Rahmenvertrag

Einigung zum Rahmenvertrag gilt nicht für pharmazeutische Bedenken

Durch das jüngste Schreiben des GKV-Spitzenverbandes sehen nun auch die Vertragspartner auf der Apothekerseite die meisten Probleme rund um den Preisanker im Rahmenvertrag geklärt. Doch ein Fall bleibt dabei weiter offen: Bei pharmazeutischen Bedenken sei keine Einigung erzielt worden, meldet der Apothekerverband Schleswig-Holstein. In einem Rundschreiben vom gestrigen Donnerstag, das DAZ.online vorliegt, berichtet der Apothekerverband Schleswig-Holstein seinen Mitgliedern über die Nachricht des GKV-Spitzenverbandes vom Mittwoch zum Rahmenvertrag. Der GKV-Spitzenverband habe

Auch Importeure für Nachbesserung im Rahmenvertrag

Das Problem, dass zwei parallel vermarktete wirkstoffgleiche Originale dem Generikamarkt zuzuordnen sind und deswegen ohne Rabattvertrag eines der vier günstigsten Mittel zur Abgabe kommen muss, ist bislang nicht gelöst. Nicht nur den Apothekern wäre es lieber, wenn der Rahmenvertrag hier eher früher als später nachgebessert würde. Auch die Importeure, die möglicherweise sogar davon profitieren, wünschen sich eine Änderung. Zwei wirkstoffgleiche patentgeschützte Originale (Co-Marketing) und ihre Importe werden nach dem neuen

Fragen und Antworten zum neuen Rahmenvertrag (Teil 5)

Nur noch wenige Tage, bis es ernst wird mit dem neuenRahmenvertrag. Manches ist neu geregelt, manches klargestellt und anderes nurneu strukturiert. Neben zusätzlichen Sonderkennzeichen und Regelungen für denAkutfall wurden besondere Abgabekonstellationen definiert sowie ein Paragraph eingeführt,in dem es um Packungsgrößen geht. Darum wird es im fünften Teil der „Fragen undAntworten“ gehen. Neue Regelungen zur Meldung der Nicht-Verfügbarkeit, eineDefinition, was „nicht verfügbar“ bedeutet, differenziertere Sonder-PZN und soeiniges mehr – der neue