen zehn Tagen zwölf weitere katholische Bischöfe positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet worden. Unter ihnen ist auch der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki. Sie befinden sich in häuslicher Quarantäne. Am 8. Oktober war das ehemalige Oberhaupt der evangelisch-lutherischen Kirche Polens, Bischof Jan Szarek, im Alter von 84 Jahren an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Von 1993 bis 2001 war er Präsident des Polnischen Ökumenischen Rats.

Über 7500 Neuinfektionen – R-Wert sinkt erneut

20.40 Uhr: Am Dienstag registrierten die deutschen Gesundheitsämter insgesamt 7570 neue Corona-Infektionen. 55 Menschen starben am Virus. Der R-Wert hingegen fiel laut Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 1,25. Das bedeutet, ein Infizierter steckt im Schnitt mehr als eine andere Person an. Aktuell gibt es in Deutschland 68.404 aktive Corona-Fälle.  

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version war von 8539 Neuinfektionen die Rede. Diese Zahl ist jedoch nicht korrekt. Uns ist beim Sammeln der Daten auf den Seiten der Gesundheitsämter ein Fehler unterlaufen, den wir zu entschuldigen bitten.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 61.680 (+972), 1.946 Todesfälle (+10)
  • Bayern: 80.966 (+1166), 2.719 Todesfälle (+7)
  • Berlin: 22.726 (+822), 243 Todesfälle (+2)
  • Brandenburg: 5761 (+74), 182 Todesfälle (+2)
  • Bremen: 3724 (+94), 63 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 10.205 (+204), 241 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 26.558 (+782), 584 Todesfälle (+8)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1798 (+72), 21 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 26.512 (+381), 717 Todesfälle (+5)
  • Nordrhein-Westfalen: 92.693 (+2.151), 1.963 Todesfälle (+17)
  • Rheinland-Pfalz: 14.189 (+242), 265 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 4646 (+147), 178 Todesfälle (+1)
  • Sachsen: 10.652 (+212), 259 Todesfälle (+1)
  • Sachsen-Anhalt: 3390 (+53), 71 Todesfälle (+0)
  • Schleswig-Holstein: 5988 (+111), 163 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 5032 (+56), 201 Todesfälle (+2)

*Diese Länder haben heute keine aktuellen Fallzahlen gemeldet

Gesamt (Stand 20.10., 20.45 Uhr): 376.520 (9816 Todesfälle)

Gesamt (Stand 19.10., 20.16 Uhr): 368.981 (9761 Todesfälle)

 

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

 

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 298.300

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 68.404

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand 20.10.) 1,25 (Vortag: 1,35)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 879 (+22)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 411 (+23)

62 Infizierte und vier Tote nach Corona-Ausbruch in Laichinger Seniorenheim

19.05 Uhr: In einem Seniorenheim in Laichingen (Alb-Donau-Kreis) haben sich 41 Bewohner und 21 Mitarbeiter der Einrichtung mit dem Coronavirus infiziert. Vier Senioren seien in Folge der Infektion gestorben, teilte das Landratsamt Alb-Donau-Kreis am Dienstag mit.

Auch aus einem weiteren Seniorenzentrum im Landkreis waren zuvor mehrere Infektionen gemeldet worden. Der Ausbruch in den Einrichtungen schlage sich in den Infektionszahlen des Landkreises nieder: Dort liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz nach neusten Angaben aus dem Landesgesundheitsamt bei 89,8. Der Wert zeigt an, wie viele Menschen pro 100. 000 Einwohner sich mit dem Virus anstecken.

Wegen hoher Corona-Zahlen: Stuttgart führt Sperrstunde ein

17.51 Uhr: Angesichts steigender Zahlen von Corona-Neuinfektionen führt die Stadt Stuttgart eine Sperrstunde ein. Demnach ist der Betrieb von Gaststätten zwischen 23 Uhr abends und 6 Uhr morgens untersagt, teilte die Stadt am Dienstag mit. Damit werden Maßnahmen umgesetzt, die in der vergangenen Woche von Bund und Ländern beschlossen worden waren.

Außerdem werde der Verkauf von Alkohol weiter eingeschränkt und damit der Ausschank von alkoholischen "To-go"-Getränken im gesamten Stadtgebiet ganztägig verboten. Die Regelungen gelten den Angaben zufolge von diesem Donnerstag an und sollen zunächst bis 8. November andauern. "Wir führen die Sperrstunde ein, weil sie ein weiteres Instrument ist, vor Infektionen zu schützen", sagte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Ausnahmen von der Sperrstunde soll es für die Bewirtung von Übernachtungsgästen geben, sofern nur Speisen und alkoholfreie Getränke abgeben werden.

