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Wegen kostenpflichtigen Schnelltests: Behörden befürchten steigende Zahl an Fälschungen

Menschen, die sich nicht impfen lassen können, Schwangere sowie Kinder von 12 bis 17 Jahren können nach wie vor kostenlos einen Corona-Schnelltest machen. Alle anderen, die sich auf das Virus testen lassen möchten, müssen nun aber für einen Schnelltest bezahlen. Testergebnisse werden in vielen Fällen als PDF-Dateien ausgestellt. Allerdings sind diese nicht sehr sicher vor Fälschungen. Das Ausstelldatum, der Name und sogar das Testergebnis können ohne große Mühe verändert werden.  Niedrige Impfquote "Da

Kuck für weitere fünf Jahre an der Spitze der Noweda

Dr. Michael P. Kuck bleibt für weitere fünf Jahre an der Spitze der Noweda. Der Aufsichtsrat des Großhändlers hat ihn in seiner Sitzung am 16. September 2021 erneut zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der 58-jährige Jurist bekleidet das Amt seit Januar 2017. In seine Amtszeit fällt unter anderem die Gründung des Zukunftspakts Apotheke gemeinsam mit dem Burda Verlag. Kontinuität bei der Noweda: In seiner Sitzung am 16. September 2021 hat der Aufsichtsrat Dr.

Noweda: Apotheken packen an, Versender nur ein

Was tragen die Arzneimittelversender eigentlich zur Pandemiebekämpfung bei? So gut wie nichts, meint die Noweda – ganz im Gegensatz zu den stationären Apotheken. In einer aktuellen Kampagne macht die Apothekergenossenschaft dies nun sichtbar. Die Gesundheitssysteme weltweit stemmen sich gegen die Coronavirus-Pandemie – und während die Präsenzapotheken hierzulande kräftig anpacken, beschränken sich DocMorris und andere Versender aufs Einpacken. Das ist die Kernbotschaft einer neuen Guerilla-Kampagne der Noweda, in der die Apothekergenossenschaft

Nicht nur an Corona denken: Warum jetzt noch eine FSME-Impfung lohnt

Zecken können die gefährliche FSME-Krankheit übertragen, die infolge dessen eine schwere Hirnhautentzündung mit sich bringen kann. Dagegen helfen keine Medikamente, sondern nur eine Impfung. Wer im Frühsommer geschützt sein will, sollte sich zeitnah darum kümmern. Weil die Menschen wegen Corona mehr in der heimischen Natur spazierten und zudem viele Zecken unterwegs waren, gab es 2020 einen Höchststand an FSME-Fällen in Deutschland. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Infektionskrankheit, die im schlimmsten Fall

Abwärtstend hält an – RKI zählt 1455 neue Corona-Infektionen, Inzidenz sinkt auf 13,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.11 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 3254 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 137 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 107 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder

Betrugsverdacht bei Corona-Tests – Bayern kündigt Strafen und Ermittlungen an

Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie: In Deutschland zeichnet sich eine Entspannung der Corona-Lage ab. Die bundesweite Inzidenz in Deutschland liegt nun bei 35,1. Derweil wird in fünf Bundesländern gegen die Betreiber von Corona-Testzentren ermittelt. Alle aktuellen News zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. News zu Corona in Deutschland vom 31. Mai Corona-News im Überblick: Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten News, Service und Ideen

Neuer Höchstwert: Mehr als eine Million Impfungen in Deutschland an einem Tag

Tagesrekord bei täglichen Corona-Impfungen in Deutschland Bei der Zahl der täglichen Corona-Impfungen in Deutschland ist ein neuer Rekord erreicht worden. Am Mittwoch gab es bundesweit 1,1 Millionen Impfungen, wie Bundesgesundheitsmonster Jens Spahn (CDU) in Berlin sagte. "Zum ersten Mal haben wir über ein Prozent der Bevölkerung an einem Tag geimpft." Damit seien mehr als 25 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft worden. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab als genauen Wert für

100.000 Corona-Impfungen an einem Tag: Dänemark macht den Impf-Stresstest

Es klingt nicht nach viel. Doch für das kleine Dänemark ist es ein Meilenstein im Kampf gegen das Coronavirus: Im Laufe des Montags sollen in Deutschlands Nachbarland bis zu 100.000 Menschen eine Dosis mit einem Corona-Impfstoff erhalten. Für das Königreich mit seinen knapp 5,8 Millionen Einwohnern ist das eine ganze Menge. Anfang des Jahres hatte Dänemarks Gesundheitsbehörde mitgeteilt, dass die Impfzentren des Landes am Tag 100.000 Impfdosen verabreichen sollten –

Corona-Fallzahlen nach Ostern: Die Statistik-Verzerrung hält noch einige Tage an

Seit Beginn der Pandemie meldet das Robert Koch-Institut (RKI) täglich die Neuinfektionszahlen mit dem Coronavirus. Sie gelten als wichtigste Kenngröße in der Pandemie und liefern ein aktuelleres Bild als beispielsweise Krankenhauseinweisungen, da sich schwere Verläufe mit dem Coronavirus oft erst nach einigen Tagen Krankheit andeuten. "Long Covid" Er war topfit und lief Halbmarathon – dann erkrankte er an Corona. Und fiel ins Koma Die Zahlen sind jedoch mal mehr, mal weniger aussagekräftig. An

Kinder stecken kaum Lehrer und Erzieher an – deren Kollegen sind das Problem

Sind Schulen und Kitas Pandemietreiber? Eine neue Studie aus Rheinland-Pfalz zeigt nun: Lehrer und Erzieher stecken sich kaum bei infizierten Kindern an. Die Gefahr lauert eher woanders. In 82 Prozent der Fälle führten die Infektionen in Kitas und Schulen zu überhaupt keinen weiteren Ansteckungen. Das zeigt die Studie des Landesuntersuchungsamts Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Global Health der Universität Heidelberg. Aus den restlichen 81 Fällen resultierten insgesamt 196