Gesundheit

Suchtgefahr oder Segen?: So verändert sich die Mediennutzung in der Corona-Krise

Die Corona-Krise ist eine Sternstunde der Digitaltechnik: Das Internet ist Informationsquelle und Verbindung zur Arbeit, Streamingdienste bieten Ablenkung, und Computerspiele beschäftigen Kinder, die kaum vor die Tür dürfen. Doch ist das nicht gefährlich? Das kann sein, sagt Prof. Bert te Wildt, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen (Bayern). Doch selbst für den Suchtexperten überwiegen gerade die positiven Aspekte von Netz und Co. Digitale Medien helfen, die Corona-Krise zu überstehen „Ich

Experten nennen für die Gesundheit und das Klima ändern Warnhinweise auf Benzin Pumpen

Warnhinweise auf den Etiketten angezeigt werden soll, auf Tankstellen, Stromrechnungen, Flugtickets zu fördern, die Verbraucher zu hinterfragen, Ihre eigene Nutzung der fossilen Brennstoffe, sagen Gesundheitsexperten, die in Der BMJ –heute. Wie die Warnhinweise auf Zigarettenpackungen, die Bezeichnungen müssen eindeutig, dass auch weiterhin fossile Brennstoffe verbrennen verschlechtert sich das Klima Notfall, mit großen projizierten Auswirkungen auf die Gesundheit mit der Zeit immer größer. Dr. Mike Gill, ein ehemaliger regional director of

Gut Essen kann, profitieren auch Ihre Gesundheit und Ihre bank-Konto

Es ist bekannt, dass eine schlechte Ernährung kann Schaden Ihrer Gesundheit. Aber, entsprechend der Forschung, die die Folgen noch nicht zu Ende—es kann auch Schaden Ihrer Brieftasche. Obwohl die Menschen versuchen, die Kosten zu senken, indem Sie niedrige Qualität der Lebensmittel, die Sie vielleicht bewirken das Gegenteil von schließlich mehr bezahlen, in der medizinischen Aufwendungen. Der Verzehr ungesunder Lebensmittel erhöht das Risiko von diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs und andere gesundheitliche

Verschiedene Wirkstoffe: Behandlung von Covid-19: Was verspricht Erfolg?

Die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe gegen eine Krankheit dauert in der Regel Jahre, oft Jahrzehnte. Vor allem die klinischen Studien an Menschen sind sehr aufwendig. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie muss es schnell gehen. Experten hoffen deshalb besonders auf den Erfolg zweier anderer Vorgehensweisen: Umwidmung von Wirkstoffen Bereits für andere Krankheiten entwickelte oder teilweise entwickelte Wirkstoffe könnten unter Umständen gegen die Lungenkrankheit Covid-19 helfen. Ihr Einsatz könnte schneller erfolgen,

Sportwissenschaftler über Quarantäne: Mit richtigem Workout ist man danach noch leistungsfähiger

Das Coronavirus hat unser Leben in bisher nie gekanntem Ausmaß auf den Kopf gestellt. Wir alle müssen uns in unserer Bewegungsfreiheit, in unserem Konsum- und Sozialverhalten einschränken. Konkret bedeutet das, zu Hause zu bleiben, um sich selbst und andere vor der weiteren Ausbreitung von COVID-19 zu schützen. Derzeit kann niemand absehen, wie lange diese Schutzmaßnahmen notwendig sind. Doch schon jetzt steht fest: Viele Menschen leiden körperlich wie seelisch unter der

Psychotherapeutin gibt Tipps: So erhalten Sie Ihre geistige Gesundheit in Isolation

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verlangsamen und damit das Gesundheitssystem zu entlasten, sind wir derzeit alle angehalten, uns so viel wie möglich zu Hause aufzuhalten, soziale Kontakte zu meiden und auch von zu Hause zu arbeiten. Kinos, Restaurants, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Spielplätze und andere Orte, die wir für gewöhnlich aufsuchen würden, um uns beispielsweise nach einem langen Arbeitstag ein bisschen zu entspannen, sind geschlossen, das öffentliche Leben steht still. Umgang

Coronakrise: Epidemiologen fordern, dass Einschnitte über Monate gelten

Die starken Einschränkungen durch die Corona-Pandemie müssen nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) über mehrere Monate kontrolliert und unter Umständen auch innerhalb der kommenden beiden Wochen verschärft werden. Ziel müsse es sein, die Kapazitäten der Intensivstationen nicht zu überschreiten, heißt es in einer Stellungnahme der Gesellschaft (Ulm). Das gelinge nur, in dem das Tempo der Ansteckungen gedrosselt werde. Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt nach den

Videokonferenzen gegen die Einsamkeit: So schützt man sich vor sozialer Isolation

Die Lieblingsserie ist zu Ende gestreamt, die Wohnung glänzt – aber das letzte Treffen mit den Freunden oder den Großeltern ist schon etwas her oder wegen der Coronakrise schwer bis unmöglich geworden. Warum also nicht mal ohne Ansteckungsgefahr in einem Videochat treffen? Soll die Videoverbindung nur zwischen zwei Menschen oder zwei Geräten stattfinden, reicht oft auch die Messenger-App, die man ohnehin nutzt. Aber etliche Programme und Apps können mittlerweile deutlich

Prepping wegen Corona: Wieso hamstern Deutsche Klopapier?

Neben Desinfektionsmitteln, Atemmasken, Nudeln und Reis ist der Andrang der Deutschen vor allem auf ein Produkt unersättlich: Toilettenpapier! Aber wieso hamstert man ausgerechnet Klopapier, das weder dabei hilft, sich vorm Coronavirus zu schützen, noch in irgendeiner anderen Weise beim Überleben dienlich sein kann? Ein Versuch, mit Experten aus dem Handel und aus der Psychologie das Phänomen der leeren Klopapierregale zu entschlüsseln. Toilettenpapier wird Mangelware Was sich zunächst in Form als

Krankheiten vorbeugen: So lernt man, sich weniger ins Gesicht zu fassen

Vorbeugende Maßnahmen gegen Atemwegserkrankungen sind aktuell besonders wichtig – das Coronavirus betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Doch auch andere Infektionen wie die Grippe stellen ein gesundheitliches Risiko dar. Viele Viren überleben für einen längeren Zeitraum auf festen Oberflächen und können auch außerhalb des Körpers ein Risiko darstellen. Kommt man mit den Viren in Kontakt und fasst sich schließlich an den Mund, die Augen oder die Nase, kann es zu