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RKI meldet 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle

RKI: 13.202 Corona-Neuinfektionen, 982 neue Todesfälle Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 13.202 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 982 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Mittwochmorgen bekanntgab. Vergangene Woche hatte das RKI zu diesem Zeitpunkt 15.974 Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.   Der Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen

RKI meldet weniger Corona-Ansteckungen aber weiter viele Todesfälle

Münchener Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält in der Corona-Pandemie nicht nur eine dritte, sondern auch eine vierte und fünfte Welle für möglich. Womöglich würden diese aber flacher als die erste und zweite Welle verlaufen. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine riesige dritte Welle bekommen, weil wir relativ früh mit dem Lockdown eingegriffen haben", sagt der Chefarzt der Klinik für Infektiologie

EU: Lieferverzögerungen bei Astrazeneca-Impfstoff "nicht akzeptabel"

Umfrage: Viele Bürger sehen Föderalismus in der Krise als Problem Mehr als die Hälfte der Bürger ist einer Umfrage zufolge der Ansicht, dass das föderale System Deutschland in der Coronakrise bisher geschadet hat. Fast zwei Drittel wünschen sich, dass die Bundesregierung in der Bildungs- und Schulpolitik mehr zu sagen hat. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für das Wirtschaftsmagazin "Business Insider". Dabei erklärten 53 Prozent der

Spahn reagiert mit deutlichen Worten auf Kritik an der europäischen Impfstoff-Verteilung

Spahn reagiert mit deutlichen Worten auf Kritik an der europäischen Impfstoff-Verteilung Nochmals auf die Kritik an der Verteilung des "deutschen" Impfstoffs im gesamten EU-Raum angesprochen, regierte Jens Spahn für seine Verhältnisse ungehalten. "Ich will noch einmal daran erinnern, dass es nicht absehbar war, dass er erste zugelassene Impfstoff ein Impfstoff aus Deutschland sein würde", sagte Spahn während der Pressekonferenz. Ende Juni habe man sich dazu entschieden, den Impfweg gemeinsam zu

Der Oxford-Universität, AstraZeneca partner über Corona-Virus-Impfstoff

Bildnachweis: CC0 Public Domain Der britische Pharmakonzern AstraZeneca hat eine Partnerschaft mit der Universität von Oxford zu entwickeln und zu vertreiben, eine Corona-Virus-Impfstoff getestet in Großbritannien, das paar angekündigt, am Donnerstag. Menschliche Studien des Impfstoffs, entwickelt von der Universität Jenner-Institut begann Letzte Woche mit Hunderten von Menschen, die Freiwilligenarbeit als Teil der Studie erhielten 20 Millionen Pfund ($24,7 Millionen, Plus 22,6 Millionen Euro) in der staatlichen Förderung. „Die Zusammenarbeit zielt