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Es wird knapp für die Linke (Update)

Der Wahlabend verspricht zu einem echten Krimi zu werden. Einmal weil Union und SPD den ersten Hochrechnungen von Infratest dimap zufolge Kopf an Kopf liegen, wobei die SPD aktuell zumindest dem Stimmenanteil nach knapp die Nase vorn hat. Aber auch weil einer der größten Fürsprecher der Apothekerschaft, die Linke, um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen muss. Den ersten Hochrechnungen (Stand: 18:43 Uhr) von infratest dimap zufolge, die aber ausschließlich

Apothekenthemen bei vielen wichtig für die Wahlentscheidung

Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Viele Briefwähler:innen haben ihre Wahl vermutlich schon getroffen, für alle anderen stellt sich noch die Frage, wo sie ihr Kreuzchen setzen sollen. Bei den Apothekenthemen gibt es wenig Konkretes von den Parteien. Trotzdem spielen diese Themen für mehr als die Hälfte der DAZ-Leser:innen, die an unserer Umfrage teilgenommen haben, eine Rolle bei ihrer Wahlentscheidung. Übermorgen ist Bundestagswahl. Die Wahlentscheidung fällt vielen in diesem Jahr besonders

Moderna-Impfstoff für Arztpraxen: Was gilt es zu beachten?

Ab Oktober kommt der Impfstoff von Moderna auch in die Arztpraxis. Was gilt es beim Auftauen, Handling und Transport zu beachten? Seit Beginn der Corona-Impfungen in Deutschland ist der Impfstoff der US-amerikanischen Firma Moderna bisher nur in den Impfzentren zum Einsatz gekommen. Nach Fortschreiten der Impfkampagne werden diese nun in vielen Orten geschlossen. Personen, die in den letzten Wochen dort eine Erstimpfung mit dem Präparat erhalten haben, bekommen ihre nötige

Jetzt noch Preisvorteile für Top-Fortbildungen sichern

Die Thomae-Akademie bietet Ihnen wieder einen 10 Prozent Preisvorteil auf aktuelle Live-Online-Fortbildungen an – nur noch bis zum 31. Oktober 2021. Lernen Sie von Top-Referenten für Apotheken. Wissen, was wirkt: Wer in einer Apotheke einkauft, schätzt die hohe Fachkompetenz des pharmazeutischen Fachpersonals. Sie vertrauen Ihnen. Unsere Seminare unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen weiter auszubauen. Nehmen Sie daher an unseren Herbst-Specials teil, um Ihre Kundinnen und Kunden optimal beraten zu können.

Für COVID-19-Impfaktionen: Noch bis Montag Nachbestellungen möglich

Wer in der kommenden Woche COVID-19-Impfstoffe für Impfaktionen benötigt, kann diese noch bis kommenden Montag kurzfristig nachbestellen. Darüber informiert aktuell die ABDA. Die Impfdosen sollen dann am Freitag, den 17. September, in den Apotheken ankommen. Die Nationale Impfkampagne war zuletzt ins Stocken geraten. Mit Sorge blicken viele Politiker:innen und Wissenschaftler:innen daher auf den Herbst – denn die Impfquote gilt aktuell als zu niedrig. Um nun insbesondere Menschen zu erreichen, die

Experten halten die Corona-Auffrischungsimpfung ohne Stiko-Empfehlung für falsch

In der Diskussion um Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus hat Ärztepräsident Klaus Reinhardt das Fehlen einer entsprechenden Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) kritisiert. Insgesamt fehlten noch aussagekräftige Studien, ob, wann und für wen eine Boosterimpfung angezeigt sei, sagte Reinhardt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgabe). "Ich halte es deshalb für einen Fehler, dass Bund und Länder in der Breite Auffrischungsimpfungen angekündigt haben, ohne eine entsprechende Empfehlung der Stiko abzuwarten." Theoretisch spreche einiges dafür,

Eine Reha hilft Long-Covid-Patienten zurück ins Leben – aber die Wartelisten für einen Platz sind lang

Der 40-jährige IT-Spezialist aus Hamburg war nie ein Mensch, der Angst vor Covid-19 hatte. "Wenn es mich trifft, bleibe ich halt wie bei einer Grippe ein bis zwei Wochen im Bett", so habe er gedacht. Nie zuvor habe er sich im Krankenhaus behandeln lassen müssen, sagt der kräftige 1,90-Meter-Mann. Doch dann brachte ihn eine Corona-Infektion Mitte Januar auf die Intensivstation, zwölf Tage lang wurde er beatmet. Als er auf eine normale

Zankapfel Impf-Angebot für Kinder: Spahn verteidigt, Hausärzte kritisieren

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben entschieden, Jugendlichen ab zwölf Jahren ein breites Angebot an Corona-Impfungen zu ermöglichen. Damit umgingen sie die Stiko: In Deutschland empfiehlt sie Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht allgemein, sondern nur bei höherem Risiko für schwerere Corona-Verläufe etwa wegen Erkrankungen wie Diabetes. Die Datenlage reiche nicht, um mögliche Folgeschäden auszuschließen. Die Hausärzte in Deutschland haben mit Unverständnis auf den Beschluss der

Glicemia 2.0: Wegbereiter für vergütete pharmazeutische Dienstleistungen?

Ein besserer HbA1c-Wert und weniger Gewicht – das passiert mit Diabetiker:innen, wenn sie bei Medikationsmanagement und Lebensstiländerung von Apotheker:innen unterstützt werden. Gezeigt hat das die Glicemia 2.0-Studie, an der Dr. Helmut Schlager, Geschäftsführer des WIPIG, sich federführend beteiligte. Die DAZ hat sich mit ihm unterhalten – auch darüber wie andere Apotheken ein solches Diabetesmanagement aufbauen können. DAZ: Wie entstand die Idee, nach der erfolgreichen Studie GLICEMIA, bei der es um die

Apotheken sollen Impfstoffe für Impfaktionen beschaffen

Nachdem COVID-19-Impfstoffe lange Zeit Mangelware waren, erwarten Bund und Länder nun ein Überangebot. Die Gesundheitsminister:innen von Bund und Ländern haben sich vor diesem Hintergrund beraten, wie noch nicht Geimpfte besser zu erreichen sind und wie Verwürfe vermieden werden können. Am gestrigen Montag fassten sie einen Beschluss, der unter anderem vorsieht, noch mehr Flexibilität in die Impfstoffversorgung zu bringen. Geplant ist zudem, dass Apotheken ab Oktober auch die Impfzentren versorgen. Am