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Spahn kann sich Abfrage des Impfstatus von Beschäftigten vorstellen

Sollen Arbeitgeber den Impfstatus ihrer Beschäftigen abfragen dürfen oder nicht? Während sich der Gesundheitsminister und Arbeitgeberverbände dafür aussprechen, ist der Deutsche Gewerkschaftsbund strikt dagegen. Das sei eine Impfpflicht durch die Hintertür. Und auch Datenschützer halten nichts davon. Einer Impfpflicht auch für bestimmte Berufsgruppen erteilte Spahn hingegen erneut eine Absage. Beim Apothekenpersonal scheinen hingegen Zwangsmaßnahmen gar nicht nötig, laut einer DAZ-Umfrage war bereits im Juli der größte Teil geimpft.  Bundesgesundheitsminister Jens

Becker: Spahn könnte sich Folgeverordnungen in der Apotheke vorstellen

Mit seiner geplanten Reform des Apothekenmarktes plantBundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter anderem die Einführung neuer,vergüteter pharmazeutischer Dienstleistungen. Noch ist allerdings völligunklar, welche Leistungen das sein könnten. Auf dem diesjährigenPharmacon-Kongress deutete DAV-Chef Fritz Becker aber an, dass die Apothekermit Spahn sogar über Folgeverordnungen in der Apotheke sprechen. Auf einähnliches Thema hatten die Ärzte zuvor mit großer Ablehnung reagiert. 240 Millionen Euro sollen die Apotheker pro Jahr zusätzlichverdienen, indem sie ihren Patienten