AstraZeneca

Keine Altersbeschränkung für den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA bleibt dabei: Der Nutzen des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca zum Schutz vor COVID-19 und Corona-bedingten Krankenhausaufenthalten und Todesfällen überwiegt die Risiken der Impfung. Das Gesamtnutzen-Risiko-Verhältnis bleibt somit positiv. Auch erkennt die EMA derzeit keine klaren – und damit vermeidbaren Risikofaktoren – wie Alter, Geschlecht oder Gerinnungsstörungen. Sie schränkt das Impfalter also nicht übergeordnet ein und überlässt damit die Entscheidung den einzelnen Mitgliedstaaten.  Seltene, doch sehr schwere und

Schränkt Großbritannien AstraZeneca auch ein?

Noch am Mittwoch will die britische Arzneimittelbehörde entscheiden, wer fortan in Großbritannien weiterhin mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca geimpft wird. Nachdem zahlreiche Länder mittlerweile nur noch ältere Menschen ab 55, 60 oder 70 Jahren mit dem Vektorimpfstoff impfen, könnte Großbritannien nun auch eine Altersgrenze setzen. Auch die EMA will heute noch ihre Einschätzung abgeben. Auch die britische Arzneimittelbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) prüft nun den Zusammenhang von

Coronavirus: Wie es nach dem AstraZeneca

Um den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca kehrt einfach keine Ruhe ein. Seit Mitte März ist bekannt, dass der Impfstoff bei einer bestimmten Personengruppe und in seltenen Fällen zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Am Dienstag überarbeitete die Ständige Impfkommission (Stiko) nun ihre Empfehlungen für das Präparat und riet, AstraZeneca nicht mehr bei Menschen unter 60 Jahren einzusetzen. Die Bundesregierung folgte der Empfehlung. Am Dienstagabend verkündeten Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister

Charité setzt Impfungen mit AstraZeneca bei Frauen unter 55 aus

Die Berliner Universitätsklinik Charité stoppt bis auf Weiteres alle Impfungen ihrer Mitarbeiterinnen unter 55 Jahren mit dem Vakzin des Herstellers AstraZeneca. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Auch im Kreis Euskirchen werden am Dienstag Frauen unter 55 Jahren weiterhin nicht mit AstraZeneca geimpft. Ofenbar berät aktuell die Ständige Impfkommission, „ob aufgrund der Meldungen der vergangenen 10 Tage, eine erneute Anpassung der Impfempfehlung erforderlich ist“. Die Berliner Universitätsklinik Charité stoppt

Sofortiger Exportstopp: Impfstoff von Astrazeneca soll EU nicht mehr verlassen

Es werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. So fordern Markus Söder und Bodo Ramelow, dass Vorkehrungen für die Bestellung des Impfstoffs getroffen werden. Großbritannien will Mutationen nun mit einer dritten Impfung bekömpfen. Alle Meldungen rund um den Corona-Impfstoff und das Impfen in Deutschland lesen Sie im Ticker von FOCUS Online. Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 27. März 2021 Wer zuerst,

Lieferschwierigkeiten bei Astrazeneca: Thüringen stoppt Impfterminvergabe

Astrazeneca leidet derzeit unter enormen Problemen bei der Lieferung des Corona-Impfstoffes an die EU-Staaten. Auch das deutsche Bundesland Thüringen ist davon betroffen – so schwer sogar, dass vorerst keine Impftermine mehr vergeben werden. Wegen drastischer Lieferprobleme des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca stoppt Thüringen vorerst die Terminvergabe für Impfungen und verschiebt den Start von Impfungen bei Hausärzten. Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) bezeichnete die angekündigte Lieferkürzung als "absolut inakzeptabel", wie Werners Ministerium

Corona-Impfstoff zweiter Klasse? Die Studien-Wahrheit über Astrazeneca

Wegen seiner geringeren Wirksamkeit oder möglicher Nebenwirkungen verschmähen einige den Impfstoff von Astrazeneca. FOCUS Online zeigt, warum das britisch-schwedische Mittel besser ist als sein Ruf und klärt Fragen zu Effektivität und Sicherheit des Vakzins. Zu viele Nebenwirkungen, zu wenig Wirkung – das Vakzin von Astrazeneca wird von manchen als Impfstoff zweiter Klasse behandelt. Sie wollen sich nicht mit dem Mittel impfen lassen, Impftermine werden abgesagt, es bleiben Dosen übrig. Doch

AstraZeneca will in Dessau investieren

AstraZeneca will die Herstellung von Corona-Impfstoff beschleunigen und dabei eng mit der Firma IDT Biologika in Dessau zusammenarbeiten. Beide Unternehmen hätten eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte AstraZeneca am gestrigen Mittwoch mit. In Dessau in Sachsen-Anhalt sollen zusätzliche Produktionsanlagen entstehen. Man prüfe Möglichkeiten, im zweiten Quartal die Auslieferung des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca zu erhöhen, um den Bedarf in Europa decken zu helfen, erklärte der britisch-schwedische Hersteller. Zudem wollten beide Firmen „große zusätzliche

RKI meldet 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle

RKI: 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 13.202 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 982 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Mittwochmorgen bekanntgab. Vergangene Woche hatte das RKI zu diesem Zeitpunkt 15.974 Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.   Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen

RKI meldet weniger Corona-Ansteckungen aber weiter viele Todesfälle

Münchener Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält in der Corona-Pandemie nicht nur eine dritte, sondern auch eine vierte und fünfte Welle für möglich. Womöglich würden diese aber flacher als die erste und zweite Welle verlaufen. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine riesige dritte Welle bekommen, weil wir relativ früh mit dem Lockdown eingegriffen haben", sagt der Chefarzt der Klinik für Infektiologie