Kritische Corona-Grenze: Bayern reißt 50er-Marke

17.11 Uhr: Wie aus einem Bericht des "Bayerischen Rundfunks" hervorgeht, hat Bayern als Bundesland die Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Der Sender beruft sich auf Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL): Demnach liege die 7-Tages-Inzidenz des Freistaates bei 51,72. Vor allem Oberbayern verzeichne eine hohe Neuinfektionsrate – dem Bericht zufolge liegt sie bei 64. Aber auch Schwaben (59,81) und Niederbayern (56,02) lägen über der kritischen 50er-Marke. dpa/Christophe Gateau/dpa/Symbolbild Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch.

7-Tage-Inzidenz liegt bei 162: Bautzen wird zum Risikogebiet

17.08 Uhr:  Der Landkreis Bautzen hat nach eigenen Angaben den Grenzwert für die Einstufung als Corona-Risikogebiet überschritten. Mit 162 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen liege der 7-Tages-Inzidenzwert über 50, teilte der Landkreis auf seiner Homepage mit. Da die letzte Verschärfung erst am 17. Oktober in Kraft getreten war, wäre es nicht zweckmäßig innerhalb nur weniger Tage eine erneute Verordnung zu erlassen, hieß es weiter.

Vielmehr werde erwartet, dass der Freistaat Sachsen innerhalb der kommenden Tage konkrete Vorgaben für jene Landkreise erlässt, die die Grenzen von 35 oder 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner überschreiten. Diese Vorgaben würden dann in einer Allgemeinverfügung des Landkreises Bautzen Anwendung finden. Der Landkreis ist nach dem Erzgebirgskreis, dem Landkreis Görlitz und der Stadt Chemnitz das vierte Risikogebiet in Sachsen.

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Kanzleramtschef Braun sieht in Corona-Verstößen "gesellschaftsschädigendes Verhalten"

16.23 Uhr:  Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hat angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen Bürger scharf kritisiert, die Partys feiern und gegen staatliche Regeln verstoßen. "Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern gesellschaftsschädigendes Verhalten. Es ist ein schwerer Verstoß gegen den Gemeinsinn in unserem Land", sagte er dem Magazin "stern". Deutschland sei bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. "Das Einzige, womit wir unseren Erfolg zunichte machen können, ist unser Freizeitdrang." dpa/Britta Pedersen/dpa-Pool/dpa Der Mann, dem die Kanzlerin vertraut: Minister Helge Braun

Es gehe nun darum, über den Winter zu kommen. "Da ist eine gesellschaftliche Rücksichtnahme der Jüngeren gegenüber den Älteren etwas, was man erwarten darf», forderte Braun. Zugleich ließ er erkennen, dass er weitere Verschärfungen der Corona-Regeln für nötig hält. Die Beschlüsse der Ministerpräsidenten vom vergangenen Mittwoch würden «den enormen Anstieg nicht komplett abbremsen".

Gericht kippt Beherbergungsbeschränkungen für Mecklenburg-Vorpommern

16.02 Uhr: Auch in Mecklenburg-Vorpommern sind die bislang geltenden Beherbergungsbeschränkungen für Urlaubsgäste aus Corona-Risikogebieten gerichtlich gekippt worden. Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald gab am Dienstag den Eilanträgen von zwei Hotelbetrieben statt, die gegen die geforderten Corona-Negativtests geklagt hatten. Die Landesregierung habe keinen sachlichen Grund darlegen können, weshalb Urlaubsgäste aus Risikogebieten anders zu behandeln seien als etwa Schüler, Studenten oder Berufspendler, teilte das Gericht zur Begründung mit.

 

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 61.680 (+972), 1.946 Todesfälle (+10)
  • Bayern: 80.966 (+1166), 2.719 Todesfälle (+7)
  • Berlin: 22.726 (+822), 243 Todesfälle (+2)
  • Brandenburg: 5761 (+74), 182 Todesfälle (+2)
  • Bremen: 3724 (+94), 63 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 10.205 (+204), 241 Todesfälle (+0)
  • Hessen: 26.558 (+782), 584 Todesfälle (+8)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1798 (+72), 21 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 26.512 (+381), 717 Todesfälle (+5)
  • Nordrhein-Westfalen: 92.693 (+2.151), 1.963 Todesfälle (+17)
  • Rheinland-Pfalz: 14.189 (+242), 265 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 4646 (+147), 178 Todesfälle (+1)
  • Sachsen: 10.652 (+212), 259 Todesfälle (+1)
  • Sachsen-Anhalt: 3390 (+53), 71 Todesfälle (+0)
  • Schleswig-Holstein: 5988 (+111), 163 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 5032 (+56), 201 Todesfälle (+2)

*Diese Länder haben heute keine aktuellen Fallzahlen gemeldet

Gesamt (Stand 20.10., 20.45 Uhr): 376.520 (9816 Todesfälle)

Gesamt (Stand 19.10., 20.16 Uhr): 368.981 (9761 Todesfälle)

 

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

 

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 298.300

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei: 68.404

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl (Stand 20.10.) 1,25 (Vortag: 1,35)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 879 (+22)

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 411 (+23)

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