Europa

Diese 22 Wirkstoffe sollen wieder in Europa produziert werden

Es sind grundsätzlich gute Nachrichten, die aus dem Ergebnisprotokoll der zweiten Sitzung des neuen BfArM-Beirats zur Bewertung der Versorgungslage mit Arzneimitteln hervorgehen: In der Sitzung, die schon am 21. Oktober stattgefunden hat, hieß es demnach, dass sich die Versorgungslage mit COVID-19-relevanten Arzneimitteln im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 verbessert hat. Außerdem ist eine angekündigte Liste über 22 besonders relevante Wirkstoffe, die perspektivisch wieder in der EU produziert werden sollten, veröffentlicht worden.

Mehr Europa – und vor allem mehr Transparenz!

Am vergangenen Montag und Dienstag hat online die „Konferenz zur zukünftigen Arzneimittelversorgung in der Europäischen Union“ stattgefunden – organisiert in Zusammenarbeit mit den Leitern der EU-Zulassungsbehörden und dem Europäischen Verband der Arzneimittel-Hersteller, AESGP. Bemerkenswert waren dabei vor allem die Äußerungen der deutschen Behördenvertreter: Das Verfolgen von Transparenzzielen gilt aus deutscher Sicht als unverzichtbar für jede weitere Maßnahme gegen Lieferengpässe. Eine entsprechende gesetzliche Regel sei auch auf EU-Ebene notwendig, hieß es. Am

Moderna beantragt Zulassungen in Europa und USA

Moderna hat am Montag die hohe Impfwirksamkeit seines Corona-Impfstoffkandidaten mRNA-1273 mit 94,1 Prozent bestätigt und zeitgleich bekannt gegeben, Anträge auf Notfallgenehmigungen sowohl in den USA (FDA) als auch in Europa (EMA) zu beantragen. Noch im Dezember rechnet Moderna mit der Notfallgenehmigung. Bereits Mitte November veröffentlichte Moderna Zwischenergebnisse seiner großen Corona-Impfstoffstudie an seinem Impstoffkandidaten mRNA-1273. Von einer Wirksamkeit von 94,5 Prozent war die Rede – diese Zwischenergebnisse kann Moderna nun bestätigen.

Erstes Land in Europa geht in kompletten Lockdown - Corona-Alarm in Delmenhorst

Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt fest im Griff. In Deutschland wurden zuletzt wieder Rekordwerte an Neuinfektionen gemeldet. In einigen Regionen spitzt sich die Lage derweil zu. Alles Wichtige zum Coronavirus finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. Live-Karte zum Virus-Ausbruch und Radar mit Zahlen und Fakten News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie auf unserem Überblicksportal Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern Topmeldungen zum Coronavirus Lombardei verhängt wegen

Laschet: NRW will nur noch 50 Personen bei privaten Feiern erlauben

NRW will nur noch 50 Personen bei privaten Feiern erlauben Nordrhein-Westfalen will künftig nur noch maximal 50 Menschen bei privaten Feiern zulassen – auch bei niedrigeren Inzidenzwerten. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) nach einer Krisensitzung zur Corona-Lage im Bundesland an. Grund dafür sei, dass die landesweite Inzidenz auf 35 zugehe, so Laschet. Er appellierte, auf Feiern und auch auf Reisen zu verzichten. Bei einer Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen

Söder fordert hohe Bußgelder für Maskenverweigerer

„Gefahr eines zweiten Lockdowns“: Söder fordert hohe Bußgelder für Maskenverweigerer    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert im Kampf gegen die Corona-Pandemie ein bundesweit einheitliches Bußgeld von 250 Euro für Maskenverweigerer. Es sei Zeit für konsequentes Handeln, sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag". "Wenn wir zu lange zögern, besteht die Gefahr eines zweiten Lockdowns." Um diesen zu verhindern, müssten "rasche Maßnahmen für alle" ergriffen werden, sagte Söder. Er nannte unter anderem

Große Corona-Sorgen in Europa – Gesundheitssysteme unter Druck

In Europa ist die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erstmals über die Marke von 100.000 gesprungen. Vielerorts sind die Intensivstationen von Krankenhäusern bereits am Limit. Regierungen verhängen strengere Maßnahmen, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Ein Überblick über die Entwicklung in der vergangenen Woche in wichtigen Ländern: Spanien ist mit 850.000 Infektionen besonders schlimm betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag zuletzt

Druck auf Gesundheitssysteme: So groß sind die Corona-Sorgen in Europa

Die Zahl der gemeldeten Ansteckungen mit dem Coronavirus in Europa steigt wieder deutlich an. Vielerorts sind die Intensivstationen von Krankenhäusern bereits am Limit. Regierungen verhängen strengere Maßnahmen, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Ein Überblick über die Entwicklung in der vergangenen Woche in wichtigen Ländern. Spanien ist mit 850.000 Infektionen besonders schlimm betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag zuletzt bei 115. In einer Woche

Merkel zu Corona-Lage in Großstädten: "Jetzt sind die Tage und Wochen, die entscheiden"

Münchens OB für bundesweit einheitliche Corona-Regeln in Großstädten Mit einem einheitlichen Maßnahmenkatalog soll in deutschen Großstädten die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Wie Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) nach einer Videoschalte mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und zehn weiteren Stadtoberhäuptern sagte, handele es sich dabei im Grunde um Maßnahmen, die in München bereits umgesetzt worden seien – wie zum Beispiel eine Begrenzung der Gästezahl bei privaten Feiern, in der Gastronomie und

Hohe Infektionszahlen: Bremer SPD verschiebt Parteitag

Bundesregierung stuft Rumänien und Tunesien als Risikogebiete ein Die Bundesregierung hat ganz Rumänien, Tunesien, Georgien und Jordanien sowie einzelne Regionen in sieben EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das Robert Koch-Institut aktualisierte seine Risikoliste entsprechend. Hohe Infektionszahlen: Bremer SPD verschiebt Parteitag Die Bremer SPD hat wegen der hohen Zahl von Corona-Neuinfektionen in der Hansestadt ihren für Samstag geplanten Landesparteitag abgesagt und auf das kommende Jahr verschoben. Das teilte die Partei nach einer Vorstandssitzung