Leicht

Delta-Variante sorgt offenbar für leicht veränderte Symptome

Kopfschmerzen, Halsschmerzen und eine laufende Nase: Nach Angaben britischer Forscher werden diese Beschwerden aktuell am häufigsten in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in Großbritannien genannt. Von Interesse sind die Daten, weil sich dort die als besonders ansteckende Delta-Variante durchgesetzt hat, die zuerst in Indien nachgewiesen worden war. Inzwischen macht die Variante mehr als 90 Prozent der Neuinfektionen im Vereinigten Königreich aus. Corona-Pandemie Erste Bilanz der Impf-Freigabe: ein Stau mit Ansage. Aber

Ein Bundesland sticht bei Neu-Infektionen hervor - R-Wert steigt erneut leicht

Die Covid-19-Pandemie hält die Welt weiter in Atem. Bereits mehr als 7,5 Millionen Menschen haben sich weltweit mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, 186.251 davon in Deutschland – wo es immer wieder zu lokalen Ausbrüchen kommt. Alle Meldungen zur Corona-Krise aus Deutschland, Europa und der Welt finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online. Covid-19-News aus Deutschland und der Welt – die Topmeldungen: Nach Infektion von Erntehelfern: Bayerischer Landkreis erneut über der

Drug-resistenten Staphylokokken können sich leicht in häuslichen Umgebungen

Sobald selten, die superbug methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) infiziert, Hunderte von tausenden von Menschen in den USA jedes Jahr und tötet etwa 20.000. Antibiotika übernutzung hat MRSA häufiger und schwieriger zu behandeln, weil die Bakterien der Infektiosität verbunden mit seinem Widerstand zu standard-Infektion-kämpfende Drogen. Infizierte Personen sind auch mit einem hohen Risiko des Wiederauftretens. Neue Forschung, geführt von der Washington University School of Medicine in St. Louis wirft ein Licht

Engpässe: Die Kassen machen es sich zu leicht

Bei vielen Arzneimitteln liegen die Tagestherapiekosten im Centbereich, auch bedingt durch Rabattverträge. Dass diese Dumping-Preise Qualitätsmängel sowie eine Konzentration auf wenige Anbieter und dadurch bedingte Lieferengpässe mit zu verantworten haben, ist nicht von der Hand zu weisen. Kassenvertreter, die sich hier komplett aus der Verantwortung ziehen, mit der Begründung, dass der Preis sich nun mal am Markt bilde und sie selbst am Ende der Lieferkette nichts dafür könnten, machen es sich zu leicht,

Studie: Leicht erhöhte Blutdruckwerte unter 40 können schon Hirnschäden verursachen!

Krankhafte Veränderungen im Hirnvolumen durch erhöhten Blutdruck Menschen, die im Alter zwischen 20 und 40 Jahren bereits leicht erhöhte Blutdruckwerte aufweisen, haben ein höheres Risiko für Hirnschäden. Einer aktuellen Studie zur Folge geht ein erhöhter Blutdruck ab 140/90 mmHg mit der Abnahme der grauen Substanz im Gehirn einher. Dies kann insbesondere bei jüngeren Menschen zu Veränderungen des Hirnvolumens und somit zu Hirnschäden führen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften