Geimpfte

Getrennte Sprechstunden für Geimpfte und Ungeimpfte: Kassenärzte machen heiklen Vorschlag

In Deutschlands Arztpraxen wird es zusehends ungemütlicher für Patienten, die nicht gegen Corona geimpft sind. Ihre Sprechzeiten werden nun stark begrenzt und an die Randzeiten geschoben. In einem Bundesland bekamen die Kassenärzte von ihrem Verband nun den Hinweis, dass auch lediglich zehn Minuten für „Non-3G“ möglich wären. Die vierte Corona-Welle donnert über Deutschland. Immer mehr Menschen infizieren sich in der kalten Jahreszeit mit dem Virus – vor allem Ungeimpfte. Besonders

Können Geimpfte Long Covid bekommen? Was man darüber weiß

Es ist reine Mathematik. Je mehr Virus in der Welt ist, desto wahrscheinlicher ist es, ihm, bildlich gesprochen, über den Weg zu laufen. Und jeder Kontakt mit dem Virus birgt die Gefahr einer Infektion. Das betrifft auch Geimpfte. Denn kein Impfstoff schützt zu 100 Prozent. Sogenannte Durchbruchsinfektionen sind daher unvermeidlich, aber vergleichsweise harmlos. Denn die durch die Impfung gebildeten Antikörper wehren das Virus ab, schwächen Infektionen und verhindern meist schwere Verläufe.   So weit, so

Corona in Großbritannien: Viele Geimpfte müssen im Krankenhaus behandelt werden

Großbritannien steckt mitten in der vierten Corona-Welle. Zu Spitzenzeiten meldete das Land Mitte Juli 50.000 Neuinfektionen täglich. Trotzdem machten sich die Briten frei, frei von der Maskenpflicht, frei von Abstandsregelungen und in den Clubs wird wieder getanzt. Die hohe Impfquote erlaube, so das Argument der Regierung, auch höhere Inzidenzen. Das kommt nicht ohne Nebenwirkung. Die Krankenhäuser füllen sich mit Corona-Patienten. Hunderte werden täglich eingeliefert, das Gesundheitssystem sei wieder am Limit. Und: 40 Prozent

Nach Ausbrüchen in Heimen: Forscher wissen jetzt, warum auch Geimpfte erkrankten

Manchen sind sie ein Rätsel: Corona-Ansteckungen in Pflegeheimen, in denen die Bewohner doch seit Monaten geimpft sind. Forscher der Charité haben sich dieses Phänomen in einer Berliner Einrichtung konkret angeschaut. Eine Rolle spielt die reduzierte Immunantwort. Immer wieder kursieren Berichte, dass Seniorinnen oder Senioren im Heim sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben. Oft herrscht große Verwunderung: Wie ist das möglich, wo die Menschen dort geimpft sind? Tatsächlich sind die Ereignisse nicht

Scholz will Corona-Beschränkungen für Geimpfte aufheben

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im April mit Corona-Impfungen bei niedergelassenen Ärzten beginnen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat sich für den Einsatz des russischen Impfstoffs Sputnik V ausgesprochen. Alle aktuellen Meldungen rund um den Corona-Impfstoff und das Impfen in Deutschland lesen Sie im Ticker von FOCUS Online. Informationen zur Coronavirus-Impfung vom 3. März 2021 Wer zuerst, wer zuletzt? Mit dieser Impfstrategie will Deutschland Corona besiegen Die große Bundesländer-Übersicht: Hier stehen die

Spahn reagiert mit deutlichen Worten auf Kritik an der europäischen Impfstoff-Verteilung

Spahn reagiert mit deutlichen Worten auf Kritik an der europäischen Impfstoff-Verteilung Nochmals auf die Kritik an der Verteilung des "deutschen" Impfstoffs im gesamten EU-Raum angesprochen, regierte Jens Spahn für seine Verhältnisse ungehalten. "Ich will noch einmal daran erinnern, dass es nicht absehbar war, dass er erste zugelassene Impfstoff ein Impfstoff aus Deutschland sein würde", sagte Spahn während der Pressekonferenz. Ende Juni habe man sich dazu entschieden, den Impfweg gemeinsam zu