RKI meldet über 74.000 Neuinfektionen – Inzidenz steigt wieder

RKI meldet über 74.000 Neuinfektionen - Inzidenz steigt wieder

Das RKI meldet am Freitagmorgen mehr als 74.000 Neuinfektionen. Die Inzidenz ist dabei wieder leicht gestiegen. Mertens gesteht in einem Interview, dass er sein eigenes Kind nicht impfen würde. Alle Neuigkeiten zur Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

News zu Corona vom 3. Dezember

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RKI meldet über 74.000 Neuinfektionen – Inzidenz steigt wieder

Freitag, 3. Dezember, 06.04 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach einem leichten Rückgang an den drei Tagen zuvor nun wieder gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 442,1 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 439,2 gelegen, vor einer Woche bei 438,2 (Vormonat: 169,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 74.352 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.00 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 76.414 Ansteckungen.

Bei der Bewertung des Infektionsgeschehens ist zu bedenken, dass Experten derzeit von einer merklichen Untererfassung ausgehen. Gesundheitsämter und Kliniken kommen demnach mit der Meldung von Fällen zumindest in einzelnen Regionen nicht mehr hinterher. Auch dem RKI fällt die Beurteilung der Lage schwer. Der gebremste Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz (zuletzt war der Wert über mehrere Tage hinweg gesunken) könne "einerseits ein erster Hinweis auf eine sich leicht abschwächende Dynamik im Transmissionsgeschehen aufgrund der deutlich intensivierten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung sein", heißt es im RKI-Wochenbericht von Donnerstagabend. Allerdings könnte die Entwicklung "regional auch auf die zunehmend überlasteten Kapazitäten im Öffentlichen Gesundheitsdienst und die erschöpften Laborkapazitäten zurückzuführen sein".

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 390 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 357 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 6.051.560 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 5,47 an (Mittwoch: mit 5,61). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Bei Überschreitung der Grenzwerte 3, 6 und 9 in den Bundesländern können dort jeweils schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verhängt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Freitag mit 5.023.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 102.568.

Neun Tote nach Corona-Ausbruch in Altenheim – zuvor gab es nicht genug Impfstoff für Booster

21.05 Uhr: Nach einem Corona-Ausbruch in einer Pflegeeinrichtung in Lindow (Ostprignitz-Ruppin) sind nach Angaben des Landkreises innerhalb von drei Wochen neun Bewohner gestorben. Alle Gestorbenen seien über 80 Jahre alt, teilweise auch über 90 Jahre alt gewesen, berichtete die Referentin des Landrates, Britta Avantario, am Donnerstag. Für die gesamte Einrichtung gilt derzeit ein Besuchsverbot. Zunächst hatte die "Märkische Allgemeine" darüber berichtet. Foto: picture alliance / dpa / Angelika Warmuth

Die meisten der betreuten Bewohner in dem Heim in Lindow sind den Angaben der Referentin zufolge zweimal geimpft. Eine für Oktober geplante Auffrischungsimpfung durch Hausärzte sei aber nach Auskunft der Einrichtung zweimal verschoben worden, da kein Impfstoff zur Verfügung gestanden habe. Eine Booster-Impfung hätten bisher nur wenige betreute Menschen erhalten. In der Einrichtung sind weiteren Angaben zufolge zahlreiche Mitarbeitende mit dem Coronavirus infiziert. Genaue Zahlen nannte die Referentin nicht.

Superspreader-Event in Oslo: Omikron-Variante entdeckt

18.26 Uhr: Nach einer Weihnachtsfeier am letzten November-Wochenende sind in Olso mehr als 50 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, berichtete "euronews". Eine Person hatte sich mit der Omikron-Variante infiziert. Es könnte also sein, dass die 50 anderen sich ebenfalls mit der neuen Variante angesteckt haben. "Wir haben schon früh vermutet, dass es sich um diese Variante handelt, und deshalb gehen wir auch so damit um, auch wenn es sich jetzt bestätigt hat", sagte Mediziner Jorunn Thaulow.

EU-Gesundheitsbehörde: Omikron bald vorherrschende Variante

17.22 Uhr: Die Omikron-Variante des Coronavirus könnte nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde ECDC schon in wenigen Monaten die dominierende Variante in Europa sein. Basierend auf mathematischen Modellen der Behörde gibt es Anzeichen dafür, dass Omikron innerhalb der nächsten Monate über die Hälfte aller Corona-Infektionen im Europäischen Wirtschaftsraum verursachen könnte. Das schrieb die in Stockholm ansässige Behörde am Donnerstag in einer aktualisierten Einschätzung zur Bedrohungslage durch die neue Virus-Variante.

Zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zählen neben den 27 EU-Staaten noch Norwegen, Island und Liechtenstein. Mehr als ein Dutzend dieser Länder haben bislang Omikron-Fälle nachgewiesen. Ursprünglich war die Variante zunächst in Botsuana und Südafrika registriert worden. Das ECDC wies weiterhin darauf hin, dass es nach wie vor eine Reihe von Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, des Schweregrads von Erkrankungen und mögliche Auswirkungen auf die Immunabwehr gibt. Vorläufige Daten deuteten jedoch darauf hin, dass Omikron gegenüber der Delta-Variante klar im Vorteil sei.

"Kaum vertretbar": 20 Prozent der bayerischen Polizisten sind nicht geimpft

16.45 Uhr: Knapp 20 Prozent der bayerischen Polizisten sind nicht gegen Corona geimpft. Das teilte das Innenministerium am Donnerstag auf Anfrage in München mit. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk darüber berichtet. "Eine aktuelle Abfrage in Bezug auf die 3G-Regelung am Arbeitsplatz vom 19. November 2021 hat ergeben, dass den Angaben nach eine 2G-Quote (geimpft oder genesen) von circa 81 Prozent für die Bayerische Polizei vorliegt", hieß es in der Mitteilung.

Wo genau die fehlenden 19 Prozent eingesetzt werden – ob draußen im Einsatz oder eher im Innendienst -, wisse das Ministerium nicht. "Die konkrete Dienstplanung obliegt den Polizeidienststellen vor Ort." Aber: "Wir gehen davon aus, dass bei planbaren Einsätzen der Impf- beziehungsweise Genesenenstatus – soweit bekannt – möglichst berücksichtigt wird." Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild «Polizei» steht auf der Uniform eines Polizisten.

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nannte es im BR "kaum vertretbar", wenn ungeimpfte Polizisten im Streifendienst mit Bürgern in Kontakt kommen oder sogar noch 2G-Regeln kontrollieren sollen.

Bundesverband Pyrotechnik plant Klage gegen Böller-Verbot

16.12 Uhr: Nach den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz am Donnerstag klagt der Bundesverband Pyrotechnik gegen das bundesweites Verkaufsverbot für Böller und Feuerwerk. „Das Verkaufsverbot von Kleinfeuerwerk ist reine Symbolpolitik“, kommentierte Ingo Schubert, Vorstand des Bundesverband Pyrotechnik. „Die vorliegende Zahlen zeigen, dass durch ein Verbot weder Notaufnahmen spürbar entlastet werden, noch Infektionsraten effektiv gemildert werden“, so Schubert. „Die Politik verspielt heute Vertrauen, indem sie eine Maßnahme veranlasst, die keinen nennenswerten Beitrag leisten wird, die Pandemie zu bewältigen. Wir fordern die Verantwortlichen dringend dazu auf, diese Maßnahme zu überdenken und nicht zur Umsetzung zu bringen“, so Schubert.

Der Verband prüft, ob der Rechtsweg gegen das Verbot beschritten werden soll. Dies wird erst möglich sein, wenn das das Verbot rechtskräftig ist. „Im vergangenen Jahr wurde das Verkaufsverbot am 18.12. vom Bundesrat bestätigt. Erst dann konnte dagegen geklagt werden. Die extreme Kurzfristigkeit erschwert es, den Rechtsweg zu beschreiten – selbst für Eilverfahren ist die Zeit sehr knapp bemessen“, sagt Schubert. Noch immer sind Klagen gegen das Verkaufsverbot im letzten Jahr im Hauptverfahren anhängig.

Söder bringt Impfpflicht für Kinder ab zwölf Jahren ins Spiel

15.01 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat eine Corona-Impfpflicht für Kinder ab zwölf Jahren ins Spiel gebracht. "Darüber muss man diskutieren", sagte Söder am Mittwochabend im Bayerischen Rundfunk. "Generell wäre es natürlich gut, wenn die Impfpflicht zumindest bei denen, bei denen der Impfstoff schon erprobt ist, ab zwölf, auch stattfinden würde."  Daniel Karmann/dpa/Archiv Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht während einer Pressekonferenz.

Söder argumentierte, dass Jugendliche rasch geimpft werden könnten. Zudem würde eine Impfpflicht auch für sie "die Schulen absolut sicher machen und dazu führen, dass nicht nur die Klavierstunde, sondern auch der Tennisplatz für die Jugendlichen ohne Probleme schnell machbar ist".

Gegen eine Impfpflicht für Kinder sprach sich unterdessen der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach aus. "Ich bin für eine allgemeine Impfpflicht. Aber das spricht nicht die Kinder an. Das ist klar", sagte Lauterbach am Mittwochabend im Sender RTL.

