Rückruf

Rückruf: Reis mit krebserregenden Schimmelpilzgiften! – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Reis-Rückruf wegen Aflatoxinen Die C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG aus Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein) hat einen Rückruf für braunen Basmatireis gestartet. Nach Angaben des Unternehmens ist der Reis mit Aflatoxinen belastet. Diese Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen gelten als krebserregend und können die Gesundheit gefährden. Die C.F. Grell Nachf. Naturkost GmbH & Co. KG aus dem schleswig-holsteinischen Kaltenkirchen ruft den Artikel „Basmati Reis braun“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 15.11.2021 und den

Rückruf: Getränk kann Kopfschmerzen und Darmprobleme verursachen – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Getränk-Rückruf: Allergen nicht angegeben Die Hauser Weinimport GmbH aus Fischach (Bayern) hat einen Rückruf für den Artikel „Sangria 7% vol“ in der 1,0 Liter-Kartonverpackung gestartet. Laut dem Unternehmen wurde auf der Verpackung des Produkts ein Allergen nicht angegeben. Bestimmte Personen sollten das Getränk nicht konsumieren. Die Hauser Weinimport GmbH aus dem bayerischen Fischach ruft das Getränk „Sangria 7% vol“ in der 1,0 Liter-Kartonverpackung zurück, weil auf der Verpackung ein Allergen

Rückruf: Salate mit gesundheitsgefährdender Keimbelastung – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Salat-Rückruf wegen Listerien Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) weist auf seiner Webseite auf zwei Salat-Rückrufe hin. Den Angaben zufolge wurden in den Produkten Listerien nachgewiesen. Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Vom Verzehr der Salate wird abgeraten. In der Schweiz wurde ein Rückruf für zwei Salat-Produkte gestartet. Dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zufolge sind sie mit gesundheitsgefährdenden Keimen kontaminiert. Gesundheitsgefährdung durch Keime Laut einer

Rückruf: Salate mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Salat-Rückruf wegen Listerien Das Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) weist auf seiner Webseite auf zwei Salat-Rückrufe hin. Den Angaben zufolge wurden in den Produkten Listerien nachgewiesen. Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Vom Verzehr der Salate wird abgeraten. In der Schweiz wurde ein Rückruf für zwei Salat-Produkte gestartet. Dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zufolge sind sie mit gesundheitsgefährdenden Keimen kontaminiert. Gesundheitsgefährdung durch Keime Laut einer

Rückruf: Listerien in Butter entdeckt – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Butter-Rückruf wegen Listerien-Verunreinigung Die Sennereigenossenschaft Hatzenstädt hat einen Rückruf für Butter gestartet. Nach Angaben des Unternehmens ist das Produkt mit Listerien verunreinigt. Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beschwerden wie Durchfall und Erbrechen führen. Die Sennereigenossenschaft Hatzenstädt aus Niederndorferberg (Österreich) ruft das Produkt „Hatzenstädter Sennereibutter“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) vom 30.6-12.7. 2020 wegen einer Verunreinigung mit Listerien monocytogenes zurück. Nicht zum Verzehr geeignet Laut einem Rückrufschreiben, dass das Bundesamt für Verbraucherschutz

Verletzungsgefahr: Hersteller startet Rückruf für beliebte Cola – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Warnung: Rückruf für bekannte Cola gestartet Die Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Lauterecken hat einen Rückruf für die Produkte „afri Cola“ mit zehn Milligramm Coffein und „afri Cola ohne Zucker“ gestartet. Nach Angaben des Unternehmens könnten die Getränkeflaschen bersten. Der Getränkehersteller Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft GmbH aus Lauterecken (Rheinland-Pfalz) ruft afri Cola 10 mg Coffein und afri Cola ohne Zucker, beide in der Ein-Liter-Glasflasche, wegen der Gefahr eines möglichen

Rückruf: L-Thyrox Hexal 100 Mikrogramm falsch bedruckt

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert in einer dringenden Arzneimittelmeldung über einen Fehler beim Präparat L-Thyrox HEXAL 100 Mikrogramm Tabletten, 100 Stück. Bei der Charge KK2878 ist es zu einer falschen Kennzeichnung gekommen. Auf einigen Blistern ist fälschlicherweise auf der Rückseite eine Stärke von 25 Mikrogramm (µg) statt der tatsächlich enthaltenen 100 µg pro Tablette aufgedruckt. »Alle Blister enthalten Tabletten der Stärke 100 µg«, heißt es in der Schnellinformation.

Rückruf von Masken: Behörde warnt vor mangelhaftem Schutz

Dieser Artikel erschien zuerst auf brigitte.de. Schon wieder ein Rückruf zu Corona-Zeiten – und wieder geht es ausgerechnet um Masken. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat eine Warnung zu FFP2-Schutzmasken herausgegeben.  Nach mehrfacher Prüfung soll festgestellt worden sein, dass die Schutzwirkung nicht gegeben sei. Die Masken könnten durch ein unzureichendes Filtermaterial schädliche Aerosole (winzige Partikel in der Luft), also auch Viren, durchlassen. Deswegen rät die Behörde offiziell von der Benutzung

Rückruf für Hülsenfrüchte wegen Fremdkörper gestartet – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Nicht verzehren! Bio-Kichererbsen werden wegen Glasteilen zurückgerufen Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH aus Darmstadt hat einen Rückruf für getrocknete Kichererbsen gestartet. Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in dem Produkt Glasteile befinden. Die Hülsenfrüchte sollen nicht verzehrt werden. Das Unternehmen Alnatura Produktions- und Handels GmbH ruft das Produkt „Alnatura Kichererbsen, getrocknet“ im 500g-Beutel mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 14.01.2021 und 27.01.2021 zurück. Das Bio-Produkt könnte Glasteile enthalten.

Rückruf für Atemschutzmasken: Behördliche Warnung – Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal

Europäische Behörden warnen vor unsicheren Atemschutzmasken Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert derzeit über fünf verschiedene Atemschutzmasken, die allesamt die Anforderungen der europäischen Norm EN 149 nicht entsprechen und folglich keinen ausreichenden Schutz vor Erregern gewährleisten. Einige Produkte werden zurückgerufen, auf anderen Produkten müssen deutliche Warnhinweise angebracht werden. Das Schnellwarnsystem für gefährliche Non-Food-Produkte der Europäischen Kommission warnt, dass sich Atemschutzmasken aus China im Umlauf befinden, die nicht der europäischen Norm entsprechen