Sofortiger Exportstopp: Impfstoff von Astrazeneca soll EU nicht mehr verlassen

Sofortiger Exportstopp: Impfstoff von Astrazeneca soll EU nicht mehr verlassen

Es werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. So fordern Markus Söder und Bodo Ramelow, dass Vorkehrungen für die Bestellung des Impfstoffs getroffen werden. Großbritannien will Mutationen nun mit einer dritten Impfung bekömpfen. Alle Meldungen rund um den Corona-Impfstoff und das Impfen in Deutschland lesen Sie im Ticker von FOCUS Online.

Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 27. März 2021

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Nächste Enttäuschung: Erst Ende April wird laut Spahn in 100.000 Arztpraxen geimpft werden

16.29 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass Ende April/Anfang Mai 80.000 bis 100.000 Arztpraxen Coronavirus-Impfungen verabreichen könnten. Nach Ostern werde man beginnen, auch Hausärzte in die Impfkampagne einzubeziehen, sagte Spahn am Samstag bei einer Online-Diskussionsveranstaltung der Bundesregierung, bei der Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen konnten. Derzeit impfen Hausärzte nur in Modellprojekten mit. An der geplanten Ausweitung auf Hausärzte sollen laut Spahn zunächst bis zu 50 000 Praxen beteiligt sein.

Betriebsärzte sollen erst nach Hausärzten dazu kommen, sagte Spahn. "Ich kann halt nur um Geduld bitten. Noch ist es zu knapp", sagte er über den verfügbaren Impfstoff. Er finde es schwierig, jüngere Mitarbeiter von Unternehmen zu impfen, solange die Älteren noch nicht geschützt seien.

Neben den Praxen würden auch die Impfzentren weiter gebraucht, sagte Spahn. "Beides hat seine Berechtigung." Während Hausärzte Impfsprechstunden für ihre Patientinnen und Patienten anbieten könnten, seien Impfzentren gut geeignet, um etwa bestimmte Berufsgruppen im großen Stil zu impfen.

Der Berliner Arzt Hans-Joachim Hindenburg beklagte übermäßige Bürokratie beim Impfen. "Für jeden Patienten muss ich vier Unterschriften leisten", berichtete er. Anna Wessel, ebenfalls Medizinerin aus Berlin, sagte: "Wir laden Patienten ein, und gleichzeitig kriegen sie drei Tage später eine Einladung von den Impfzentren." Das schaffe Verwirrung. Spahn erwiderte: "Das werden wir nicht auflösen können." Denn in Deutschland gebe es keine zentrale Impfdatei.

Großbritannien will mit "Booster"-Impfungen Mutationen bekämpfen

09.24 Uhr: Zum Schutz gegen neue Varianten des Coronavirus sollen die Menschen in Großbritannien eine dritte Impfung erhalten. Über 70-Jährige könnten diese "Booster"-Impfung bereits im September bekommen, sagte der zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi der Zeitung "Daily Telegraph" (Samstag). Auch medizinisches Personal und Pflegekräfte sollen dann ihre dritte Dosis innerhalb von zehn Monaten bekommen. Bis zum Herbst würden vermutlich acht verschiedene Impfstoffe zur Verfügung stehen, sagte Zahawi. "Wie auch immer das Virus sich verhält – wir werden bereit sein."

Der Staatssekretär kündigte an, dass bald Drive-Through-Impfzentren öffnen sollen. Man könnte dann beispielsweise im Auto geimpft werden. Damit solle die Impfskepsis jüngerer Menschen reduziert werden, sobald sie an der Reihe sind, so Zahawi.

Die Regierung hat angekündigt, dass alle Erwachsenen bis Ende Juli eine erste Dosis gegen das Coronavirus erhalten sollen. Über die Zeit danach hat sie aber noch keine konkreten Ankündigungen gemacht. Bisher haben etwa 30 Millionen Menschen eine erste Dosis gespritzt bekommen, mehr als die Hälfte der Erwachsenen.

Allerdings wächst auch wegen der Ausbreitung ansteckenderer Varianten der Druck auf die Regierung, den Erfolg des Impfprogramms zu schützen. Die Zeitung "Guardian" berichtete, das Kabinett habe über eine Ausweitung der "roten Liste" von Hochrisikoländern beraten. Wer aus diesen Gebieten einreist, muss auf eigene Kosten für zehn Tage in Hotel-Quarantäne.