"Glaube, es ist verhältnismäßig":  Lindner will wohl für Impfpflicht stimmen

15.14 Uhr: FDP-Chef Christian Lindner will nach eigenen Worten im Bundestag voraussichtlich für die allgemeine Corona-Impfpflicht stimmen. Er sei "enttäuscht über die geringe Impfquote" in Deutschland, sagte Lindner am Donnerstag im Sender Bild Live. Zur Ankündigung des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD), für die Impfpflicht zu stimmen, sagte Lindner: "Ich sage offen, dass meine Richtung auch die einer Impfpflicht ist."

Zwar sei die Impfpflicht ein "scharfes Schwert", sagte Lindner. "Aber ich glaube, es ist verhältnismäßig." In seiner Partei gebe es aber auch andere Abwägungen, fügte der designierte Bundesfinanzminister hinzu. Daher sei seine Position "keine dramatische Wende der FDP".

Lauterbach kritisiert Stiko-Chef Thomas Mertens für seine Aussage zur Kinder-Impfung

12.46 Uhr: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat Stiko-Chef Thomas Mertens für seine Aussage, er würde sein seibenjähriges Kind nicht impfen lassen, scharf kritisiert. "Das ist eine schwierige Aussage", schrieb Lauterbach auf Twitter. "Viele Wissenschaftler sehen das anders, weil es in Studien keine Nebenwirkungen gab für Kinder. Zum anderen muss die Stiko ja noch entscheiden", so Lauterbach weiter. "Es wirkt unglücklich, wenn noch vor Stiko-Entscheidung ihr Chef Impfung für eigene Kinder schon mal ablehnt."

Mertens hatte im FAZ-Podcast erklärt, er würde seine Kinder aktuell nicht gegen Corona impfen lassen. (Siehe Beitrag von 07.59 Uhr). imago images/Future Image

Göring-Eckardt fordert Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte

09.11 Uhr: Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, hat für Regionen mit hohen Corona-Zahlen Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte gefordert. "Wir gehen in eine Phase, wo der Impfschutz eben auch nachlässt", sagte Göring-Eckardt am Donnerstag im RBB-Inforadio. Dies gelte besonders für ältere Menschen und solche, die aus beruflichen Gründen früh geimpft worden seien und nun eine Auffrischungsimpfung bräuchten.

Göring-Eckardt warf dem geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, die notwendige Auffrischungskampagne "nicht ordentlich vorbereitet" zu haben. "Das Boostern muss jetzt sehr, sehr viel schneller passieren", sagte die Grünen-Politikerin. Nach breit erfolgten Auffrischungsimpfungen sei es auch wieder möglich, "den Unterschied zwischen geimpft und ungeimpft auch wirklich sehr konsequent" zu machen. Kay Nietfeld/dpa Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, spricht.

Stiko-Chef Mertens würde eigenes Kind nicht impfen lassen

07.59 Uhr: Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, würde sein eigenes sieben Jahre altes Kinder derzeit nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das sagte er im "F.A.Z.-Podcast für Deutschland".

Laut Mertens gebe es jenseits der Daten aus der Zulassungsstudie des Impfstoffs "keinerlei Daten" über die Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Kinder zwischen fünf und elf Jahren. Aussagen über Langzeitschäden seien kaum möglich. Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission.

Gerade weil Corona-Infektionen bei Kindern in der Regel harmlos verliefen, müsse man umso sicherer sein, dass die Impfung auf Dauer gut verträglich sei, sagte er.

Mertens verneinte, dass die Stiko mit der Herausgabe der Empfehlung für den Kinderimpfstoff abwarte. Die Stiko sei aktuell dabei, ihre Empfehlung fertigzustellen. "Sie wird sicher fertig sein, bevor der Kinder-Impfstoff in Deutschland verfügbar ist", sagte er. Er rechne mit der Fertigstellung der Empfehlung um den 11. Dezember.

Neuinfektionen sinken leicht auf 73.209 – aber Experten warnen vor der Dunkelziffer

Donnerstag, 2. Dezember, 06.02 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist zum dritten Mal in Folge leicht gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 439,2 an. Am Montag war ein Höchstwert von 452,4 erreicht worden, am Dienstag hatte der Wert bei 452,2 gelegen, am Mittwoch bei 442,9. Im Vormonat hatte der Wert bei 154,5 gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 73.209 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.51 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 75.961 Ansteckungen gewesen.

Bei der Bewertung des Infektionsgeschehens ist dabei zu bedenken, dass Experten derzeit von einer merklichen Untererfassung ausgehen. Gesundheitsämter und Kliniken kommen demnach mit der Meldung von Fällen zumindest in einzelnen Regionen nicht mehr hinterher.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 388 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 351 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 5.977.208 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 5,61 an (Dienstag: mit 5,73). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Bei Überschreitung der Grenzwerte 3, 6 und 9 in den Bundesländern können dort jeweils schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie verhängt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstag mit 4.979.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 102.178.

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