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Wäre eine FFP2-Pflicht für alle hilfreich?

Bayern führt eine Pflicht ein, in bestimmten Situationen eine FFP2-Maske zu tragen. Viele Experten finden das an sich gut, manche aber auch weniger. Vor allem: Das Tragen einer solchen Maske will gekonnt sein. Ein Experte meint, dass man sich generell von der Vorstellung freimachen müsse, dass es eine einzige Maßnahme gibt, die das Risiko einer Infektion auf null senkt. Mehrere deutsche Experten halten die in Bayern beschlossene Pflicht zum Tragen

„Ein Kontrollmechanismus wäre hilfreich gewesen“

Die kostenlose Abgabe von FFP2-Masken führt auch in Sachsen zu einem Ansturm auf die Apotheken. Verbraucherschützerin Heike Teubner betont im Gespräch mit DAZ.online die hervorragende Leistung der Offizinen im Freistaat – denn abgesehen von Einzelfällen läuft die Maskenausgabe weitgehend rund. Von der Politik hätte sie sich jedoch ein Verfahren gewünscht, das erlaubt, zu kontrollieren, wer bereits seine Gratismasken erhalten hat. Denn auch aus Verbrauchersicht sei es nicht wünschenswert, dass Betrüger

Wir brauchen die Maske noch! Sie abzuschaffen wäre ein fatales Signal

„Wenn das Infektionsgeschehen so gering bleibt, sehe ich keinen Grund, länger an der Maskenpflicht im Handel festzuhalten.“ Das sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Wochenende der „Welt am Sonntag“. Er könne die Ungeduld des Handels gut nachvollziehen. „Noch lieber wäre mir ein bundesweites Ende der Maskenpflicht im Handel.“ Ja, die Ungeduld des Handels ist nachvollziehbar. Wir alle fragen uns, wann wir wieder ohne Mund-Nase-Schutz unsere Wocheneinkäufe machen und mit Bus

Immer die Ware auf Adipositas

Eine Studie, in der World Journal of Surgery findet, dass übergewicht und zwei post-operativen Komplikationen verbunden, Narbenbruch und post-op-Infektion verbunden, die genetische Varianten gemeinsam. Es ist eine seit langem bestehende Frage: hat übergewicht Einfluss dieser Komplikationen oder ist der wahre Schuldige einige andere problem, das Häufig co-Auftritt mit Fettleibigkeit, wie diabetes? In dem Umfang, dass die genetischen Varianten in Frage, die in der Studie verraten keine Verknüpfungen mit anderen den

"Schade! Wäre er beatmet, würden wir ihn sofort übernehmen!"

Es war an einem Tag, an dem alle 38 Betten unserer Intensivstation belegt waren. Ein Notfall aus dem OP war angekündigt. An unserer Uniklinik gab es drei Intensivstationen, so rief ich meine Kollegin an, ob sie mir einen Patienten abnehmen könnte. „Ist der beatmet?“, fragte sie. „Nein“, sagte ich. „Schade! Wäre er beatmet, würden wir ihn sofort übernehmen!“ Ich war fassungslos. So sehr hatte das ökonomische Denken um sich gegriffen?

Wegen eines Kusses wäre die kleine Kaylah (1) fast gestorben

Ein juckendes Bläschen, meist an der Lippe: Herpes ist ein wiederkehrendes Ärgernis. Ist das Virus einmal im Körper, bleibt es dort ein Leben lang. Schätzungen zufolge schlummert das Virus in rund 85 Prozent aller Erwachsenen. Die meisten Menschen stecken sich bereits im Kindesalter mit den Viren an – schon ein kurzer Kuss kann die Erreger übertragen. Sind die Herpes-Erreger in den Körper gelangt, wandern sie ins Nervensystem und in die Lymphknoten. Mediziner sprechen dann