Hunderte Fälle pro Tag: Grafiken zeigen, wie in Bayern Corona-Alarm ausbricht

Hunderte Fälle pro Tag: Grafiken zeigen, wie in Bayern Corona-Alarm ausbricht

Zahlen, Daten, Fakten zur Covid-19-Pandemie: In den Monaten der Krise hat sich die Corona-Pandemie auch zum Informationsdschungel entwickelt. FOCUS Online will Ihnen dabei Orientierung geben – und zeigt Ihnen jeden Tag die wichtigsten, aktuellen Trends zu Sars-CoV-2.

8. September, 11:30 Uhr: Covid-19-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 1268; Gesamt: 250.840
  • Aktive Fälle: -56; Gesamt: 16.538
  • Neue Todesfälle: 4; Gesamt: 9302

Die Gesundheitsämter der Bundesländer meldeten am Montag insgesamt 1268 neue Corona-Infektionen, am Vortag waren es lediglich 569. Der starke Anstieg könnte aber auch den Meldeverzögerungen vom Wochenende geschuldet sein, von Sonntag auf Montag hatten sieben Bundesländer keine neuen Zahlen gemeldet.

Der R-Wert ist von Sonntag auf Montag leicht angestiegen und liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 1,12 (Vortag 1,1). Damit liegt die 7-Tages-Inzidenz nun bei 9,6 Fällen pro 100.000 Einwohner (Stand 08.09., 08:30 Uhr). Surftipp: Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Bayern meldet über 500 Neuinfektionen an einem Tag

In seiner aktuellen Tagesstatistik meldet das Robert-Koch-Institut am Dienstag 1499 Neuinfektionen. Davon gehen allein 506 auf Bayern zurück – fast doppelt so viele wie auf Baden-Württemberg, das mit 269 Neuinfektionen an zweiter Stelle steht. RKI Für Bayern meldete das RKI am Dienstag 506 Neuinfektionen. (Verzug auf Grafik noch nicht sichtbar)

Auch in den vergangenen Tagen gab es in Bayern täglich hunderte Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Coronafälle bewegte sich im Verlauf der vergangenen Woche zwischen 230 und 379. Damit liegen die Fallzahlen deutlich über dem mittleren Niveau der Monate Mai, Juni und Juli, im August machte sich wieder ein deutlicherer Anstieg bemerkbar.

Die 7-Tages-Inzidenz gibt an, wie viele von 100.000 Personen sich in einer bestimmten Region im Verlauf einer Woche infiziert haben. Der Wert ermöglicht es, das Infektionsgeschehen verschiedener Landkreise besser miteinander zu vergleichen. Als entscheidende Ziffer gilt hier 50: Übersteigt die 7-Tages-Inzidenz diesen Wert, gilt die Lage in diesem Landkreis als kritisch und die Stadt sollte Maßnahmen ergreifen.

Im Verlauf der Pandemie hatten einzelne Bundesländer wie auch Bayern den Wert auf 35 oder 30 heruntergesetzt und als Frühwarnsystem eingesetzt, um bereits bei diesem Wert stufenweise Lockerungen zurückzufahren.

Damit steigt auch die 7-Tages-Inzidenz in Deutschlands größtem Bundesland: Von 14,5 auf 16,3 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Dabei handelt es sich um den höchsten Wert in ganz Deutschland. Es folgen Baden-Württemberg mit einem Wert von 14,0 und Berlin mit einem Wert von 12,1. Zum Vergleich: Der bundesweite 7-Tages-Wert lag am Dienstag bei 9,6, am Vortag noch bei 9,2.

RKI Bayerns 7-Tages-Inzidenz liegt über dem deutschlandweiten Durchschnitt.  

Bayerns Hot-Spots: Drei Städte über dem Grenzwert

Besonders betroffen von Neuinfektionen sind in Bayern drei Landkreise:

  • Landshut Stadt (+53,9)
  • Rosenheim (+64,7)
  • und Memmingen (+70,7) überschreiten den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner über einen Zeitraum von sieben Tagen.

RKI In Memmingen, Rosenheim und Landshut gibt es in Bayern die meisten Corona-Fälle.  

7-Tages-Inzidenz bei über 30: Hier könnte es brenzlig werden

Alle weiteren 398 Stadt- und Landkreis befinden sich derzeit noch unter Hot-Spot-Niveau. Brenzlig könnte es jedoch auch in weiteren Regionen werden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt

  • in Welden in der Oberpfalz bei 37,6
  • in München (Stadt) bei 35,1
  • in Ulm bei 33,2
  • und in Würzburg bei 32,1.

