gebraucht

Das haben wir noch gebraucht: pinke Kotbeutelchen für Tampons

Zwei Soldaten lernen sich auf der Arbeit kennen und ziehen mit Frauen in eine Wohngemeinschaft. Im Badezimmermülleimer entdecken die beiden irgendwann Tampons, die in Klopapier eingewickelt sind. Nach Gesprächen mit ihren Mitbewohnerinnen erkennen sie das “Problem", dass sich Tampons oft nicht diskret und geruchsneutral entsorgen lassen.  Also entwickeln sie "Pinky Gloves": pinke Plastikhandschuhe, dank derer niemand mehr mit schmutzigen Fingern im Intimbereich herumhantieren muss. Außerdem fungieren sie als eine Art

Pfleger über zu wenig Zeit für Patienten: "Mist, der hätte dich jetzt echt gebraucht"

Schon als Azubi musste ich am eigenen Leib erfahren, was der Fachkräftemangel für uns Pflegekräfte bedeutet. Im zweiten Lehrjahr kümmerte ich mich mit einer Kollegin eine Woche lang um 40 Patienten. Üblicherweise machen das drei Vollpflegekräfte. Einen Tag kann man diese Belastung ganz gut wegstecken. Aber eine ganze Woche? Das war reine Fließbandarbeit am Patienten. Pro Zimmer hatte ich nur wenige Minuten, reichte schnell das Essen an und schon ging

Ventilatoren: Warum ist es so schwer zu produzieren, was gebraucht wird zur Bekämpfung COVID-19

Die Hersteller sind dabei, um dem gravierenden Mangel an Ventilatoren, angeregt durch die aktuelle Corona-Virus-Pandemie—und nicht nur Unternehmen in der medizinischen Industrie. Zahlreiche Firmen aus der Luft-und Raumfahrt und Verteidigung Sektoren und sogar Formel-Eins -, haben Ihre Dienste angeboten. In Großbritannien, Haushaltsgeräte-maker Dyson, Verteidigung Auftragnehmer Babcock und der Ventilator Challenge UK-Konsortium (darunter führende Unternehmen wie Airbus und Ford) haben alle Aufträge, um Tausende von neuen Ventilatoren zu treffen das Ziel

Impfstoffe schnell drucken, wo sie gebraucht werden

BeiEpidemien Impfstoffe direkt vor Ort herstellen und in kurzer Zeit massenweise bereitstellen.Das klingt derzeit noch utopisch, könnte aber vielleicht in einigen JahrenWirklichkeit werden. Ein Heidelberger Biopharma-Unternehmen hat für diesenZweck eine mobile Mini-Fabrik entwickelt und bekommt dafür jetzt 34 Millionen US-DollarFörderung. Seitder Gründung vor fast zwanzig Jahren hat das biopharmazeutische Unternehmen CureVacin Heidelbergnach eigenen Angaben Pionierarbeit in der Entwicklung von RNA-basiertenMedikamenten geleistet. Eingesetzt werden die neuen Technologien zurEntwicklung von Krebstherapien, prophylaktischen Impfstoffen