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Charité setzt Impfungen mit AstraZeneca bei Frauen unter 55 aus

Die Berliner Universitätsklinik Charité stoppt bis auf Weiteres alle Impfungen ihrer Mitarbeiterinnen unter 55 Jahren mit dem Vakzin des Herstellers AstraZeneca. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Auch im Kreis Euskirchen werden am Dienstag Frauen unter 55 Jahren weiterhin nicht mit AstraZeneca geimpft. Ofenbar berät aktuell die Ständige Impfkommission, „ob aufgrund der Meldungen der vergangenen 10 Tage, eine erneute Anpassung der Impfempfehlung erforderlich ist“. Die Berliner Universitätsklinik Charité stoppt

Tula-Hantavirus: Erster deutscher Patient mit Feldmaus-Virus infiziert – Heilpraxis

Erster nachgewiesener Fall des Tula-Hantavirus beim Menschen Erstmalig wurde das zu den Hantaviren zählende Tulavirus als nachweisliche Ursache einer Erkrankung mit akutem Nierenversagen bei einem deutschen Patienten festgestellt. Dies ist der vierte belegte Fall in Deutschland, bei denen Hantaviren, die in unterschiedlichen Nagetieren grassieren, auf den Menschen übertragen wurden. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) erbrachten den ersten molekularen Nachweis an einem konkreten Fall, dass das

„Noch besser als vor Corona“: Erstes Großkonzert mit 5000 Menschen in Barcelona

5000 Menschen, die ohne Sicherheitsabstand zu Live-Musik tanzen – in Barcelona hat am Samstagabend erstmals seit langem ein großes Rockkonzert stattgefunden. Mit der von strengen Sicherheitsvorkehrungen begleiteten Veranstaltung sollten Möglichkeiten erforscht werden, trotz der Corona-Pandemie wieder kulturelle Großveranstaltungen zu organisieren. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat es in Barcelona am Samstagabend wieder ein großes Popkonzert mit 5000 Zuschauern gegeben. Der Auftritt der Indie Popband Love of Lesbians in der für bis zu 24.000 Gäste

Mit Cannabis durch Corona: Wird in der Pandemie mehr gekifft? – Heilpraxis

Besser Tütchen drehen als am Rad? Studien zeigten bereits, dass viele Menschen während der Corona-Pandemie mehr Alkohol konsumieren. Neue Befragungen aus der Drogenforschung legen nun nahe, dass offenbar auch mehr Cannabis konsumiert wird. Hinweise darauf liefert das Centre for Drug Research an der Frankfurter Goethe-Universität, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegen. Allerdings gibt es auch Faktoren, die den Konsum eindämmen, wie Drogenforscher Bernd Werse erklärt. Cannabis-Konsum vor der Pandemie rückläufig

Danke Kassel: Zur Musik von Xavier Naidoo solidarisiert sich Nena mit Querdenkern

Auf Instagram solidarisiert sich Nena mit Corona-Demonstranten in Kassel – und dankt dem umstrittenen Sänger und Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo. Schon im Oktober hatte die Sängerin nach einem kryptischen Post eine Debatte ausgelöst – damals ließen ihre Worte allerdings noch Spielraum für Interpretationen. "Danke Kassel": Mit diesen Worten ist ein Video auf dem Instagram-Kanal von Pop-Sängerin Nena (60) überschrieben, das offensichtlich auf die umstrittene Demonstration gegen Corona-Auflagen am vergangenen Samstag abzielt. Der Clip zeigt im Zeitraffer eine demonstrierende Menge und ist

COVID-19: Schutzwirkung nach durchlebten Infektionen mit harmlosen Coronaviren? – Heilpraxis

Können Erkältungen vor COVID-19 schützen? Sogenannte T-Gedächtniszellen, welche im Körper als Reaktion auf eine zurückliegende Erkrankung durch andere Coronaviren gebildet wurden, könnten auch die Reaktion des Immunsystems gegen SARS-CoV-2 unterstützen. So bieten frühere Infektionen mit eher harmlosen Coronaviren möglicherweise einen gewissen Schutz vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Zurückliegende Erkrankungen mit harmlosen Coronavarianten könnten eine gewisse Schutzwirkung gegen COVID-19 entfalten, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden des Institut

COVID-19: Schutzwirkung durch vorherige Infektionen mit harmlosen Coronaviren? – Heilpraxis

Können Erkältungen vor COVID-19 schützen? Sogenannte T-Gedächtniszellen, welche im Körper als Reaktion auf eine zurückliegende Erkrankung durch andere Coronaviren gebildet wurden, könnten auch die Reaktion des Immunsystems gegen SARS-CoV-2 unterstützen. So bieten frühere Infektionen mit eher harmlosen Coronaviren möglicherweise einen gewissen Schutz vor einem schweren COVID-19-Verlauf. Zurückliegende Erkrankungen mit harmlosen Coronavarianten könnten eine gewisse Schutzwirkung gegen COVID-19 entfalten, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden des Institut

Hirschhausen trifft Lauterbach: "Du steckst jede Menge Prügel ein, Karl. Was macht das mit dir?"

Eine Halle in einem Industriegebiet am Rand von Köln, hier treffe ich Karl Lauterbach zum Tischtennis. Er trainiert zwei- bis dreimal pro Woche. Ich habe auf Bühnentour immer eine Tischtennisplatte dabei, aber seit der Pandemie fehlen mir sowohl die Liveauftritte als auch mein Pianist Christoph Reuter als Gegenüber. Der ist gehalten, vor Auftritten nicht besser zu spielen als ich, damit ich mit guter Laune auf die Bühne gehe. Karl Lauterbach dagegen

Umstrittene Geschäfte mit Corona-Masken: CSU-Abgeordneter Nüßlein tritt aus Partei aus

Berichte: Nüßlein aus CSU ausgetreten Der unter dem Verdacht der Bestechlichkeit stehende CSU-Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein tritt nach Worten von Generalsekretär Markus Blume aus der Partei aus. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über den Rückzug berichtet. Das Präsidium der Christsozialen "nimmt die Entscheidung zur Kenntnis, seine Mitgliedschaft in der CSU zu beenden", so Blume. Er orderte von Nüßlein, auch sein Bundestagsmandat niederzulegen und Wiedergutmachung zu betreiben. Nüßlein legte bereits sein Amt als

Erstes „Human Challenge Trial“ mit SARS-CoV-2 in Großbritannien

In Großbritannien hat eine Ethikkommission weltweit die erste Genehmigung zur Durchführung einer Human Challenge-Studie mit SARS-CoV-2 erteilt. Das heißt: Probanden werden gezielt mit dem Virus infiziert. Die Studie soll dabei helfen, ein Modell zu entwickeln, mit dem in Zukunft Impfstoffe und Behandlungen für COVID-19 auf ihre Wirksamkeit getestet werden können. Solche Herausforderungsstudien sind allerdings heikel und deswegen nicht unumstritten. Der britische klinische Auftragsforscher (CRO) Open Orphan hat weltweit die erste