RKI Auch in Welden in der Oberpfalz, in München, Ulm und Würzburg liegt die 7-Tages-Inzidenz bei über 30.

In allen weiteren Landkreisen liegt die Inzidenz der vergangenen sieben Tage bei unter 30.

Covid-19-Pandemie: Darum gibt es so viele Neuinfektionen

Mit insgesamt 457,3 Covid-19-Fällen pro 100.000 Einwohnern gilt Bayern als das am stärksten vom Coronavirus betroffene Bundesland.

Für den starken Anstieg der Fälle, etwa im Hotspot Landshut, macht das Robert Koch-Institut größtenteils die Reiserückkehrer verantwortlich. Die Stadtverwaltung reagierte darauf, indem sie am 3. September einen Maßnahmenkatalog verabschiedete. Demnach müssen sich Reiserückkehrer künftig zweimal testen lassen.

Außerdem treten dem RKI zufolge viele Neuinfektionen im Zuge von Feiern im Familien- und Freundeskreis auf. Auch dagegen geht die Stadtverwaltung künftig vor: Der Aufenthalt im öffentlichem Raum sowie in der Gastronomie ist nur noch in Gruppen bis zu fünf Personen erlaubt.

Weitere Ausbrüche vermerkt das Institut in Alten- und Pflegeheimen, Einrichtungen für Asylbewerber und Geflüchtete, Gemeinschaftseinrichtungen, verschiedenen beruflichen Settings sowie in Zusammenhang mit religiösen Veranstaltungen.

So reagieren die Hotspot-Städte

Verschärft werden diese am Donnerstag verabschiedeten Maßnahmen in Landshut vorerst nicht. Mit dem heutigen Schulbeginn gilt dort aber ab sofort eine Maskenpflicht für Grundschüler, dies galt bislang nur für weitergehende Schulen. Außerdem setzt die Stadt zusätzliche Busse auf den Schulwegen ein.

In Rosenheim sollen die bereits am 25. August in Kraft getretenen Beschränkungen nach Angaben eines Sprechers unverändert gelten, bis der Wert der Neuinfektionen unter die erste Warnstufe von 35 fällt. In der Stadt gibt es auch eine Beschränkung auf maximal 50 Teilnehmer bei privaten Veranstaltungen in Räumen.

In Memmingen soll es trotz der deutlichen Zunahme der Infektionszahlen binnen weniger Tage keine allgemeinen Beschränkungen geben. Bei den Infizierten handele es sich ausschließlich um Reiserückkehrer aus Risikogebieten, darunter mehrere Familien, die im Urlaub miteinander in Kontakt standen, betonte die Verwaltung. "Da alle Infizierten in häuslicher Quarantäne sind und keine Kontaktpersonen in Memmingen hatten, sind keine Einschränkungen für die Allgemeinheit notwendig", sagte Oberbürgermeister Manfred Schilder (CSU).

7. September, 14.38 Uhr: Covid-19-Trends für Deutschland

  • Neuinfektionen: 569; Gesamt: 249.572
  • Aktive Fälle: -199 ; Gesamt: 16.574
  • Neue Todesfälle: 0; Gesamt: 9298 (Zahl nach unten korrigiert)

Die Gesundheitsämter der Bundesländer meldeten am Sonntagabend insgesamt 569 neue Corona-Infektionen, am Vortag waren es 699. Die meisten Neuinfektionen meldet Baden-Württemberg (+164), gefolgt von Hessen (+120) – am wenigsten neue Infektionen kamen im Saarland hinzu (+1).

Allerdings lieferten sieben Bundesländer keine neuen Zahlen. Damit fehlen bislang die Daten aus Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Der R-Wert ist von Samstag auf Sonntag leicht angestiegen und liegt laut RKI-Bericht vom Sonntag bei 1,1 (Vortag 1,0). Damit liegt die 7-Tages-Inzidenz nun bei 9,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. (Stand 07.09., 08:15 Uhr)

Kaum Todesfälle in Deutschland – dennoch viele Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut führt in seiner Tagesstatistik seit Sonntag keinen neuen Todesfall in Deutschland auf, auch von Samstag auf Sonntag wurde nur ein Fall gemeldet. Das steht im Gegensatz zum Anstieg der Fallzahlen, der mit 814 Neuinfektionen (laut RKI) auch die 7-Tages-Inzidenz wieder nach oben hebt. Diese liegt am Montag bei 9,2, am Sonntag noch bei 8,8. RKI In Deutschland gab es zuletzt 814 Neuinfektionen.

