Apotheker

Apotheker aus Wisconsin zerstört absichtlich 500 Impfstoffdosen

Im US-Bundesstaat Wisconsin wurde ein Apotheker verhaftet, nachdem er 500 Dosen des Coronavirus-Impfstoffes absichtlich aus einem Kühler genommen hat. Da der Impfstoff kalt gelagert werden muss, wurde er dadurch zerstört. Sein Motiv ist derzeit noch unklar. Ein ehemaliger Mitarbeiter einer Krankenhausapotheke im US-Bundesstaat Wisconsin ist festgenommen worden, weil er rund 500 Dosen eines Coronavirus-Impfstoffes ruiniert haben soll. Erste Ermittlungen hätten ergeben, dass der Verdächtige den Impfstoff vorsätzlich aus der Kühlung genommen und

Apotheker sollen umweltbewussten Umgang mit Arzneien fördern

Das Umweltbundesamt sorgt sich wegen Arzneimittel-Rückständen in der Natur. Um das Problem einzudämmen, setzt die Behörde nun auf die Apothekenmitarbeiter und ihre Beratungsqualitäten. Arzneimittelrückstände im Boden und in Gewässern sind kein neues Phänomen. Auch dass sie aquatisches Leben beeinträchtigen können, ist bekannt. Bisher ungeklärt ist dagegen, wie sich die chronische Aufnahme kleiner Mengen bestimmter Wirkstoffe mit dem Trinkwasser auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Apotheker nehmen Schlüsselposition ein Im Auftrag des

Apotheker sollen 12,61 Euro für das Impfen erhalten

Bei der ersten Vereinbarung über ein Modellvorhaben zur Grippeimpfung in Apotheken ist auch die Honorarfrage spannend. Die AOK Rheinland/Hamburg und der Apothekerverband Nordrhein einigten sich auf 12,61 Euro netto pro Impfung. Im Vergleich zu vorherigen ökonomischen Betrachtungen erscheint dies knapp bemessen. Der Apothekerverband Nordrhein hat mit der AOK Rheinland/Hamburg ein Modellvorhaben über Grippeschutzimpfungen in Apotheken abgeschlossen. Über die Einzelheiten informierte der Apothekerverband inzwischen in einem Rundschreiben. Demnach können die Apotheken

Apotheker Helfen wählt neuen Vorstand und berichtet über Hilfsprojekte

Der gemeinnützige Verein Apotheker Helfen e.V. hat in seiner diesjährigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Im Vordergrund des Treffens standen auch die Hilfsprojekte zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Dazu zählte das Projekt „Masken für alle“ sowie die Unterstützung von Corona-Projekten in Afrika. Ende Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins Apotheker Helfen e. V. statt. Dabei stand turnusgemäß die Neuwahl des Vorstandes an. Laut Mitteilung des Vereins wurden Thomas Benkert, Vizepräsident

Noventi verteilt Laptops an Apotheker für den E-Rezept-Empfang

Bei seiner E-Rezept-Offensive geht der Apotheken-Dienstleistungskonzern Noventi einen ungewöhnlichen und gleichzeitig drastischen Schritt. Damit alle Apotheken, unabhängig von welcher Firma sie ihr Warenwirtschaftssystem beziehen, am E-Rezept-Projekt mit der Techniker Krankenkasse teilnehmen können, verteilt der Konzern jetzt Laptops an Apotheken. Die Betriebsstätten sollen sich so zeitweise eine zweite, parallel geführte Awinta-Warenwirtschaft einrichten, in der die E-Rezepte aus dem Corona-Projekt in die Apotheke kommen. Der apothekereigene Dienstleistungskonzern Noventi und die TK bauen

Österreich: Fremdeln die Apotheker mit dem E-Rezept?

Die Implementierung des elektronischen Rezepts war in Österreich für dieses Jahr ganz fest eingeplant. Dann kam das Coronavirus und machte dem E-Rezept „Beine“. Zu früh vielleicht, denn aktuell läuft in der Praxis offenbar alles nicht so rund wie es sollte. Elektronische Rezepte, das sollte angesichts der beschränkten Arztkontakte in Coronazeiten doch die Ideallösung sein. Doch dafür müssen auch die Strukturen vorhanden sein und die Technik muss reibungsfrei funktionieren. Damit machen

Diese Schutzmaßnahmen setzen Apotheker jetzt um

Die Corona-Krise ist in vollem Gange. Wie Apotheken mit der Krise umgehen sollen, dazu gibt es mittlerweile zahlreiche Stellungnahmen und Empfehlungen. In einer Umfrage hat DAZ.online seine Leserinnen und Leser gefragt, welche Maßnahmen davon sie tatsächlich umsetzen. Die Ergebnisse zeigen: Die Apotheker haben den Ernst der Lage erkannt, aber sie können ihre Sicherheitsvorkehrungen noch steigern.  Insgesamt 4311 Stimmen wurden bei der DAZ.online-Umfrage abgegeben (Stand: 19. März, 14:35 Uhr). 568 davon

„Das Aussetzen der Rabattverträge würde Patienten schützen und Apotheker entlasten“

Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein, ist sich sicher: Die Arbeitslast aber auch die Bedeutung der Apotheken für die Primärversorgung werden in den kommenden Wochen zunehmen. Damit die Pharmazeuten und ihre Mitarbeiter in der Coronakrise entlastet werden, fordert Preis das sofortige Aussetzen der Rabattverträge und der Importförderklausel. Der Verbandschef meint im Interview mit DAZ.online: In dieser Zeit ist es wichtig, die Anzahl der Kundenbesuche in der Apotheke zu verringern. DAZ.online:

Ärzte und Apotheker entwickeln müssen, vertrauensvolle Beziehungen, Studie findet

Hausärzte und Apotheker arbeiten am besten zusammen, wenn Sie verstehen und schätzen einander das know-how, entsprechend einer neuen Studie durch Forscher am Zentrum für Akademische Primary Care an der Universität von Bristol. Die Forschung, veröffentlicht in der „British Journal of General Practice, gefragt, GPs und Apotheker über Ihre Ansichten, was hilft und was Sie daran hindert, arbeiten zusammen, um die beste Verwendung von Medikamenten für Patienten mit mehreren gesundheitlichen Problemen.

Schwere Nebenwirkungen drohen: Apotheker fordern Verbot von Otriven-Nasentropfen für Säuglinge

Wie "Apotheke Adhoc" berichtet, handelt es sich bei dem kritisierten Produkt um die Otriven-Nasentropfen für Säuglinge (0,025% Xylometazolin). An der jetzigen Aufmachung kritisierte die Arzneimittel-Kommission der Deutschen Apotheker die Dosierpipette aus Kunststoff, mit der den Babys die Tropfen gegeben werden sollen. Dieses Gerät hat aber keine Skalierung, so dass je nachdem wie viel Druck aufgebaut wird, Überdosierungen schwer zu vermeiden sind, vor allem wenn die Kinder unruhig sind und strampeln