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Drosten warnt vor Lage auf Intensivstationen: Dies ist ein Notruf

Deutschland rollt in die dritte Welle: Die Zahl der belegten Intensivbetten in Deutschland steigt rapide an. Die Bundesregierung diskutiert zwar über mögliche Lockdown-Varianten, handelte bisher jedoch nicht. Fachleute schlagen deswegen nun Alarm. Seit Mitte März steigt bundesweit die Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 wieder deutlich an. Derzeit befinden in Deutschland etwas mehr als 4.400 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Ein Großteil der Intensivbetten ist damit belegt. Fachleute blicken schon länger mit

Schränkt Großbritannien AstraZeneca auch ein?

Noch am Mittwoch will die britische Arzneimittelbehörde entscheiden, wer fortan in Großbritannien weiterhin mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca geimpft wird. Nachdem zahlreiche Länder mittlerweile nur noch ältere Menschen ab 55, 60 oder 70 Jahren mit dem Vektorimpfstoff impfen, könnte Großbritannien nun auch eine Altersgrenze setzen. Auch die EMA will heute noch ihre Einschätzung abgeben. Auch die britische Arzneimittelbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) prüft nun den Zusammenhang von

Warum die Corona-Varianten so besorgniserregend sind – ein Überblick

Zu den drei aktuell gelisteten besorgniserregenden SARS-CoV-2-Varianten kommen neue „Variants of Investigation“ (VOI) hinzu. Was aber macht die Varianten nun eigentlich besorgniserregend? Dazu hat DAZ.online für Sie eine Übersicht zusammengestellt. Bemerkenswert ist, dass es eine evolutionäre Entwicklung zum Entkommen vor Testungen zu geben scheint. COVID-19 wird also wahrscheinlich noch lange die Welt bewegen. Die britische Variante B.1.1.7 aka VOC-202012-01 aka 20I/501Y.V1 23 Mutationen gegenüber der Ursprungsvariante besitzt diese Mutante. 17

COVID-19 versus Influenza – ein Vergleich der Krankheitsverläufe – Heilpraxis

Grippe und COVID-19: Unterschiede bei den klinischen Verläufen Seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde in der öffentlichen Diskussion COVID-19 vielfach mit der saisonalen Grippe verglichen und damit auf eine vermeintliche Panikmache hingewiesen. Mittlerweile belegen jedoch immer mehr Studien, dass COVID-19 wesentlich gefährlicher als die saisonale Influenza ist. So haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer aktuellen Studie die Krankheitsverläufe von COVID-19-Betroffenen und Influenza-Erkrankten der Saison 2017/2018 verglichen. Dabei zeigte sich

Hirschhausen trifft Lauterbach: "Du steckst jede Menge Prügel ein, Karl. Was macht das mit dir?"

Eine Halle in einem Industriegebiet am Rand von Köln, hier treffe ich Karl Lauterbach zum Tischtennis. Er trainiert zwei- bis dreimal pro Woche. Ich habe auf Bühnentour immer eine Tischtennisplatte dabei, aber seit der Pandemie fehlen mir sowohl die Liveauftritte als auch mein Pianist Christoph Reuter als Gegenüber. Der ist gehalten, vor Auftritten nicht besser zu spielen als ich, damit ich mit guter Laune auf die Bühne gehe. Karl Lauterbach dagegen

„Mindestens“ ein Schnelltest pro Woche

Das kostenlose Schnelltestangebot für die Bürger:innen fällt nach dem gestern am späten Abend gefällten Beschluss von Bund und Ländern schmaler aus als es Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Februar noch in Aussicht gestellt hatte: Einen Gratis-Test pro Woche soll es geben – „mindestens“, wie es heißt. Was haben die Regierungschefs und -chefinnen sonst noch beschlossen? Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum

Unverändert hohe Zahlen: Krebs war 2019 für ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich

In Deutschland sind im Jahr 2019 rund 231.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben – 125.000 Männer und 106.000 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch anlässlich des Weltkrebstages am 4.2. mitteilte, war Krebs damit die Ursache für ein Viertel aller Todesfälle. Dieser Anteil habe sich innerhalb der vergangenen 20 Jahre kaum verändert, auch wenn die Zahl der Krebstoten seit 1999 um rund zehn Prozent gestiegen ist. Anja Caspary Sie trotzt dem

COVID-19: Ein Drittel der Erwachsenen leidet unter Angst und Depression – Heilpraxis

Auswirkungen von COVID-19 auf die menschliche Psyche Die Bedrohung durch COVID-19 und die entsprechenden Gegenmaßnahmen haben dazu geführt, dass jede/r dritte Erwachsene psychische Problemen im Zuge der Pandemie entwickelt hat. Besonders stark betroffen sind Frauen, jüngere Erwachsene und Menschen mit einem niedrigeren sozioökonomischen Status. Eine vor drei erwachsenen Personen leidet unter psychischen Problemen infolge der COVID-19-Pandemie, so das Ergebnis einer Untersuchung von Forschenden der Duke-NUS Medical School in Singapur. Die

Tipps vom Experten: So erkennen Sie ein gutes Pflegeheim

"Grundsätzlich gilt: Das Pflegeheim sollte in der Nähe Ihres Wohnortes sein. Kein Pflegeheim ist personell in der Lage, ohne Unterstützung von Angehörigen und Ehrenamtlichen eine gute Versorgung anzubieten. Dabei können Sie Bewertungen im Internet und TÜV-Pflegenoten ignorieren. Viel wichtiger ist die Mundpropaganda. Verlassen Sie sich bei der Wahl der Einrichtung auf Ihr Bauchgefühl vor Ort. stern-Aktion – für eine Pflege in Würde! → Hier finden Sie alle Informationen zur Pflege-Petition → Hier

COVID-19: Rheuma-Betroffene haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe – Heilpraxis

Erste Auswertung zu Rheuma und COVID-19 Sind Rheumapatientinnen und -patienten bei einer SARS-CoV-2-Infektion höheren Risiken ausgesetzt als gesunde Menschen? Beeinflussen Rheumamedikamente den Verlauf von COVID-19? Diesen Fragen ging ein deutsches Forschungsteam nach und werte Daten von Rheuma-Betroffenen aus, die an COVID-19 erkrankten. Forschende der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) und der Universität Gießen analysierten Daten des online-Registers „Covid19-rheuma.de“. In dem Register werden seit Beginn der Coronavirus-Pandemie Fälle von Rheuma-Betroffenen