Fleischlose Sexgötter: Sind Veganer wirklich besser im Bett?

Fleischlose Sexgötter: Sind Veganer wirklich besser im Bett?

Sind Veganer die besseren Liebhaber?

Die Tierrechtsorganisation Peta suggeriert bei YouTube, vegane Männer seien besser im Bett.

Doch was ist an der Behauptung dran?

Fest steht: Cholesterin oder gesättigte Fettsäuren, wie sie in Tierprodukten vorkommen, hemmen den Blutfluss.

Darüber hinaus kann eine vegane Ernährung das Risiko von Übergewicht und Diabetes mindern – ein weiterer Grund für männliche Potenzprobleme.

Die US-amerikanische Ärztevereinigung Physicians Committee for Responsible Medicine bestätigt dies.

Doch die Mediziner betonen auch, dass Erektionsproblemen nur ein Nebeneffekt von Fleischverzehr sein kann.

Anders sieht es der Kardiologe Joel Kahn. In seinem Buch „Vegans do it better“ preist der Mediziner etwa Wassermelonen und Zwiebeln für mehr Standvermögen an.

Der Grund: Die enthaltenen Aminosäuren sorgen dafür, dass der Penis im schlaffen Zustand entspannen kann.

Dies erweitere die Blutgefäße.

Ist eine Erektion erwünscht, hat das Blut freie Fahrt.

Pflanzenbasierte Ernährung kommt demnach der Manneskraft zugute.

Doch männliche Standkraft wird auch durch andere Faktoren beeinflusst.

Vegane Lebensweise macht Mann also noch lange nicht zum Sexgott. 

   

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