Söder und Ramelow für Vorkehrungen für Bestellung von russischem Vakzin Sputnik V

Samstag, 27. März, 07.16 Uhr: Aus den Ländern werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte im Interview mit der "Passauer Neuen Presse" und dem "Donaukurier" (Samstagsausgaben), es müsse "so schnell wie möglich über die Zulassung von Sputnik V entschieden werden".

dpa/FOL Markus Söder und Bodo Ramelow  

"Und wir sollten aus den schlechten Erfahrungen bei der ersten Bestellung gelernt haben", mahnte Söder. "Deshalb sollte die EU diesmal zügig alle nötigen Verträge abschließen, um so viel Impfstoff wie möglich zu bekommen." Die Corona-Pandemie werde schließlich nur durch Impfen besiegt, so Söder.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) klagte in der "Welt" (Samstagsausgabe) über Vorbehalte in Westdeutschland gegen den russischen Corona-Impfstoff. "Ich kämpfe nicht für Sputnik V, nur weil er aus Russland käme, sondern ich bin der Meinung, dass wir alle Impfstoffe kaufen sollten, die wir kaufen können", sagte Ramelow. "Mit Parteipolitik oder einer mir unterstellten Nähe zu Moskau hat das nichts zu tun." Er registriere "westdeutsche ideologische Befindlichkeiten in dieser Frage, die ich albern finde".

Sputnik V müsse wie alle anderen Impfstoffe auch geprüft werden, sagte Ramelow. "Den Rahmenvertrag aber hätte man längst abschließen können. Das sollte nun bald geschehen." Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ihm versichert, dass die Gespräche dazu angelaufen seien. Sputnik V könnte laut Ramelow im bayerischen Illertissen bei Augsburg vom russischen Konzern R-Pharm geprüft und produziert werden.

Dass die EU-Länder sich bei ihrem Gipfel nicht zu einem Exportstopp für in Europa produzierten Corona-Impfstoff durchringen konnten, stieß bei Söder auf Kritik. "Die EU sendet leider ein falsches Signal", sagte der bayerische Regierungschef "PNP" und "Donaukurier". Es sei "den Menschen schwer zu vermitteln, dass wir in Europa echte Probleme beim Impffortschritt haben, aber bei den Impfstoffen weltweit am exportfreudigsten sind". 

Dadurch fehlten "dringend nötige Kapazitäten für den eigenen Kontinent", sagte Söder. Exportkontrollen seien "nur ein erster Schritt", "ehrlicher und besser" wäre aus seiner Sicht, jetzt einen Exportstopp zu verhängen.

Bislang haben die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson eine EU-weite Zulassung erhalten. Zu Sputnik V hat die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) ein sogenanntes rollierendes Verfahren zur Zulassung gestartet. Nachdem Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian Russland am Freitag vorgeworfen hatte, Sputnik V als "Mittel der Propaganda" zu missbrauchen, signalisierte die Bundesregierung erneut ihre grundsätzliche Bereitschaft, das russische Vakzin nach einer Zulassung durch die EMA einzusetzen.

WHO bittet eindringlich um Impfstoffe für arme Länder

23.06 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat reiche Länder aufgerufen, so schnell wie möglich Impfstoffdosen für ärmere Staaten zu spenden. Innerhalb der nächsten Tage seien zehn Millionen Dosen erforderlich, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitagabend in Genf. Dann könnten auch 20 Länder, die ansonsten bis Anfang April nicht beliefert würden, mit Impfungen starten. "Es gibt jede Menge Länder, die es sich ohne großen Einfluss auf ihre eigenen Impfkampagnen leisten könnten, Impfdosen zu spenden."

Das Projekt Covax, das vor allem ärmere Länder mit Impfstoffen versorgen soll, hat große Schwierigkeiten mit dem Nachschub. Ein Problem sind Exportkontrollen in Indien, wo ein erheblicher Anteil produziert wird. Wegen steigender Infektionszahlen will Indien mehr Impfstoff für die eigene Bevölkerung nutzen.

Covax wollte bis Mai eigentlich 237 Millionen Impfdosen an mehr als 100 Länder liefern. Fast die Hälfte davon sollte vom Serum-Institut in Indien kommen, das Astrazeneca-Impfstoff produziert. 90 Millionen Dosen, die zur Auslieferung im März und April vorgesehen waren, verzögern sich wegen der Kontrollen.

