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Britische Corona-Variante ist laut Studien nicht tödlicher – aber deutlich ansteckender

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist aktuellen Studien zufolge ansteckender als die ursprüngliche Form, allerdings wohl nicht tödlicher. Zu diesem Schluss kommen Forscher in zwei separaten Studien, die am Dienstag in den Fachmagazinen "The Lancet Infectious Diseases" und "The Lancet Public Health" veröffentlicht wurden. Zuvor hatte es teilweise die Annahme gegeben, die Variante B.1.1.7 sei nicht nur leichter übertragbar als die in Wuhan entdeckte Wildform des Virus, sondern

Oster-Effekt? Nur 7304 neue Fälle, aber deutlich mehr Patienten auf Intensivstation

Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie: NRW-Ministerpräsident und CDU-Chef Laschet fordert einen „Brücken-Lockdown“ im Kampf gegen die dritte Welle – und erntet dafür Kritik von allen Seiten. Alle aktuellen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. News zu Corona in Deutschland vom 6. April Corona-News im Überblick: Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie in unserem Überblick Neuseeland und Australien

Betablocker mögliche Ursache für Schlafprobleme – Aber kein Risiko für Depressionen – Heilpraxis

Auswirkungen von Betablockern auf Schlaf und Psyche Betablocker helfen bei der Behandlung verschiedener kardiovaskulärer Erkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck. Allerdings werden nachteilige Nebenwirkungen auf die Psyche vermutet. So ist es durchaus möglich, dass Depressionen während einer Betablocker-Therapie auftreten, wofür aber laut einer aktuellen Studie offenbar nicht die Betablocker die Ursache bilden. Betablocker scheinen sich jedoch negativ auf den Schlaf auszuwirken. Betablocker scheinen bei der Behandlung von kardiovaskulären Erkrankungen nicht das Risiko

Beschlussentwurf durchgesickert: Lockdown-Verlängerung bis Ostern – aber erste Lockerungen

Lockdown-Verlängerung bis Ostern Der sogenannte Lockdown zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie soll nach Willen der Bundesregierung bis kurz vor Ostern verlängert werden – allerdings mit mehr Ausnahmen. Das geht laut übereinstimmenden Berichten von "Bild"-Zeitung, "Spiegel" und "Focus Online" aus einem durchgesickerten Beschlussentwurf hervor. Demnach soll es bereits für diesen Monat eine Öffnungsperspektive für weitere Bereiche geben, zum Beispiel für Gastronomiebetriebe mit Außenbereichen oder das Einkaufen mit Termin in bisher geschlossenen Einzelhandelsgeschäften. Auch sollen die Kontaktbeschränkungen

Gekürztes Maskenhonorar: Ärgerlich, aber hinzunehmen

Für FFP2-Masken, die Apotheken nach Vorlage des „Berechtigungsscheins 2“ an Risikogruppen ausgeben, gibt es künftig nur noch 3,90 Euro inklusive Umsatzsteuer statt 6 Euro. Ist diese Änderung der Corona-Schutzmasken-Verordnung rechtlich zulässig? Apothekenrechtsexperte Dr. Morton Douglas meint: Ja, diese in die Zukunft gerichtete Anpassung mag zwar ärgerlich sein – für rechtlich angreifbar hält er sie aber nicht. Seit dem vergangenen Wochenende gilt eine nachjustierte Corona-Schutzmasken-Verordnung. Sie enthält zwei wesentliche Änderungen gegenüber der

Corona-Impfstoff von Moderna – Schwere allergische Reaktionen selten aber möglich – Heilpraxis

Allergische Reaktionen bei Corona-Impfstoff Nach dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer ist vor wenigen Wochen auch ein Vakzin des US-amerikanischen Herstellers Moderna in Europa zugelassen worden. Wie bei jedem Impfstoff, können auch bei diesem Nebenwirkungen auftreten. Es kann auch zu schweren allergischen Reaktionen kommen – allerdings nur in seltenen Fällen. Schwere allergische Reaktionen auf den Coronavirus-Impfstoff von Moderna scheinen ziemlich selten zu sein, teilte die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention

Ausblick auf 2021: Virologin Ciesek rechnet mit Entspannung, aber keinem Wunder

Zum Jahreswechsel haben wohl noch nie so viele Menschen weltweit den gleichen Wunsch gehabt: dass die Corona-Pandemie 2021 zu Ende geht. Kaum jemand hat sich 2020 so intensiv mit dem Virus beschäftigt wie Sandra Ciesek. Die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt geht davon aus, dass die Einschränkungen im kommenden Jahr geringer werden – allerdings nur langsam. „Ich rechne damit, dass sich die Situation im Frühsommer verbessert“,

Impfung unangenehm aber harmlos? Das sind die Nebenwirkungen des Biontech-Impfstoffs

Millionen Menschen müssen in den kommenden Monaten entscheiden, ob und wann sie sich gegen Corona impfen lassen. Die Frage steht im Raum: Ist der Impfstoff sicher? Der Impfstoff gegen das Coronavirus wird sehnsüchtig erwartet. Zeitlich begrenzte Begleiterscheinungen nach Impfungen sind aber nicht unwahrscheinlich – das ist auch beim Impfstoff von Biontech und Pfizer nicht anders. Kopfweh, Müdigkeit, Schmerzen an der Impfstelle: Solche Nebenwirkungen muss möglicherweise in Kauf nehmen, wer sich schützen will. Impfexperten

Boykott: Hamburger Fischmarkt unter Corona-Regeln wieder geöffnet – aber Aale-Dieter macht nicht mit

Nach sieben Monaten Pause wegen der Corona-Pandemie soll der Hamburger Fischmarkt nach einem Bericht von "Bild" ab Ende Oktober wieder stattfinden. Einer der bekanntesten Händler des Marktes will allerdings die neuen Bedingungen nicht akzeptieren. Wegen der Verlegung der Marktzeit von frühmorgens auf 11.00 bis 15.00 Uhr werde "Aale-Dieter" die Veranstaltung boykottieren. "Ich mache nicht mit. So etwas kann ich nicht unterstützen. Auch wenn mir das wirtschaftlich weh tut", sagte der 82-jährige Dieter

„Mäßig innovativ, aber extrem kostenintensiv“

Es ist erst ein paar Jahre her, da sorgte das Hepatitis-C-Arzneimittel Sovaldi mit einem Preis von fast 20.000 Euro pro Packung für Aufregung. Mittlerweile sind fünfstellige Preise bei neuen Arzneimitteln keine Seltenheit mehr. Derzeit gilt Zolgensma als teuerstes Arzneimittel der Welt – doch auch schon das 2017 eingeführte Spinraza kommt auf fast 100.000 Euro. Für TK-Chef Jens Baas ist klar: Es muss wieder über Arzneimittelpreise gesprochen werden. Selbst bei echten