Dienstleistungen

Glicemia 2.0: Wegbereiter für vergütete pharmazeutische Dienstleistungen?

Ein besserer HbA1c-Wert und weniger Gewicht – das passiert mit Diabetiker:innen, wenn sie bei Medikationsmanagement und Lebensstiländerung von Apotheker:innen unterstützt werden. Gezeigt hat das die Glicemia 2.0-Studie, an der Dr. Helmut Schlager, Geschäftsführer des WIPIG, sich federführend beteiligte. Die DAZ hat sich mit ihm unterhalten – auch darüber wie andere Apotheken ein solches Diabetesmanagement aufbauen können. DAZ: Wie entstand die Idee, nach der erfolgreichen Studie GLICEMIA, bei der es um die

Pharmazeutische Dienstleistungen – nicht alle unter einem Hut?

Tim Steimle von der Techniker Krankenkasse vermisst die Möglichkeit, mit Apotheken allein direkte Selektivverträge zu pharmazeutischen Dienstleistungen schließen zu können. Komme das VOASG, würden die Selbstverwaltungen GKV-Spitzenverband und DAV die Dienstleistungen verhandeln. „Manchmal ist es leichter, das direkt auszuhandeln“, so der Apotheker. DGOP-Präsident Klaus Meier sieht solche Selektivverträge jedoch nicht unkritisch. Pharmazeutische Dienstleistungen: Wie können sie sinnvoll aussehen? Wer soll Ideen entwickeln? Wie werden sie vergütet und wer entscheidet darüber?

Studie wird untersucht, inwieweit der Staat rechtlichen Schutz für Anbieter gewissen Rechte für die reproduktive Gesundheit Dienstleistungen

Neue Daten, die heute veröffentlicht wurden, zu LawAtlas.org untersucht die Komplexität der Staat Gesetze zum Schutz der Anbieter von Gesundheitsleistungen, die Sie ablehnen reproduktive Gesundheitsdienste, einschließlich Abtreibung, Sterilisation, Empfängnisverhütung und notfallverhütung, weil der service geht gegen Ihre gewissenhafte überzeugungen. Während gewissen Schutzmechanismen existieren für reproduktive Dienstleistungen Bundesweit, Sie sind weit häufiger für eine Abtreibung: 46 Staaten haben gewissen Gesetze über den Schutz für Anbieter von Gesundheitsleistungen, die sich weigern, an