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Die Welt blickt auf Impfstoffe - doch andere Covid-19-Mittel sind genauso wichtig

Das große Impfen hat begonnen. Doch im Kampf gegen das Coronavirus allein auf die neuen Impfstoffe zu setzen, ist riskant. Auch die Forschung an Medikamenten zur Behandlung von Covid-19 muss weitergehen. In Israel sollen bereits 38 Prozent der Bevölkerung geimpft sein, in den Vereinigten Arabischen Emiraten rund 22 Prozent (Daten von „Ourworldindata.org“, Stand: 21. Januar). Deutschland steht derzeit bei etwa 1,4 Millionen Geimpften, das sind etwa 1,6 Prozent der Bevölkerung

Weniger Neuinfektionen über Weihnachten: Warum die Zahlen nicht aussagekräftig sind

Wie viele Coronavirus-Neuinfektionen meldet das RKI heute? Wie viele Fälle sind noch aktiv, wie viele Menschen genesen oder gestorben? Wie viele andere steckt ein Infizierter im Durchschnitt an? FOCUS Online liefert Ihnen die wichtigsten Daten zur Entwicklung der Covid-19-Pandemie in Deutschland am Mittwoch. Montag, 28. Dezember: Die Covid-19-Lage am Morgen 1. Neuinfektionen Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sinkt in Deutschland über die Weihnachtsfeiertage weiterhin. Das Robert-Koch-Institut meldet am Montagmorgen lediglich

Impfung unangenehm aber harmlos? Das sind die Nebenwirkungen des Biontech-Impfstoffs

Millionen Menschen müssen in den kommenden Monaten entscheiden, ob und wann sie sich gegen Corona impfen lassen. Die Frage steht im Raum: Ist der Impfstoff sicher? Der Impfstoff gegen das Coronavirus wird sehnsüchtig erwartet. Zeitlich begrenzte Begleiterscheinungen nach Impfungen sind aber nicht unwahrscheinlich – das ist auch beim Impfstoff von Biontech und Pfizer nicht anders. Kopfweh, Müdigkeit, Schmerzen an der Impfstelle: Solche Nebenwirkungen muss möglicherweise in Kauf nehmen, wer sich schützen will. Impfexperten

Wenige Tage sind besser als nichts: Experte rät zu Selbstisolation vor den Weihnachtsfeiertagen

Vor dem Weihnachtsbesuch bei Verwandten sind wenige Tage Selbstisolation besser als gar nichts. Das betont der Münchner Infektiologe Prof. Clemens Wendtner. Jeder Tag mehr bringe mehr Sicherheit und senke das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn man Ältere oder Personen mit Vorerkrankungen sehen will. Diese haben ein höheres Risiko für schwere Covid-19-Verläufe. Wendtner rät außerdem, vor der Abfahrt unbedingt noch einmal in sich hinein zu hören:

Harter Lockdown ab dem 16. Dezember – Merkel: "Wir sind zum Handeln gezwungen"

Das öffentliche Leben in Deutschland wird angesichts der sich ausbreitenden Corona-Pandemie schon ab dem kommenden Mittwoch, 16. Dezember, drastisch heruntergefahren. Der Einzelhandel mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf muss schließen. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten am Sonntag mit. Der seit Anfang November geltende Teil-Lockdown hat nach den Worten Merkels "nicht gereicht". Das exponentielle Wachstum der Corona-Neuinfektionen habe eine Zeit lang gestoppt werden können, sagte

Ausgangssperren in bayerischen Hotspots: Diese 28 Kreise sind gerade betroffen

Bayern ruft wegen der weiterhin hohen Corona-Zahlen erneut den Katastrophenfall aus und verhängt damit weitreichende Ausgangsbeschränkungen. Eine nächtliche Ausgangssperre gilt in besonders betroffenen Regionen – ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 auf 100.000 Einwohner. Derzeit gibt es 28 Hotspots. Wegen der anhaltend hohen Corona-Zahlen rief Bayern erneut den Katastrophenfall aus. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stellte den Katastrophenfall am Dienstagabend fest und setzte damit den Kabinettsbeschluss von Sonntag um. Die Wohnung darf künftig nur

Unregelmäßige Essenszeiten sind schlecht für das Herz

Um gesund zu bleiben, sollte man nicht nur darauf achten, was man isst, sondern auch wann: Unregelmäßige Mahlzeiten gehen nämlich mit einigen Risikofaktoren für die Herzgesundheit einher. Das ist das Fazit neuer Forschungsergebnisse, die auf der virtuellen Konferenz der American Heart Association vorgestellt wurden. Forscher haben untersucht, wie sich Veränderungen der Essenszeiten an Werktagen und Wochenenden auswirken. Dabei haben sie beobachtet, dass unregelmäßige Mahlzeiten mit dem Taillenumfang, Körperfettgehalt, Blutdruck und

Restaurants sind voll, Corona-Zahlen sinken rapide: Experten staunen über Wunder von Madrid

Medien sprechen von einem Wunder, Forscher staunen und finden keine richtige Erklärung für das Phänomen: Im einstigen Corona-Epizentrum Madrid gehen die Zahlen rapide runter, obwohl Bars und Restaurants voll sind. Eine bereits totgesagte Politikerin wird dadurch zum Star. Der Retiro und andere Parks sind dieser Tage in Madrid voller Freizeitsportler und Spaziergänger. Will man die milde Herbstsonne lieber sitzend bei einem Bierchen oder dem beliebten Erdmandelmilch-Getränk Horchata genießen, muss man oft länger nach einem freien

Milder Verlauf, verschiedene Symptome: Das sind die sieben Varianten von Covid-19

Die Coronavirus-Infektion manifestiert sich offenbar in sieben verschiedenen Erkrankungsformen, wie eine Studie enthüllt. Demnach treten bei mildem Verlauf von Covid-19 bestimmte Symptomgruppen meist zusammen auf. So stehen bei einigen Patienten grippale Symptome im Vordergrund, bei anderen die Lunge oder die Verdauung. Die für die Coronavirus-Infektion typischen Geruchs- und Geschmacksstörungen scheinen zudem vor allem Menschen mit einem "jungen" Immunsystem zu treffen. Das Coronavirus SARS-CoV-2 kann ganz unterschiedliche Gewebe und Organe in

Neuköllner Amtsarzt warnt vor Kontrollverlust: „Was wir erleben, sind nur Vorboten“

Seit Wochen führen Berliner Stadtteile die Listen mit den höchsten 7-Tage-Inzidenzen an. Allen voran steht derzeit Berlin-Neukölln: Mehr als 170 Menschen pro 100.000 Einwohner haben sich dort in den vergangenen sieben Tagen mit Sars-CoV-2 infiziert. Nun meldet sich der Amtsarzt des Bezirks zu Wort. Laut dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales gibt es nirgendwo in Deutschland derzeit eine höhere 7-Tage-Inzidenz von Corona-Fällen als im Berliner Stadtteil Neukölln: Mit Stand