den

Mehr als die Hälfte der angestellten Approbierten hat den HBA schon bestellt

Am 1. Januar 2022 soll es ernst werden mit dem E-Rezept, das ist zumindest nach wie vor der Plan. Dann wird für jede Änderung an einer Verordnung eine qualifizierte elektronische Signatur benötigt und somit ein HBA. Daher empfehlen die Kammern allen Approbierten, die in öffentlichen Apotheken arbeiten, sich mit einem solchen Dokument zu versorgen. Unserer nicht repräsentativen Umfrage zufolge hat etwas mehr als die Hälfte der Approbierten schon einen HBA

Toxic Mindfulness: Psychologe warnt vor den Gefahren des Achtsamkeitshypes

Dieser Text erschien zuerst an dieser Stelle bei brigitte.de. Atemübungen, Meditationsrituale, Selbstreflexion. Egal ob wir Stress abbauen möchten, Liebeskummer zu überwinden haben oder eine Krise durchlaufen: Die Empfehlung, die Herausforderungen des Lebens mit Achtsamkeit anzugehen, scheint offenbar niemals falsch zu sein. Zumindest begegnet sie uns seit einigen Jahren an jeder Ecke. Coaches bieten Kurse dazu an, wie wir achtsamer leben. Apps bringen uns das Meditieren bei und erinnern uns alle

„Den Apotheken droht der Totalschaden“

Die bundesweite Einführung des E-Rezepts steht kurz bevor. Doch ungeklärt sind nach wie vor wichtige Detailfragen rund um die Abrechnung. Dabei geht es weniger um technische Prozesse als vielmehr um den Versicherungsschutz. Bei einem Verlust des Verordnungsdatensatzes beispielsweise müssten Apotheken im schlimmsten Fall auf die Erstattung verzichten. Der VDARZ schlägt Alarm. Damit zum Jahreswechsel 2021/22 das E-Rezept bundesweit und verpflichtend eingeführt werden kann, arbeitet man bei der Gematik auf Hochtouren.

Mit digitalen Coupons den Onlinehändlern die Stirn bieten

Couponing-Kampagnen der Hersteller führen zu mehr Umsatz und locken möglicherweise neue Kunden in die Apotheke vor Ort. Allerdings ist die manuelle Abrechnung oft mit erheblichem Aufwand verbunden. Abhilfe bringen digitale Coupons, bei denen dieser Aufwand auf ein Minimum reduziert ist und die zudem die Kunden dort abholen, wo viele ihre Kaufentscheidung treffen: im Internet.  Durch aggressives Preismarketing wächst der Online-Versandhandel rasant gegenüber den Vor-Ort-Apotheken. Schon vor Corona betrug die Wachstumsrate

Corona-Ausbruch in den Niederlanden: Rund 1000 Infizierte nach Festival in Utrecht

Es sollte ein schönes Feier-Wochenende für alle Beteiligten werden, nachdem die Kulturszene in den vergangenen 16 Monaten weitestgehend still stand. Doch scheinbar reichten die Hygienemaßnahmen bei dem "Verknipt"-Festival in Utrecht, Niederlande, nicht aus. Bei dem Open-Air-Musikfestival infizierten sich rund 1000 Besucher mit dem Coronavirus. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden vom Dienstagabend könnten die Zahlen noch steigen. Die Organisatoren reagierten geschockt und betonten, dass sie sich an alle Auflagen gehalten hätten. Zuerst

Neues Gesetz soll Menschrechte in den Lieferketten stärken

Der Bundesrat hat heute dem neuen Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten zugestimmt. Mit dem Gesetz sollen in Deutschland ansässige Unternehmen ab einer bestimmten Größe dazu verpflichtet werden, ihrer Verantwortung in der Lieferkette in Bezug auf die Achtung international anerkannter Menschenrechte besser nachzukommen. Die Bundesregierung will die Menschenrechte und Umwelt in der globalen Wirtschaft besser schützen. Am 3. März hatte sie hierzu einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Millionen haben den digitalen Impfpass schon - eine Gruppe geht noch leer aus

Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, kann sich den Nachweis nun auch auf das Smartphone laden. Die Apotheken bieten den Service seit wenigen Tagen an. Doch es läuft nicht überall besonders reibungslos ab. Wir sagen, was Betroffene jetzt wissen müssen. In mehreren tausend Apotheken können sich Verbraucher nun einen digitalen Impfpass ausstellen lassen. Besonders Senioren nehmen das Angebot in den Apotheken offenbar an. Wer sich den Weg in die Apotheke sparen

Falsche Krebsdiagnosen, unnötige OPs: Ehemaliger Frauenarzt in den USA zu 59 Jahren verurteilt

Ein Frauenarzt erzählt Patientinnen, sie hätten Krebs und nimmt nicht notwendige, teure Eingriffe vor. Damit verdient er mehr als 20 Millionen Dollar. Nun wurde Javaid Perwaiz in den USA zu 59 Jahren Haft verurteilt. Jahrzehntelang erzählte der Arzt seinen Patientinnen, sie hätten Krebs oder seien gefährdet, damit sie sich teuren Eingriffen unterzogen. Nach Behördenangaben zwang er sie durch betrügerische Überredungskunst für chirurgische Eingriffe zu bezahlen, womit er Millionen verdiente. Auch

Melbourne muss wieder in den Lockdown – zum vierten Mal

Der australische Bundesstaat Victoria mit der Millionenmetropole Melbourne geht nach mehreren Dutzend Corona-Neuinfektionen in einen strikten Lockdown. Es ist bereits der vierte seit Pandemiebeginn. Die Beschränkungen sollen von Freitag an zunächst für sieben Tage gelten, wie die Behörden mitteilten. Impfungen Wegfall der Impf-Priorisierung: Was Sie jetzt wissen sollten Der Lockdown gilt unter anderem für Schulen, Bars und Restaurants. Menschenansammlungen werden verboten, und es gilt eine Maskenpflicht. Ihre Häuser dürfen die Bewohner nur

Ex-Berater zerreißt Johnsons Corona-Politik: Katastrophal hinter den Standards zurückgeblieben

Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie: In Deutschland zeichnet sich eine Entspannung der Corona-Lage ab. Erstmals seit Oktober 2020 liegt die bundesweite Inzidenz in Deutschland wieder unter der Marke von 50. Alle aktuellen News zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. News zu Corona in Deutschland vom 27. Mai Corona-News im Überblick: Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie