COVID-19

Covid-19: Auf der Suche nach Impf-Nebenwirkungen – so arbeitet das Paul-Ehrlich-Institut

Die Corona-Impfstoffe wurden in Rekordzeit entwickelt. Seither werden fleißig die Ärmel hochgekrempelt und Spritzen gesetzt, damit möglichst viele Menschen gegen das Virus immun werden und die Pandemie ausläuft. Das lief nicht nur glatt. Erst war der Impfstoff knapp, später sorgten Nachrichten zu Impf-Nebenwirkungen für Furore. Im Zusammenhang mit dem Impfstoff von Astrazeneca kam es beispielsweise zu seltenen Fällen von Sinusvenenthrombosen, Israel berichtet von Herzmuskelentzündungen nach Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech.

Corona: Nach Biontech

Noch ist es nicht soweit: Ein Kind in Deutschland wird wohl schneller gegen Corona geimpft, als ein Risikopatient in Ghana (Symbolbild) »Biontech-Impfstoff ab Juni für ältere Kinder, für alle ab September« – was für eine Nachricht! Und welche Fragen sich nun viele stellen: Wie schnell können die Kinder dann geimpft werden? Werden die meisten Eltern ihre Kinder gegen Covid-19 impfen lassen? Wie viele zögern? Wann ziehen die anderen Impfstoffe nach?

Covid

Riechen und Schmecken, auf diese sensorischen Fähigkeiten ist die Önologin Sophie Pallas angewiesen. Doch genau diese Fähigkeiten hat sie im Zuge einer Covid19-Infektion verloren: Sophie Pallas / Önologin »Es war wie ein Schwarzes Loch, es war, als würde ich mit meinem Geruchssinn blind werden. Für mich war es ein absolut schreckliches Gefühl, ein völliger Verlust meiner Orientierung. Was mit dem Verlust des Geruchssinns einhergeht, ist der Verlust des Geschmackssinns. Abgesehen

COVID-19: Welche Gebiete gelten als Risikogebiete für Reisende? – Heilpraxis

Aktualisierte Reisewarnungen vom Robert Koch-Institut Es gibt aufgrund von COVID-19 für viele Regionen in Europa immer wieder aktualisierte Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt. Diese umfassen nicht nur Regionen mit besonders hohen Wocheninzidenzen, sondern auch Gebiete, wo beispielsweise gefährliche mutierte Varianten des Coronavirus identifiziert wurden. Fachleute vom Robert Koch-Institut (RKI) erläutern, wo besondere Risiken bestehen und was bei Reisen in diese Länder zu beachten ist. Die herausgegebenen Warnhinweise des Auswärtigen Amtes basieren

Coronavirus: Wie es nach dem AstraZeneca

Um den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca kehrt einfach keine Ruhe ein. Seit Mitte März ist bekannt, dass der Impfstoff bei einer bestimmten Personengruppe und in seltenen Fällen zu schweren Nebenwirkungen führen kann. Am Dienstag überarbeitete die Ständige Impfkommission (Stiko) nun ihre Empfehlungen für das Präparat und riet, AstraZeneca nicht mehr bei Menschen unter 60 Jahren einzusetzen. Die Bundesregierung folgte der Empfehlung. Am Dienstagabend verkündeten Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister

COVID-19: Schutzwirkung nach durchlebten Infektionen mit harmlosen Coronaviren? – Heilpraxis

Können Erkältungen vor COVID-19 schützen? Sogenannte T-Gedächtniszellen, welche im Körper als Reaktion auf eine zurückliegende Erkrankung durch andere Coronaviren gebildet wurden, könnten auch die Reaktion des Immunsystems gegen SARS-CoV-2 unterstützen. So bieten frühere Infektionen mit eher harmlosen Coronaviren möglicherweise einen gewissen Schutz vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Zurückliegende Erkrankungen mit harmlosen Coronavarianten könnten eine gewisse Schutzwirkung gegen COVID-19 entfalten, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden des Institut

COVID-19 versus Influenza – Unterschiede der Krankheitsverläufe – Heilpraxis

Grippe und COVID-19: Unterschiede bei den klinischen Verläufen Seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde in der öffentlichen Diskussion COVID-19 vielfach mit der saisonalen Grippe verglichen und damit auf eine vermeintliche Panikmache hingewiesen. Mittlerweile belegen jedoch immer mehr Studien, dass COVID-19 wesentlich gefährlicher als die saisonale Influenza ist. So haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie die Krankheitsverläufe von COVID-19-Betroffenen und Influenza-Erkrankten der Saison 2017/2018 verglichen. Dabei zeigte sich

COVID-19 versus Influenza – ein Vergleich der Krankheitsverläufe – Heilpraxis

Grippe und COVID-19: Unterschiede bei den klinischen Verläufen Seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde in der öffentlichen Diskussion COVID-19 vielfach mit der saisonalen Grippe verglichen und damit auf eine vermeintliche Panikmache hingewiesen. Mittlerweile belegen jedoch immer mehr Studien, dass COVID-19 wesentlich gefährlicher als die saisonale Influenza ist. So haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie die Krankheitsverläufe von COVID-19-Betroffenen und Influenza-Erkrankten der Saison 2017/2018 verglichen. Dabei zeigte sich