COVID-19

COVID-19: Welche Gebiete gelten als Risikogebiete für Reisende? – Heilpraxis

Aktualisierte Reisewarnungen vom Robert Koch-Institut Es gibt aufgrund von COVID-19 für viele Regionen in Europa immer wieder aktualisierte Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt. Diese umfassen nicht nur Regionen mit besonders hohen Wocheninzidenzen, sondern auch Gebiete, wo beispielsweise gefährliche mutierte Varianten des Coronavirus identifiziert wurden. Fachleute vom Robert Koch-Institut (RKI) erläutern, wo besondere Risiken bestehen und was bei Reisen in diese Länder zu beachten ist. Die herausgegebenen Warnhinweise des Auswärtigen Amtes basieren

Coronavirus: Wie es nach dem AstraZeneca

Um den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca kehrt einfach keine Ruhe ein. Seit Mitte März ist bekannt, dass der Impfstoff bei einer bestimmten Personengruppe und in seltenen Fällen zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Am Dienstag überarbeitete die Ständige Impfkommission (Stiko) nun ihre Empfehlungen für das Präparat und riet, AstraZeneca nicht mehr bei Menschen unter 60 Jahren einzusetzen. Die Bundesregierung folgte der Empfehlung. Am Dienstagabend verkündeten Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister

COVID-19: Schutzwirkung nach durchlebten Infektionen mit harmlosen Coronaviren? – Heilpraxis

Können Erkältungen vor COVID-19 schützen? Sogenannte T-Gedächtniszellen, welche im Körper als Reaktion auf eine zurückliegende Erkrankung durch andere Coronaviren gebildet wurden, könnten auch die Reaktion des Immunsystems gegen SARS-CoV-2 unterstützen. So bieten frühere Infektionen mit eher harmlosen Coronaviren möglicherweise einen gewissen Schutz vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Zurückliegende Erkrankungen mit harmlosen Coronavarianten könnten eine gewisse Schutzwirkung gegen COVID-19 entfalten, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden des Institut

COVID-19 versus Influenza – Unterschiede der Krankheitsverläufe – Heilpraxis

Grippe und COVID-19: Unterschiede bei den klinischen Verläufen Seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde in der öffentlichen Diskussion COVID-19 vielfach mit der saisonalen Grippe verglichen und damit auf eine vermeintliche Panikmache hingewiesen. Mittlerweile belegen jedoch immer mehr Studien, dass COVID-19 wesentlich gefährlicher als die saisonale Influenza ist. So haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie die Krankheitsverläufe von COVID-19-Betroffenen und Influenza-Erkrankten der Saison 2017/2018 verglichen. Dabei zeigte sich

COVID-19 versus Influenza – ein Vergleich der Krankheitsverläufe – Heilpraxis

Grippe und COVID-19: Unterschiede bei den klinischen Verläufen Seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde in der öffentlichen Diskussion COVID-19 vielfach mit der saisonalen Grippe verglichen und damit auf eine vermeintliche Panikmache hingewiesen. Mittlerweile belegen jedoch immer mehr Studien, dass COVID-19 wesentlich gefährlicher als die saisonale Influenza ist. So haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie die Krankheitsverläufe von COVID-19-Betroffenen und Influenza-Erkrankten der Saison 2017/2018 verglichen. Dabei zeigte sich

COVID-19: Schutzwirkung durch vorherige Infektionen mit harmlosen Coronaviren? – Heilpraxis

Können Erkältungen vor COVID-19 schützen? Sogenannte T-Gedächtniszellen, welche im Körper als Reaktion auf eine zurückliegende Erkrankung durch andere Coronaviren gebildet wurden, könnten auch die Reaktion des Immunsystems gegen SARS-CoV-2 unterstützen. So bieten frühere Infektionen mit eher harmlosen Coronaviren möglicherweise einen gewissen Schutz vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Zurückliegende Erkrankungen mit harmlosen Coronavarianten könnten eine gewisse Schutzwirkung gegen COVID-19 entfalten, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden des Institut

COVID-19: Wie lassen sich Impfstoffe gerechter verteilen? – Heilpraxis

Verbesserte Verteilung von COVID-19-Impfstoff Eine weltweit gerechte Verteilung der COVID-19-Impfstoffe ist nur schwer zu gewährleisten, doch gibt es verschiedene Ansätze, damit auch Menschen in ärmeren Ländern so schnell wie möglich von einer Impfung profitieren können. Ein Team aus Fachleute unter der Beteiligung von Forschenden der Binghamton University hat drei Aspekte erarbeitet, die bei den globalen Verteilungsmechanismen der COVID-19-Imfpstoffe berücksichtigt werden sollten, damit auch Menschen in ärmeren Ländern ausreichend Impfstoff zur

COVID-19: Beschleunigte Impfstoffentwicklung – auch gegen Mutationen – Heilpraxis

Schnellere Entwicklung von Impfstoffen in Aussicht? Mit einer neue Methode kann die Entwicklung von Impfstoffen beschleunigt und an aufkommenden Mutationen des Coronavirus angepasst werden. Dies könnte helfen, den Erreger aufzuhalten und die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Die neu entwickelte Methode könnte helfen, Menschen effektiver vor der Bedrohung durch COVID-19 zu schützen, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden der University of Southern California (USC). Die entsprechende

COVID-19: Die häufigsten neurologischen Folgen – Heilpraxis

Was sind die häufigsten neurologischen Folgen von COVID-19? Nach einer überstandenen Erkrankung an COVID-19 zeigen manche Betroffenen anhaltende neurologische Symptome, die zu erheblichen Beeinträchtigungen im Alltag führen können. Am häufigsten sind dabei Beschwerden wie das chronische Erschöpfungssyndrom, Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme und Schlafstörungen, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in einer aktuellen Pressemitteilung. Manche COVID-19-Patientinnen und -Patienten leiden noch Wochen oder gar Monate nach ihrer Erkrankung an neurologischen Langzeitfolgen. Die