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Corona-Pandemie: Das Virus fordert mehr als 50.000 Tote in Deutschland

In Deutschland sind seit Beginn der Pandemie mehr als 50.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 859 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden, wie das RKI bekanntgab. Damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 50.642. Vor genau einer Woche waren 1.113 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Der Höchststand von 1.244 neuen Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Als

FFP2-Masken-Pflicht in Bayern: Dieser Code zeigt an, ob die FFP2-Maske sicher ist

FFP2-Masken besitzen hochfeine Filter. Als Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus gelten sie deshalb als besonders wirksam. Zumindest dann, wenn es sich um eine Maske mit Prüfzeichen handelt. Genau diese Prüfung fehlt jedoch vielen Masken, die derzeit in Umlauf sind. Der Grund: Die Nachfrage ist seit Beginn der Pandemie enorm – in Bayern kommt nun ab nächster Woche sogar die FFP2-Pflicht im Öffentlichen Nahverkehr und in Läden –, die

57.700 Coronavirus-Fälle binnen 24 Stunden: Erneut Höchstwert bei Neuinfektionen in Großbritannien

Die Coronavirus-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff. Das Niveau der Neuinfektionen und der Todesfälle bleibt erschreckend hoch – trotz Impfstart. Auch weltweit werden die Corona-Regeln härter. Alles Wichtige zur Coronavirus-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. Top-News zur Coronavirus-Pandemie an Neujahr 2021 Ärztepräsident: Coronavirus-Lockdown-Verlängerung "sicherlich bis Anfang Februar" (15.19 Uhr) In London werden Patienten auf den Fluren untergebracht (14.02 Uhr) Inzidenz von fast 900: Lage in Kreis

Coronavirus-Mutation: Erster Nachweis in Deutschland – Heilpraxis

Corona: Neue Variante in Deutschland nachgewiesen Nachdem in Großbritannien eine neue Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 entdeckt worden war, wurde das Land großteils abgeriegelt, um eine Ausbreitung auf Festlandeuropa zu verhindern. Inzwischen ist die Mutation B.1.1.7 jedoch auch in anderen Ländern aufgetreten und an Weihnachten erfolgte der erste Nachweis in Deutschland. Noch vor wenigen Tagen keimte in der Corona-Pandemie etwas Hoffnung auf, da unter anderem in europäischen Ländern mit den Impfungen

Ullmann begrüßt Corona-Antigentestungen in Apotheken

Der FDP-Bundestagsabgeordnete und Obmann seiner Fraktion im Gesundheitsausschuss des Bundestags, Andrew Ullmann, begrüßt die Möglichkeit für Apotheken, bei symptomlosen Menschen Tests auf Antigene des neuartigen Coronavirus durchführen zu dürfen. Das BMG unterstreicht auf Anfrage, dass dies jedoch nur nach vorheriger Schulung des Personals gestattet ist. Nun ist auch die ABDA mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) auf Linie: Apotheken dürfen Menschen auf Corona-Antigene testen, sofern sie keine Symptome aufweisen. Während

"Absolut verantwortungslos": Briten flüchten in Scharen aus London

Weihnachten fällt in diesem Jahr aus – zumindest für viele Einwohner, die im Südosten des Vereinigten Königreiches und der Millionenmetropole London leben. Wegen einer neuen, deutlich ansteckenderen Corona-Mutation gilt in diesen Teilen des Landes nun wieder eine weitreichende Ausgangssperre. Sämtliche nicht-essenziellen Geschäfte wurden kurzerhand geschlossen. Seit Mitternacht sind die Bewohner zudem aufgefordert, zu Hause zu bleiben und sämtliche Kontakte zu vermeiden. Und das kurz vor den Weihnachtsfeiertagen. Kein Wunder, dass

In der Schule angesteckt? Berliner Lehrer stirbt nach Corona-Infektion

Eine Berliner Schule trauert um ihren Lehrer. Der junge Familienvater soll sich mit dem Coronavirus infiziert haben – womöglich in der Schule. Bildungsgewerkschafter erheben nun schwere Vorwürfe gegen den Senat. Die Todesanzeige, die in den sozialen Medien kursiert, lässt das Ausmaß des Verlustes erahnen. „Wir werden seine Lebensfreude, seine Zugewandtheit und seinen Humor vermissen“, heißt es in der Anzeige, die offenbar von der Schule des Lehrers Soydan A. gestaltet worden

Verifikationspflicht wird in England 2021 aufgehoben

Mit dem Brexit steigt Großbritannien am 1. Januar 2021 auch aus dem europäischen Arzneimittelfälschungsschutzsystem aus. Fertigarzneimittel von den betroffenen Inseln sind danach nicht mehr verifizierungspflichtig. Die ABDA informiert, dass sich Apotheker beim Ausbuchen in der Regel danach orientieren können, ob sich auf der Verpackung ein aufgedruckter Data-Matrix-Code befindet oder nicht.   Wie viele in den letzten Jahren festgestellt haben, ist der Brexit kein Termin, sondern ein Prozess. Zunächst war der 29.