E-Rezept

Neues zum E-Rezept

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will das „große Potenzial der Digitalisierung“ im Gesundheitswesen und der Pflege weiter ausschöpfen. Dazu hat sein Haus jetzt den Referentenentwurf für ein „Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege“ vorgelegt. Unter anderem geht es um die Weiterentwicklung der Telemedizin, der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts. Nach dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) und dem Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) hat das Bundesgesundheitsministerium das dritte Digitalisierungsgesetz in dieser Legislaturperiode in Angriff genommen. Im

E-Rezept ohne Smartphone – geht das?

Das E-Rezept einmal ganz praktisch – das erklärte Apothekerin Heike Gnekow bei der Interpharm online. Wissen Sie schon, wie man bei Hilfsmitteln unterschreibt, wie man zusätzliche Erklärungen auf der Verordnung dokumentiert und was eigentlich Patienten ohne Smartphone machen? Das E-Rezept kommt. Das ist kein hypothetisches Zukunftsszenario mehr. Dank eines sehr aktiven und treibenden Bundesgesundheitsministers arbeiten manche Arztpraxen und Apotheken bereits mit dem E-Rezept. Mit der Einführung ab Mitte 2021 sollen Papierrezepte

VDARZ bekräftigt Engagement für E-Rezept in Apothekerhand

„Das E-Rezept muss in Apothekerhand bleiben.“ Es dürfe nicht von Kassen und Großunternehmen diktiert werden. Dies ist die Position des Bundesverbands deutscher Apothekenrechenzentren. Diese Kernaussage wurde kürzlich von der Mitgliederversammlung bekräftigt. Inhaltlich stand gemäß einer Pressemitteilung des VDARZ das E-Rezept im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung. Der VDARZ bekräftigte seine Positionierung, die auf einem Letter of Intent mit der ABDA, der Netzgesellschaft Deutscher Apotheker (NGDA) und dem Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) vom

Österreich: Fremdeln die Apotheker mit dem E-Rezept?

Die Implementierung des elektronischen Rezepts war in Österreich für dieses Jahr ganz fest eingeplant. Dann kam das Coronavirus und machte dem E-Rezept „Beine“. Zu früh vielleicht, denn aktuell läuft in der Praxis offenbar alles nicht so rund wie es sollte. Elektronische Rezepte, das sollte angesichts der beschränkten Arztkontakte in Coronazeiten doch die Ideallösung sein. Doch dafür müssen auch die Strukturen vorhanden sein und die Technik muss reibungsfrei funktionieren. Damit machen

ABDA-Kommunikation soll fürs E-Rezept und die Bundestagswahl aufrüsten

Das Jahr 2021 wird spannend für die Apotheker. Denn im kommenden Jahr dürften wichtige Weichen für die Einführung des E-Rezepts gestellt werden, außerdem steht die Bundestagswahl an. Nach Informationen von DAZ.online will die ABDA ihre Kommunikationsabteilung mit Blick auf diese Entwicklungen stärken: Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2021 ist demnach eine Budgetsteigerung von rund 9 Prozent für die Öffentlichkeitsarbeit vorgesehen. Die Mitgliedsbeiträge sollen wie in diesem Jahr nur im Rahmen

Umfrage: 29 Prozent fürs E-Rezept, 40 Prozent fürs Papierrezept

Obwohl es E-Rezepte noch gar nicht flächendeckend gibt hierzulande, beschäftigen die digitalen Verordnungen jetzt schon die gesamte Branche. Aber wünschen sich die Patienten überhaupt das E-Rezept? Das Unternehmen UCB Pharma ist unter anderem dieser Frage nun in der Studie „Der Patient im Mittelpunkt“ nachgegangen. Die Deutschen sehen demnach offenbar viele Vorteile im E-Rezept. Gleichzeitig bestehen aber noch große Bedenken – besonders im Hinblick auf Datenschutz. Die Befragten scheinen auch die

Böses Erwachen beim E-Rezept verhindern!

Für die Apotheken vor Ort geht es beim E-Rezept ums Überleben. In einem Gastkommentar beschäftigt sich Dr. Stefan Hartmann, Apotheker aus dem bayerischen Gilching, mit den derzeitigen E-Rezept-Modellprojekten. Konkret ist er besorgt, dass zunehmend Insellösungen entstehen, die der Apothekerschaft schaden könnten. Sein Credo: Mehr Effizienz durch Kooperation der Warenwirtschaftsanbieter wäre dringend wünschenswert. „Alles schläft, einer wacht“ – war einmal der Text zu einer Imagewerbung der ABDA für die deutsche Apotheke.

Wie ist der aktuelle Stand beim E-Rezept?

Für die flächendeckende Einführung des E-Rezeptes gibt esnoch keinen festen Termin. Allerdings kristallisiert sich anhand mehrerer Fristenund Marktentwicklungen immer mehr heraus, wie der Fahrplan auf dem Weg zudigitalen Verordnungen ist. Als Einstieg in die DAZ.online-Themenwoche zumE-Rezept sind wir grundlegenden Fragen nachgegangen: Wie funktioniert das E-Rezept überhaupt? Wo befinden wir uns derzeit auf dem Weg der Einführung und was muss noch passieren, damit flächendeckend E-Rezepte ausgestellt werdenkönnen? Wie funktioniert das E-Rezept?

Viele Ärzte halten nichts vom E-Rezept

Ein, wenn nicht sogar das Kernelement von Jens Spahns Plänenzur Digitalisierung des Gesundheitswesens ist das E-Rezept. Zahlreiche Projektewerden derzeit auf den Weg gebracht. Laut einer beim DeutschenArztPortal, demSchwesterportal des DeutschenApothekerPortals (DAP), durchgeführten Umfrage, hältallerdings die Mehrheit der Ärzte wenig vom E-Rezept.  Das E-Rezept wird kommen. Das steht außer Frage. Allemöglichen Player arbeiten bereits daran. Im November soll dasbaden-württembergische Modellprojekt GERDA starten, DocMorris und derSpitzenverband der Fachärzte haben „ihr“ E-Rezept für