Rostocker Uni-Klinik setzt Astrazeneca-Impfungen für bestimmte Gruppen vorerst aus

18.42 Uhr: Nach dem Tod einer 49-Jährigen setzt die Uni-Klinik Rostock Impfungen mit Astrazeneca für einige Gruppen vorerst aus. Das berichtet der "NDR". Betroffen seien demnach Frauen, die die Pille nehmen, Übergewichtige oder Menschen mit Bluthochdruck.

Die Frau sei am Mittwoch, 12 Tage nach der Impfung, gestorben. Ob es einen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung gibt, soll die Obduktion klären. Die Frau habe jedoch einige Risikofaktoren gehabt, teilte die Klinik laut "NDR" mit.

Kaum Impfungen in der Heimat: EU-Behörden warnen vor steigenden Migrationszahlen

18.34 Uhr: Die Grenzschutzagentur Frontex, der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) und die Asylagentur EASO warnen vor steigenden Zahlen von Migranten im Mittelmeerraum. Das berichtet der "Spiegel".

Als Grund wird unter anderem genannt, dass in den Herkunftsländern bisher kaum geimpft werde. Die schlechte Lage in den Heimatländern sei der Push-, die bessere Lage in Europa der Pull-Faktor.

"Statt sich um die Zukunft der Asyl- und Migrationspolitik zu kümmern, ist die Hauptsorge der EU-Staaten, dass es durch Corona zu mehr Migration kommt. Das ist beschämend", zitiert der "Spiegel" die Linken-Politikerin Cornelia Ernst.

EMA genehmigt Lagerung von Biontech-Impfstoff bei normalen Gefrierschrank-Temperaturen

15.19 Uhr: Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat die Bedingungen für Transport und Lagerung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer und Biontech erheblich erleichtert. Das Präparat könne kurzfristig auch in Standardkühlungen für Arzneimittel aufbewahrt werden, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit.

Der Impfstoff musste bisher in speziellen Gefrierschränken bei Temperaturen bis minus 90 Grad aufbewahrt werden. Daher war die Impfung nur in großen Zentren möglich. Nun erlaubt die EMA auch den Transport und die Lagerung der Ampullen bei Temperaturen von minus 25 bis minus 15 Grad – für einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen. Dafür reichen Standardkühlungen für Arzneimittel aus, was eine Verimpfung auch durch Hausärzte möglich macht.

Sofortiger Exportstopp: Impfstoff von Astrazeneca soll EU nicht mehr verlassen

14.55 Uhr: Seit Wochen gibt es wegen Lieferengpässen Differenzen zwischen der Europäischen Union und dem britisch-schwedischen Impfstoff-Hersteller Astrazeneca. Jetzt zieht die EU offenbar die Reißleine. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters verhängt die EU ab sofort einen vorläufigen Exportstopp für alle in der Union produzierten Impfdosen von Astrazeneca. Laut EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton gelte das Exportverbot so lange, bis das Unternehmen seine Lieferverpflichtungen an die EU wieder erfülle, berichtet Reuters.

Alle anderen Impfstoff-Hersteller machten ihre Sache "gut", so Breton. Mit dem britisch-schwedischen Hersteller Astrazeneca habe die EU aber "ein Problem". Erst am Mittwoch hatte der überraschende Fund von bis dato nicht bekannten 29 Millionen Astrazeneca-Impfdosen in Italien für Ärger und Erstaunen unter EU-Politikern gesorgt.

Das Pharma-Unternehmen wies Medienberichte zurück, wonach der gefundene Impfstoff nach Großbritannien exportiert werden sollte. 13 Millionen Dosen sind demnach für die internationale Impfinitiative Covax bestimmt, die restlichen 16 Millionen für die EU.

Bundesregierung mahnt flexibles und kreatives Terminmanagement bei Impfungen an

Freitag, 26. März, 14.45 Uhr: Die Bundesregierung hat angesichts vieler nicht wahrgenommener Impftermine ein flexibleres Terminmanagement angemahnt. Regierungssprecher Steffen Seibert wies am Freitag in Berlin darauf hin, "dass in großer Zahl in bestimmten Testzentren Impftermine ungenutzt bleiben". Jedem sei klar, "dass nicht angenommene Impftermine – obwohl Impfstoff dagewesen wäre – kein guter Zustand sind und dass man dem mit großer Flexibilität und Kreativität begegnen muss", sagte Seibert.

