Pflanzenschutzmittel: Mehr Klarheit über Rückstände in Lebensmitteln

Pflanzenschutzmittel: Mehr Klarheit über Rückstände in Lebensmitteln

Dieser Indikator soll Auskunft geben auf insgesamt Aufnahme von Pflanzenschutzmittel-Rückständen über die Nahrung aufgenommen. Die drei Kategorien low -, moderate-und high-Einnahme, zu denen die Wirkstoffe der Pflanzenschutzmittel können dann zugewiesen werden, sind dabei unerlässlich. „Ist die Sicherheit der Verbraucher gestärkt, die durch diese wertvolle Indikatoren für die Risiko-Identifikation“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Die Politik profitiert von diesem aber auch, weil es dann einfacher wird, bestimmte Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung“.

In Zukunft werden Lebensmittel zum Verkauf angeboten auf dem deutschen Markt zu haben, noch weniger Pflanzenschutzmittel-Rückstände über dem maximal zulässigen Wert, als es derzeit der Fall ist. Dies ist eines der Ziele des Nationalen Aktionsplans, der unter der Schirmherrschaft von denen das BfR Vorschläge gemacht wurden.

Obwohl die Lebensmittel, die erlaubt sind enthalten Spuren von Pestiziden, diese darf nicht mehr als eine gesetzlich festgelegte Höchstgrenze. Im Prinzip rückstandshöchstgehalte von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln sind so gering, dass Sie nicht ein gesundheitliches Risiko für die Verbraucher. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, einem toxikologischen Grenzwert wie die akute Referenz Dosis (ARfD) wird nur erreicht mit sehr viel höheren Konzentrationen, was bedeutet, dass ein gesundheitliches Risiko nicht mehr ausgeschlossen werden.

Der Anteil der Proben aus der deutschen Lebensmittel-überwachung, in denen die Höchstgehalte von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe überschritten wurde festgestellt, jährlich bis zu jetzt. Das BfR hat vorgeschlagen, in Ergänzung des Indikators verwendet bis jetzt. In Zukunft nicht nur die Häufigkeit, mit der eine maximale Füllstand überschritten ist, sollte aufgenommen werden, sondern auch die Anzahl der ARfD-überschreitungen nachgewiesen. Der Regel, weniger als zehn (von mehreren tausend) von Lebensmittelproben pro Jahr betroffen sind, ist eine überschreitung des ARfD -, mit dieser Figur liegen bei sieben im Jahr 2017 zum Beispiel. Besonderes Augenmerk wird hier auf Lebensmittel, die nach Deutschland importiert. Obwohl dieselben Höchstwerte gelten wie für heimische Lebensmittel, die Sie überschritten werden, mehr oft.

Das BfR hat auch empfohlen, die Einführung eines neuen status-Anzeige, die Auskunft über insgesamt Aufnahme von Pflanzenschutzmittel-Rückständen mit der Nahrung. Kurz-und Langzeit-Aufnahme (exposure) ermittelt werden regelmäßig auf der Grundlage von Daten, die von den deutschen Konsum Studien-und Lebensmittel-monitoring-Daten. Überwachung ist aufgebaut in sechs-Jahres-Zyklen, in denen die wichtigsten Lebensmittel untersucht, so dass eine generelle Aussage repräsentativ für ganz Deutschland gemacht werden können. Der nächste Zyklus endet mit der monitoring-Daten für das Jahr 2020. Danach das BfR wird die Ermittlung der Belastung für alle untersuchten Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und vergleichen Sie es mit dem jeweiligen toxikologischen Grenzwert. Handlungsempfehlungen für das Risikomanagement abgeleitet werden kann aus den Ergebnissen.

Der NAP-Forum, ein Gremium, das berät die nationale Regierung angenommen BfR Vorschläge im Februar 2019 und empfiehlt deren Genehmigung durch die nationale Regierung.