Warum die Todesfälle bei relativ hohen Infektionszahlen dennoch so gering sind, zeigt ein Blick auf die Altersverteilung der Neuinfektionen. Laut RKI-Bericht sind insbesondere Personen zwischen 35 und 59 Jahren infiziert. An zweiter Stelle kommt die Altersgruppe der 15- 34-Jährigen, erst an dritter die 60-79-Jährigen und an vierter die über 80-Jährigen. RKI In Deutschland ist insbesondere die Altersgruppe der 35-39-Jährigen betroffen.

Jüngere Menschen erkranken seltener schwer an Covid-19. Gefährdet, einen schweren Verlauf zu erleiden sind insbesondere Menschen ab dem 50. Lebensjahr. Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt mit dem Alter an, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem.

Vier Werte geben Gefahrenlage in Deutschland an

Neben den Todeszahlen gibt es jedoch noch drei weitere Werte, die das Ausmaß des Pandemiegeschehens in Deutschland beschreiben und anhand derer sich die Gefahrenlage abschätzen lässt.

Hospitalisierungsrate:

Wie viel Prozent der mit Sars-CoV-2-Infizierten im Krankenhaus behandelt werden, gibt die Hospitalisierungsrate an. Während diese laut RKI im April noch bei 22 Prozent lag, ist sie nun auf 4 Prozent gesunken.

Belegte Intensivbetten:

Das DIVI Intensiv-Register erfasst bundesweit die intensivmedizinische Versorung von Covid-19-Patienten. Derzeit befinden sich 228 Personen auf Intensivstationen, davon werden 134 invasiv beatmet. Mit aktuell 9.516 freien Intensivbetten sind die Kapazitäten des Gesundheitssystems in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt also keineswegs ausgelastet, auch wenn sich die Verteilung der Betten von Landkreis zu Landkreis unterscheidet.

DIVI Die intensivmedizinischen Kapazitäten des Gesundheitssystems in Deutschland sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgelastet.  

Positivrate:

Die Positivrate gibt an, wie viel Prozent der getesteten Personen den Erreger tatsächlich in sich tragen. Von in der letzten Augustwoche durchgeführten 1,1 Millionen Tests waren lediglich 8178 positiv. Damit ergibt sich eine Positivrate von 0,74 Prozent. Ende März lag die Rate hingegen noch knapp bei über neun Prozent – allerdings wurden damals auch wesentlich weniger Menschen getestet.

„Zutiefst besorgniserregend“: UK-Regierung meldet sprunghaften Anstieg der Corona-Fälle

Es ist der höchste Wert an Neuansteckungen seit Ende Mai: Großbritannien meldete am Sonntag 2988 Neuinfektionen, außerdem zwei neue Todesopfer. Am Samstag hatte die Regierung noch 1813 neue Fälle gemeldet. Damit ist Großbritannien eines der am stärksten betroffenen Länder in Europa. Das Gesundheitsministerium verzeichnet seit Beginn der Pandemie 347.152 Infektions- und 41.551 Todesfälle. Oour World in Data UK meldete zuletzt nahezu 3000 Neuinfekionen.

Der gesundheitspolitische Sprecher der oppositionellen Labour-Partei, Jonathan Ashworth, bezeichnete die steigenden Infektionszahlen im Onlinedienst Twitter als "zutiefst besorgniserregend". Er forderte Gesundheitsminister Matt Hancock auf, im Parlament dazu Stellung zu nehmen.

Dieser zeigte sich besorgt. Die Fälle würden zwar überwiegend jüngere Menschen betreffen. „Aber wir haben in anderen Ländern der Welt und in Europa einen solchen Anstieg der Fälle bei jüngeren Menschen gesehen, der zu einem Anstieg der Gesamtbevölkerung geführt hat“, erklärte Hancock Sky News.

Er forderte insbesondere die jüngere Bevölkerung dazu auf, sich an die Regeln des Social Distancings zu halten, um die Verbreitung weiterer Infektionen zu vermeiden. Über einen möglichen zweiten Lockdown äußerte er sich zwar noch nicht konkret, sagte der Nachrichtenagentur Reuters gegenüber aber: „Wir werden tun, was immer nötig ist.“

Spanien, Frankreich, Italien: Infektionszahlen in Südeuropa steigen rasant

Italien war zu Beginn der Pandemie besonders stark von Corona-Infektionen und -Toten betroffen. Kurz darauf folgten auch weitere Länder im Süden Europas, auch in Spanien und Frankreich häuften sich die Fälle. Jetzt steigen die Zahlen dort erneut stark an.