Der Sprecher der Bundesregierung verwies darauf, dass die Länder für die Organisation der Impfkampagne zuständig seien. Dem Bund obliege lediglich die Beschaffung des Impfstoffs. 

Seibert wollte sich nicht dazu äußern, aus welchen Gründen derzeit so viele vergebene Impftermine nicht wahrgenommen würden; dass dies an einer Skepsis gegenüber dem Impfstoff Astrazeneca liegen könnte, sei eine "Vermutung", der er sich nicht anschließen wolle, sagte er.

Trotz Hunderttausender ungenutzter Dosen in den Lagern: Länder geben Astrazeneca für Arztpraxen nicht frei

14.25 Uhr: Nach Ostern soll ab 7. April mit Corona-Impfungen auch in Hausarztpraxen begonnen werden. Das geht es aus einem internen Schreiben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor, das dem Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ vorliegt.

Laut des Schreibens bekommen die Praxen aber zwei Wochen lang bis zum 18. April nur den Impfstoff von Biontech. Nach Informationen von „Business Insider“ wurden die Kassenärzte darüber am Mittwoch von der Bundesregierung informiert. Der Grund: Von Moderna-Dosen ist nicht genug vorhanden – und bei Astrazeneca weigern sich offenbar die Länder, ihren Vorrat an die Praxen zu übergeben, obwohl Hunderttausende Impfstoffdosen ungenutzt in den Impfzentrum-Depots liegen. "Das wäre ja über Ostern eigentlich gar kein Problem, das zu verteilen", heißt es aus Ärztekreisen.

Zudem ist die Skepsis der Bevölkerung gegenüber dem Mittel in Impfzentren offenbar groß, weil allein in Berlin laut "Tagesspiegel" Hunderttausende Berliner eine Impfeinladung für das Mittel ignorieren. Würde das Mittel beim Hausarzt gespritzt werden, könnten gegebenenfalls Vorbehalte leichter abgebaut werden. Erst Mitte April wird eine zentrale Lieferung vom Hersteller erwartet, die dann an die Praxen gehen kann.

Dass sich die Länder weigern, geht eigentlich klar gegen einen Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Länder vor einigen Wochen, wonach die Praxen mit allen Mitteln beliefert werden sollten. Doch würde man die Astrazeneca-Dosen abgeben, würden die Länder im April in den Impfzentren nicht mehr auf ihre wöchentlich 2,25 Millionen Impfdosen kommen, auf die sie in den Verhandlungen bestanden hatten.

Im KBV-Schreiben heißt es weiter: "Aufgrund der Impfstoffknappheit ist die Bestellmenge zunächst auf 18 bis maximal 50 Impfstoffdosen pro Woche begrenzt. Voraussichtlich ab der letzten Aprilwoche ist mit deutlich mehr Impfstoffdosen zu rechnen."

Hunderttausende Berliner ignorieren offenbar ihre Impfeinladungen

10.37 Uhr: Hunderttausende Berliner reagierten offenbar nicht auf ihre Impfeinladung. Das geht aus einem Bericht des "Tagesspiegel" hervor. Demnach sollen seit Dezember 2020 rund eine Million Impfcodes verschickt worden sein, bis zum 23. März hätten jedoch nur 362.711 Berliner eine Erstimpfung erhalten. Im Umkehrschluss bedeutet das: 630.000 Hauptstadt-Bewohner wären impfberechtigt, greifen aber nicht auf das Angebot zurück. dpa/Karl-Josef Hildenbrand/dpabild Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze.

Zwar gebe es immer wieder Probleme mit der Terminvereinbarung über die betreffenden Online-Portale sowie Berliner, die in den kommenden Tagen geimpft würden. Laut "Tagesspiegel" gehen Kenner der Abläufe jedoch davon aus, dass knapp 300.000 impfberechtigte Frauen und Männer auf die Vereinbarung eines Immunisierungstermins verzichten.

Das dürfte allen ein Dorn im Auge sein, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen, aber laut aktueller Priorisierungsliste noch nicht an der Reihe sind. Aus der Politik schallen immer wieder Appelle: Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) rief die Hauptstadt-Bewohner zuletzt dazu auf, sich impfen zu lassen. Die Osterfeiertage böten eine gute Gelegenheit, das Angebot wahrzunehmen.

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