Ballaststoffe

Wie gut sind Ballaststoffe, Seefisch und Nahrungsergänzungsmittel?

Können Nahrungsergänzungsmittel Krebs vorbeugen oder sollte man besser auf eine ballaststoffreiche Kost und Seefisch setzen – und wie können Seefisch und Ballaststoffe überhaupt das Krebsrisiko reduzieren? Darum ging es bei der Online-Vorlesung von Professor Martin Smollich im Rahmen der PAN-Vorlesungsreihe „Iss Das! – Ernährung in der Medizin“. Im Sinn einer ernährungsbedingten Krebsprävention ist der wichtigste Faktor ein gesundes Normalkörpergewicht. Denn: Adipositas zeichnet für 80 Prozent aller ernährungsbedingten Krebstodesfälle verantwortlich, Alkohol

Peinliches Thema, aber wer nichts gegen Hämorrhoiden macht, kriegt echte Probleme

Die Schwellkörper am Enddarmausgang sind nicht gerade ein Smalltalk-Thema. Aber zumindest beim Arzt sollten Betroffene ihre Beschwerden am Po zur Sprache bringen. Denn wer nicht rechtzeitig etwas unternimmt, muss schlimmstenfalls unters Messer. Es juckt, es brennt und das auch noch am Po. Vielen ist das so peinlich, dass sie vor lauter Scham nicht einmal mit Ihrem Hausarzt darüber sprechen. Tun Sie es doch, stellt sich häufig heraus, dass es sich

Ballaststoffe verlängern das Leben

Vollkornbrot, Leinsamen, Hülsenfrüchte: Wer sich ballaststoffreich ernährt, lebt länger und erkrankt seltener an Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Zu diesem Schluss kommen neuseeländische Forscher nach Auswertung umfangreicher Studiendaten. Ihre Ergebnisse sind im Fachblatt "The Lancet" nachzulesen. Personen, die besonders viele Ballaststoffe (25 bis 29 Gramm pro Tag) mit der Nahrung aufnehmen, haben im Vergleich zu Personen mit dem geringsten Verzehr ein um 15 Prozent geringeres Risiko für einen vorzeitigen Tod. Die Wahrscheinlichkeit,

Sport und Kalorien sind Nebensache! Was dein Körpergewicht wirklich bestimmt

Nicht die Kalorienmenge oder wie viel wir Sport treiben, ist ausschlaggebend darüber, ob wir schlank oder dick sind, abnehmen oder trotz Diäten mollig bleiben. Studien zeigen, dass ganz andere Faktoren darüber entscheiden. Wir werden alle immer älter? Davon gehen wir aus. Doch es gibt einen wichtigen Faktor, der die allgemeine Lebenserwartung nach unten drückt: Ein Viertel der Erwachsenen ist adipös, also fettleibig. In diese Kategorie fallen Menschen mit einem BMI