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Psychische Belastung durch Corona: Viele junge Leute haben Angst vor der Zukunft

Noch ist kein Ende der Corona-Pandemie in Sicht – viele junge Menschen erleben sie als Zeit großer psychischer Belastung. Knapp 46 Prozent der im Rahmen einer bundesweiten Studie befragten 15- bis 30-Jährigen stimmten der Aussage voll beziehungsweise eher zu, Angst vor der Zukunft zu haben. Besonders junge Menschen, die nicht mehr zur Schule gehen, klagten über Einsamkeit, finanzielle Sorgen und andere Nöte. Das sind erste Ergebnisse der Studie „JuCo 2“

7. Dezember: Atteste für Corona-Impfung? Ärzte schlagen andere Lösung vor

Die Corona-Pandemie hält Deutschland weiter fest im Griff. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie vom 7. Dezember 2020 finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. Surftipp: Alle Neuigkeiten zum Coronavirus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online Meldungen zur Corona-Pandemie am 7. Dezember Atteste für Corona-Impfung? Ärzte schlagen andere Lösung vor 22.12 Uhr: Die Frage, wer in Deutschland zuerst geimpft wird, ist noch immer unbeantwortet. Eine Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine

Mehr Europa – und vor allem mehr Transparenz!

Am vergangenen Montag und Dienstag hat online die „Konferenz zur zukünftigen Arzneimittelversorgung in der Europäischen Union“ stattgefunden – organisiert in Zusammenarbeit mit den Leitern der EU-Zulassungsbehörden und dem Europäischen Verband der Arzneimittel-Hersteller, AESGP. Bemerkenswert waren dabei vor allem die Äußerungen der deutschen Behördenvertreter: Das Verfolgen von Transparenzzielen gilt aus deutscher Sicht als unverzichtbar für jede weitere Maßnahme gegen Lieferengpässe. Eine entsprechende gesetzliche Regel sei auch auf EU-Ebene notwendig, hieß es. Am

Forscher rechnet 3 Szenarien vor, wenn der Lockdown vor Weihnachten endet

Weihnachten mit Freunden und Familie feiern als gäbe es kein Corona – das würden wir uns alle wünschen. Forscher der Uni Saarland haben ausgerechnet, wie sich Lockerungen über Weihnachten auf das Infektionsgeschehen auswirken und uns im Kampf gegen Corona zurückwerfen könnten. Seit Anfang November befindet sich Deutschland im Teil-Lockdown. Auch wenn die bisherigen Maßnahmen bewirkt haben, dass das Infektionsgeschehen nicht mehr sprunghaft ansteigt, sind die Anzahl der Neuinfektion nach wie

Rauchstopp schützt vor Blasenkrebs

Rauchen erhöht nicht nur das Risiko für Lungenkrebs, sondern spielt offenbar auch eine große Rolle bei der Entwicklung von Blasenkrebs. Diese Erkrankung ist am besten behandelbar, wenn sie im Frühstadium erkannt wird. Deshalb sollte man sich bei Schmerzen beim Wasserlassen oder Blut im Urin dem Hausarzt vorstellen. Der wichtigste Risikofaktor für Blasenkrebs ist einer, den man selbst in der Hand hat: Raucher erkranken dreimal häufiger als Nichtraucher. "Jeder weiß, dass

Österreich kehrt zurück in den Voll-Lockdown – Söder: Lockerungen vor Monatsende machen „keinen Sinn“

Die Coronavirus-Pandemie hält die Welt weiterhin fest im Griff. In Deutschland gilt ein neuer Lockdown. Eine schnelle Lockerung der Maßnahmen schließt die Bundesregierung aus – das betonte nun auch noch einmal Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online. Live-Karte zum Coronavirus und Radar mit Zahlen und Fakten News, Service und Ideen zur Pandemie finden Sie auf unserem Überblicksportal Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern

Vor allem Jüngere haben Interesse am Botendienst

Die Belieferung von Arzneimitteln durch den Apothekenbotendienst ist nicht nur für Senioren interessant, sondern vor allem auch für jüngere Menschen. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage des BKK-Dachverbands. Wie haben sich die Deutschen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie mit den notwendigen Arzneimitteln versorgt? Das wollte der BKK-Dachverband wissen und ließ vom Meinungsforschungsinstitut Statista im September eine repräsentative Online-Umfrage unter 3.000 Personen im Alter ab 18 Jahren durchführen. Die Ergebnisse sind für die

Intensivmediziner warnen vor Panik: Krankenhäuser gut auf Corona-Winter vorbereitet

Führende Experten warnen angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens und der Lage in deutschen Krankenhäusern vor übergroßer Sorge – insgesamt sei man gut vorbereitet. Doch auf einige drängende Fragen gibt es bisher noch keine Antworten von der Politik. Voller Sorge blickt Deutschland auf die rasant steigenden Infektionszahlen. Die Bilder von überfüllten Krankenhäusern wie zum Höhepunkt der Pandemie im März und April in Norditalien sind immer noch präsent, die Angst vor dem kommenden

Neuköllner Amtsarzt warnt vor Kontrollverlust: „Was wir erleben, sind nur Vorboten“

Seit Wochen führen Berliner Stadtteile die Listen mit den höchsten 7-Tage-Inzidenzen an. Allen voran steht derzeit Berlin-Neukölln: Mehr als 170 Menschen pro 100.000 Einwohner haben sich dort in den vergangenen sieben Tagen mit Sars-CoV-2 infiziert. Nun meldet sich der Amtsarzt des Bezirks zu Wort. Laut dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales gibt es nirgendwo in Deutschland derzeit eine höhere 7-Tage-Inzidenz von Corona-Fällen als im Berliner Stadtteil Neukölln: Mit Stand

Drosten warnt vor ungehinderter Corona-Ausbreitung unter jüngeren Menschen

Der Virologe Christian Drosten hat sich deutlich gegen die Idee ausgesprochen, sich in der Corona-Pandemie nur auf den Schutz von Älteren und anderen Risikogruppen zu konzentrieren, während der Rest der Gesellschaft zum Alltag zurückkehrt. Zum einen könne es nicht gelingen, die Älteren komplett abzuschirmen, sagte der Charité-Wissenschaftler in der am Dienstag veröffentlichten Folge des "Coronavirus-Update" bei NDR-Info. Zum anderen gebe es auch in den jüngeren Altersgruppen nicht so wenige Risikopatienten.