. Oour World in Data In Spanien, Frankreich und auch Italien steigen die Corona-Fallzahlen erneut an.

  • 4503 neue Fälle: Spanien meldet Höchstwert seit Ende des Lockdowns

    In Spanien etwa verläuft die Kurve der Fallzahlen ähnlich steil wie im März. Am Freitag erreichte die Zahl der Neuinfektionen den höchsten Wert seit Ende des Lockdowns im Juni. Innerhalb von 24 Stunden habe es 4503 neue positive Ergebnisse gegeben, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Freitagabend mit.

    Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen sei allerdings wegen verspätet gemeldeter Fälle im Vergleich sogar um mehr als 10.000 auf fast 500.000 Fälle gestiegen. Sorgen bereitet vor allem die Situation in der Region Madrid. Auf die Hauptstadt entfiel erneut der Löwenanteil der Neuinfektionen: 1462, etwa ein Drittel der Gesamtzahl. Dahinter folgen mit großem Abstand das Baskenland mit 678 und die Kanarischen Inseln mit 363 neuen Fällen.

    Our World in Data Mit 4503 neuen Fällen meldete Spanien den Höchstwert seit Ende des Lockdowns.

    Betroffen ist insbesondere die Hauptstadt. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez äußerte sich vergangene Woche über den starken Anstieg der Neuinfektionen in Madrid und seiner Umgebung. Der "Zustand des öffentlichen Gesundheitswesens und die Entwicklung der Epidemie" seien besorgniserregend, sagte er dem Radiosender Cadena Ser. Verantwortlich dafür sei unter anderem das rege Nachtleben in Madrid.

    Am Montag treten deshalb neue Einschränkungen in Kraft: Die wichtigste Maßnahme: Sowohl im öffentlichen wie im privaten Bereich werden ab nächster Woche nur noch Treffen von höchstens zehn Personen erlaubt sein, soweit diese nicht demselben Haushalt angehören. Zudem wird unter anderem die zugelassene Höchstzahl der Teilnehmer an Hochzeiten, Beerdigungen und anderen Veranstaltungen wieder deutlich reduziert.

     

  • 9047 Neuinfektionen: Sieben neue Corona-Risikogebiete in Frankreich
    Doch Spanien ist nicht das einzige Land in Südeuropa, das direkt auf eine zweite Welle zusteuern könnte. Neben Spanien wird auch Frankreich vom Internetportal „Encoronavirus.org“ als eines der Länder eingestuft, die dringend Maßnahmen ergreifen müssen, um die Pandemie zu bekämpfen. Frankreich hatte am Sonntag sieben neue Corona-Risikogebiete ausgewiesen. Damit gelten nach Angaben der Regierung nun 28 der rund 100 französischen Verwaltungsbezirke als "rote Zonen", wo das Virus "aktiv zirkuliert". Our World in Data Frankreich meldete zuletzt über 9.000 Neuinfektionen.

    Am Freitag meldete Frankreich 9047 Neuinfektionen, es gibt bisher über 30.700 Tote in Verbindung mit Covid-19. Am Montag bestätigte der Französische Staatsrat eine Maskenpflicht in den Großstädten Lyon und Straßburg, in Paris und Gemeinden mit über 10.000 Einwohnern im Département Bas-Rhin gilt diese bereits.

     

  • 1733 neue Corona-Fälle: Italien meldet höchsten Wert seit Anfang Mai
    Die Fallzahlen in Italien liegen zwar noch nicht wieder auf dem Niveau vom Beginn der Pandemie, dennoch macht sich auch hier ein erneuter Anstieg bemerkbar. Am Freitag meldete das Land mit 1733 neuen Corona-Fällen den höchsten Wert seit Anfang Mai, außerdem verzeichnete Italien 11 neue Todesfälle. Our World in Data Italien meldet mit 1733 neuen Corona-Fällen den höchsten Wert seit Anfang Mai.

    Zuletzt hatte es am 2. Mai mit 1900 neuen Fällen höhere Zahlen bei den Neuinfektionen gegeben. Insgesamt haben sich in Italien 274.644 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 35.518 Menschen sind nach einer Infektion gestorben.

    Am 22. August war in Italien erstmals wieder die Marke von 1000 neuen Fällen pro Tag nach Monaten mit deutlich niedrigeren Werten überschritten worden. Danach sanken die Neuinfektionen wieder unter die Marke von 1000, stiegen in den vergangenen drei Tagen aber wieder kontinuierlich an. Das verstärkt in dem Land, das im Februar besonders heftig von der Corona-Pandemie getroffen worden war, die Angst vor einer zweiten Infektionswelle.

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